Mercedes-Benz nimmt ab 2019 an den Rennen der Formel E teil. Mit Siegen soll die Leistungsfähigkeit im elektromobilen Bereich demonstriert werden. Auch Technologietransfer ist dabei wichtig.
Der Autoindustriezulieferer Continental will sich mit etwa acht bis zehn Prozent am Kartendienstleister Here beteiligen. Here ist von einem Konsortium von Autoherstellern vor zwei Jahren für 2,8 Milliarden Euro von Nokia übernommen worden.
Die Wanna-Cry-Krise ist noch nicht vollständig vorbei: Der japanische Autobauer Honda musste die Produktion in einem seiner japanischer Werke einstellen, weil die eigenen Netzwerke infiziert waren. Verschiedene Geheimdienste glauben, den Schuldigen gefunden zu haben.
Update Von der Stecke auf die Straße auf die Strecke: Autohersteller wie Audi, BMW, Jaguar und Renault drängen in die Formel E und hoffen, auch bei ihren Serienautos davon zu profitieren. In zweifacher Hinsicht.
Das drahtlose Aufladen von Elektroautos während der Fahrt ist durchaus machbar. Allerdings stehen hohe Kosten einer flächendeckenden Nutzung der Qualcomm-Technik noch im Wege. Das könnte sich jedoch ändern.
Die auf dem NSA-Exploit Eternalblue basierende Ransomware-Kampagne konnte zwischenzeitlich eingedämmt werden, hat aber weltweit Spuren hinterlassen. Der große finanzielle Erfolg ist zumindest bislang ausgeblieben.
Trotz staatlicher Prämie finden sich bislang nur wenig Käufer für Elektroautos. Wer einmal versucht hat, in einer Tiefgarage eine Ladestation zu installieren, merkt sehr schnell, woran das liegt.
Daimler-Chef Dieter Zetsche will das Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto nicht mehr als wichtige Zukunftstechnik behandeln. Sinkende Akkukosten machen das Elektroauto attraktiver.
Mitarbeiter des Energieversorgers Innogy müssen ab 2018 bei neuen Dienstfahrzeugen auf Elektro oder Hybrid setzen. Die Ladestation und den Strom für zu Hause bekommen sie gestellt. Reine Verbrennungsfahrzeuge sind dann tabu.
Die vierte Generation des Smart wird in allen Varianten auch als Elektroauto angeboten. Der Fortwo und das Fortwo Cabrio werden genau wie der Fünftürer Forfour mit einem Akku ausgestattet, der eine Kapazität von 17,6 kWh bietet. Weit kommen sie damit nicht.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Autonom fahrende Autos müssen genau wissen, wohin sie steuern, damit kein Unfall passiert. Ford testet als Lotsen auf unbekannten Strecken jetzt Drohnen.
Bei der Entwicklung von Prozessoren für autonome Autos hängt Intel noch hinterher. Dennoch setzen Delphi und Mobileye vorerst auf den Core i7 für ihr selbstfahrendes System.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show den neuen E-Golf mit etwa 50 Prozent mehr Reichweite als sein Vorgänger vorgestellt. Die Konkurrenz fährt mit einer Akkuladung eventuell weiter.
Elektroautos sind bei langsamer Fahrt so leise, dass Fußgänger sie überhören. In den USA müssen sie ab September 2019 künstlich Lärm erzeugen, wenn sie langsamer als 30 km/h fahren. Auch in anderen Ländern wird die Idee favorisiert.
Renault hat eine neue Generation des kleinen Elektroautos Zoe angekündigt, das mit einem verbesserten Akku 400 km weit kommen soll. Der Akku ist genauso groß wie beim Vorgänger, nur die Kapazität ist von 22 auf 41 kWh gestiegen.
Porsche will einem Bericht zufolge Akkusätze für die Rennwagen der Formel E liefern. Damit könnte das Unternehmen eine für die Zukunft geeignete Reputation aufbauen, wenn es um Sportelektroautos geht. Doch auch andere Firmen wollen mitmischen.
Mit einem Arduino und Hardware im Wert von 40 US-Dollar lassen sich fast alle Modelle der VW-Gruppe aus den vergangenen 15 Jahren öffnen - sagen Sicherheitsforscher. Das Unternehmen hat die Lücke eingeräumt. 14 weitere Autohersteller sind betroffen.
Bis zu 4.000 Euro für die Anschaffung eines Elektroautos - aber kaum Interesse: In den ersten Tagen sind kaum Anträge für die Elektroprämie eingegangen. Am besten verkauft sich bislang der Renault ZOE, die Modelle eines deutschen Herstellers folgen auf den Plätzen zwei und drei.
Update Mit dem Kauf des Kartendienstes Here bereiten sich die deutschen Oberklassehersteller auf das autonome Fahren vor. Auch Amazon soll Interesse haben - und hätte dafür mehrere Gründe.
Die Formel E gewinnt an Prestige: Mehrere bekannte Hersteller wollen sich an der Elektrorennserie beteiligen. Darunter ist auch ein deutscher Automobilkonzern.
Elektroautos sind so leise, dass Fußgänger und Fahrradfahrer sie gelegentlich zu spät bemerken. Eine Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen empfiehlt ein Warnsystem. Es soll künstlich Lärm erzeugen.
Ein Elektroauto, das sich jeder leisten kann: Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal hat die Autoindustrie aufgerufen, einen modernen Käfer zu entwickeln.
Rinspeed hat mit dem Etos das Konzept eines Sportwagens vorgestellt, der bei Bedarf autonom fahren kann. Dann verschwindet das Lenkrad im Armaturenbrett. Wer will, kann sich bei seinen Abenteuern von einer Drohne filmen lassen, die auf dem Heck landet.
IMHO IAA 2015 Aus dem Flop der E-Autos lassen sich Lehren ziehen für vernetzte und autonome Autos. Investieren Autohersteller Milliarden in neue Techniken, die Autokäufer gar nicht haben wollen und auch nicht benutzen?
Elektroautos fahren so leise, dass Fußgänger und Fahrradfahrer Gefahr laufen, sie zu spät zu bemerken. Um die Unfallrate nicht zu erhöhen, wollen Autohersteller sie mit Lärm aus Lautsprechern warnen.
Der brasilianische Rennfahrer Nelson Piquet jr. räumt bei der ersten Elektroauto-Meisterschaft ab: In der ersten Saison der Formel E hat er fast alle Titel gewonnen.
In Tempelhof sirrten die Motoren: Am 23. Mai 2015 fand auf dem Gelände des Tempelhofer Flughafens der Berlin E-Prix statt, das achte Rennen der Formel-E-Weltmeisterschaft. Die Veranstaltung war gut besucht und laut - aber nicht wegen der Elektrorenner.
Der österreichische Automobilclub hat bei einem Langzeitversuch festgestellt, dass der Akku eines Elektroautos nach drei Jahren etwa 17 Prozent seiner Kapazität einbüßt. Schuld könnten Schnell-Ladefunktionen haben.
Wie schnell und wohin: Das interessiert den Staat, die Autohersteller und die IT-Konzerne brennend. Autos werden künftig viel über die Insassen verraten - ohne dass diese das wissen.
Motorsportpuristen vermissen den Klang der hochdrehenden Saugmotoren in der Formel 1. Der neue Antriebsstrang der Rennwagen quetscht aus einem Drittel weniger Treibstoff eine vergleichbare Leistung - dank Turbo und zwei Elektromotoren. Golem.de hat sich den Antrieb erklären lassen. Von Werner Pluta
Renault hat mit Kwid Concept die Konzeptstudie eines Autos mit Quadcopter vorgestellt, der ausschwärmen soll, um Videobilder von Hindernissen und Staus auf der Straße zu übermitteln und schöne Landschaftsbilder aufzunehmen.
Er hat die NSA und die CIA geführt. Nun klärt General Michael Hayden die Welt über Gmail, den Terror und das Hauptproblem des Internets auf: die Anonymität.
Der frühere NSA-Chef hat sich im ZDF über die überraschten Reaktionen der deutschen Politik auf die Snowden-Enthüllungen lustig gemacht. Er vergleicht sie mit einer Szene aus dem Film Casablanca.
Berlin wird voraussichtlich Austragungsort eines Rennens der Elektrorennsportserie Formel E. Nach dem Bericht einer Berliner Tageszeitung hat sich die Hauptstadt den Abschlusslauf der ersten Formel-E-Saison gesichert.
Better Place ist am Ende. Das Unternehmen wollte die Autoindustrie umkrempeln und hatte in einigen Ländern, darunter Dänemark und Israel, mit Elektroautos von Renault sowie Ladestationen versucht, Kunden zu gewinnen.
Renault hat das elektrische Kleinfahrzeug Twizy mit Technik aus dem Motorsport aufgemotzt. Was auf den ersten Blick wie ein Spaßprojekt aussieht, hat für Renault durchaus einen ernsten Hintergrund.
Drei Hersteller, eine Brennstoffzelle: Daimler, Ford und Renault-Nissan wollen gemeinsam einen Brennstoffzellenantrieb für Elektroautos entwickeln. In vier Jahren wollen die drei Hersteller bezahlbare Fahrzeuge mit diesem Antrieb herausbringen.
Die Gruppe The Unknowns ist in eine Reihe von Websites eingedrungen und hat dort Daten kopiert und im Internet veröffentlicht. Betroffen waren die US-Luftwaffe, der Autohersteller Renault sowie Nasa und Esa. Die beiden Weltraumagenturen haben den Einbruch zugegeben.
Mit der Auslieferung der ersten Elektroautos von Renault ist das Elektromobilitätsprojekt von Better Place in Israel gestartet. Dieses Jahr sollen noch die Feldversuche in Dänemark und Australien folgen.
Better Place hat die erste Station in Dänemark, an der Akkus von Elektroautos getauscht werden können, in Betrieb genommen. Die Station gehört zu einem Pilotprojekt, das im Herbst starten soll.
Auf dem stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof findet ab heute die elfte Challenge Bibendum statt. Im Rahmen der vom französischen Reifenhersteller Michelin organisierten Veranstaltung werden umweltfreundliche Fahrzeuge vom Elektrofahrrad bis zum Brennstoffzellenbus vorgestellt.
Ende des Jahres starten die beiden ersten Elektromobilitätsprojekte des US-Unternehmens Better Place in Israel und Dänemark. Better Place hat Einzelheiten zum Fortschritt des Infrastrukturaufbaus in Israel bekanntgegeben. Partner Renault hat kürzlich sein Elektroauto Fluence Z.E. in Dänemark auf den Markt gebracht.
Auf der Tomtom-Webseite kann nun jeder die aktuelle Verkehrslage in 18 Ländern anschauen. Die kostenlos zur Verfügung gestellten Onlinekarten werden alle zwei Minuten mit Informationen von Mobilfunkbetreibern und onlinefähigen Tomtom-Navigationssystemen versorgt.
Der Schweizer Autoveredler Rinspeed hat einen elektrisch betriebenen Strandflitzer entwickelt. Das Auto im Stil französischer Spaßmobile aus den 70er Jahren soll in Kürze auf einer Automesse in der Schweiz vorgestellt werden.
Nach Tokio sollen in den kommenden Jahren auch in Kalifornien elektrisch betriebene Taxis Fahrgäste transportieren. Bis in drei Jahren will das Unternehmen Better Place eine Infrastruktur mit vier Akkuwechselstationen aufbauen.
Die zögerliche Verbreitung von Elektroautos hat einen simplen Grund: Bisher schaffen E-Autos nur wenig mehr als 100 Kilometer, bevor sie zum Nachladen der Batterien an die Steckdose müssen.
Schluss mit elektrischen Alltagsautos: Auf der Pariser Automesse zeigt auch Renault ein schickes Sportcoupé. Der Dezir ist eine futuristische Konzeptstudie eines Elektrosportwagens. Wie andere Elektrorenaults ist er mit einem Wechselakku nach dem Konzept von Better Place ausgestattet.
Shai Agassi, Ex-Vorstandsmitglied von SAP, will mit Better Place die Automobilindustrie revolutionieren. Sein Ziel ist es, dem Elektroauto mit einem flächendeckenden Netz von Batteriewechselstationen "schneller, als von den meisten Managern in der Branche erwartet" zum Durchbruch zu verhelfen.