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Phiamo entwickelt einen sauberen Lieferwagen

Konzept eines elektrischen Kleinlasters vorgestellt

Ein neues Unternehmen aus der Schweiz will Elektro- und Hybridautos entwickeln, die auch in ärmeren Ländern gebaut werden können. Das erste von Phiamo entworfene Fahrzeug ist ein elektrischer Kleintransporter.

Artikel veröffentlicht am ,
Phiamo entwickelt einen sauberen Lieferwagen

Das Schweizer Unternehmen Phiamo hat das Konzept für einen elektrisch betriebenen Kleinlaster vorgestellt. Einen Prototyp will Phiamo Anfang 2011 präsentieren. Ziel ist es, einen Lieferwagen zu entwickeln, der auch in Schwellenländern günstig hergestellt werden kann.

Innenausstattung nach Kundenwunsch

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Das Fahrzeug orientiert sich an Vorbildern wie dem Renault Kangoo oder dem VW Caddy. Vorne sollen drei Personen nebeneinander Platz finden. Der Innenraum kann nach den Wünschen des Kunden konfiguriert werden, so dass das Fahrzeug etwa behindertengerecht ist. Das Auto fährt bis zu 120 km schnell. Die Reichweite gibt Phiamo mit 150 km an.

  • Konzeptstudie für Elektrokleintransporter (Bild: Phiamo)
Konzeptstudie für Elektrokleintransporter (Bild: Phiamo)

Das im zentralschweizerischen Sarnen ansässige Unternehmen Phiamo existiert seit Ende 2009. Es entwickelt Hybrid- und Elektroautos. Dabei konzentriere sich Phiamo auf "Fahrzeuge, die nachhaltig und wirtschaftlich sind. Wir zielen auf einen Massenmarkt, und wir wollen durch neuartige Fertigungsmethoden in der Lage sein, weltweit und dezentral unsere Fahrzeuge herzustellen", erklärt Unternehmensgründer und -chef Gerhard Heilmaier.

Loremo aus Marl

Heilmaier war bis 2008 Chef des Marler Unternehmens Loremo gewesen, das ein gleichnamiges Niedrigenergiefahrzeug entwickelt hat, das 2006 beim Genfer Autosalon vorgestellt wurde. Laut Hersteller soll der Loremo, den es mit verschiedenen Antrieben gibt, 3 Liter Benzin oder 2 Liter Diesel auf 100 km verbrauchen. Eine Elektrovariante ist ebenfalls in Planung. Ab kommendem Jahr wird er, so die Planung des Unternehmens, produziert.

Auch Ford und Daimler haben im vergangenen Monat Kleinlaster mit Elektromotor vorgestellt. Die beiden Fahrzeuge beruhen auf bereits bestehenden Modellen der Hersteller, dem Mercedes Vito und dem Ford Transit.



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super 31. Mär 2010

150 km Reichweite hört sich ja super an, da darf man aber nur einen engen Lieferkreis...

ernie_ohne_bert 31. Mär 2010

ist auch ein weg fördermittel abzugrasen um sich die taschen zu füllen. machen ja bereits...

Ponzius 31. Mär 2010

Werft den Purschen zu Poden!


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