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Scooba 230/390: iRobots neue Roboter kommen und wischen

Die neuen Haushaltsreinigungsroboter von iRobot, Scooba 230 und Scooba 390, kommen nach Deutschland. Die beiden Wischroboter sollen Hartböden sauberer putzen als Wischmopps oder Reinigungstücher.

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iRobots neue Wischroboter Scooba 230 und 390
iRobots neue Wischroboter Scooba 230 und 390 (Bild: iRobot)

Die beiden neuen iRobot-Reinigungsroboter Scooba 230 und Scooba 390 sind bald auch in Deutschland erhältlich. Beide waschen Hartböden mit sauberem Wasser und ziehen das Dreckwasser aus Hygienegründen in einen separaten Tank.

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Dabei ist der Scooba 390 als Ablösung für den älteren Scooba 385 für die Reinigung auch von großen Zimmern und Wohnungen gedacht. Sein Design wurde vereinfacht und er soll mit einer Akkuladung bis zu 135 qm reinigen können. Allerdings nur wenn der Wassertank zwischendurch geleert und neu befüllt wurde. Zum Vergleich: Der Vorgänger kann theoretisch 80 qm reinigen, sein Wassertank ist aber nur für 40 qm dimensioniert.

  • iRobots neue Wischroboter Scooba 230 (vorne) und Scooba 390 (hinten) (Bild: Hersteller)
iRobots neue Wischroboter Scooba 230 (vorne) und Scooba 390 (hinten) (Bild: Hersteller)

Kleiner Wischroboter fürs Bad und Küche

Der deutlich kleinere Scooba 230 soll etwa 45 qm wischen und ist vor allem darauf ausgelegt, in Küche, Bad und Toilettenzimmer auch an schlecht zu erreichenden Stellen den Boden zu säubern. Der zylinderförmige Wischroboter ist 8,89 cm hoch, bei einem Durchmesser von 16,51 cm.

Der Scooba 390 ist etwa 9,1 cm hoch und hat einen Durchmesser von rund 38 cm. Der Scooba 385 hat einen Durchmesser von über 37 cm und eine Höhe von 8,5 cm und passt damit wie der Scooba 230 noch unter Gegenstände, die 9 cm freie Durchfahrtshöhe bieten.

Laut iRobot sind die Scoobas dafür geeignet, Fliesen-, Linoleum- und versiegelte Hartholzböden zu reinigen. Die Böden werden dabei von den Wischrobotern mit Wasser benebelt, gewaschen und abgezogen. Der Scooba 390 saugt vorher noch Schmutz wie Staub und Krümel weg, ein Reinigungsschritt, den der kompakte Scooba 230 nicht beherrscht. IRobot bietet zwar einen eigenen Reiniger an, der in das Waschwasser zu geben ist, beim Scooba 385 berichten Kunden aber auch vom erfolgreichen Ersatz einer Essig-Wasser-Mischung. Dem Scooba 390 liefert iRobot zudem je eine infrarotbasierte Virtual-Wall-Barriere mit, die den Roboter erst aus dem abgetrennten Bereich lässt, wenn er mit diesem fertig ist.

Der Scooba 230 wird laut iRobot-Distributor Klein Robotics ab Mitte April 2012 für rund 330 Euro in Deutschland erhältlich sein. Ende Mai 2012 folgt der Scooba 390 für rund 500 Euro. Der Scooba 385 wird dann aus dem Programm genommen.

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omo 22. Mär 2012

fummelt über Tragflächen ;-) Auch daheim benötigen wir nichthumanoide Roboter, insektoid...

AndiMoesepacken 22. Mär 2012

Ja ich war auch ein wenig irritiert xD

Affenkind 21. Mär 2012

Oops, Roomba 530.

Affenkind 21. Mär 2012

Lach geil, die Smartphone Auto-Korrektur. ^^ Danke, übersehen beim abschicken.

sw2090 21. Mär 2012

wollt ihr die nicht gleich in Grund und Boden klagen weil deren Name einem Titel eines...


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