Kwid Concept: Renault baut Flugdrohne ins Auto ein

Renault hat mit Kwid Concept die Konzeptstudie eines Autos mit Quadcopter vorgestellt, der ausschwärmen soll, um Videobilder von Hindernissen und Staus auf der Straße zu übermitteln und schöne Landschaftsbilder aufzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kwid Concept
Kwid Concept (Bild: Renault)

Auf der Delhi Auto Show in Indien zeigt Renault mit Kwid Concept ein Auto, das einem Geländewagen ähnelt, aber nur einen Zweiradantrieb besitzt. Der Kwid Concept wirkt mit seinen kurzen Überhängen und seinen überdimensionierten Rädern eher wie ein Buggy Car, was Renault auch unumwunden zugibt. Bei Konzeptstudien handelt es sich aber auch nicht um Fahrzeuge, die exakt so gebaut werden. Sie sollen zeigen, in welche Richtung sich das Unternehmensdesign und die Konzeption der Fahrzeuge entwickeln könnte.

Stellenmarkt
  1. (Senior) SAP Basis Administrator (m/w/d)
    OEDIV KG, Oldenburg
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    Franz Mensch GmbH, Buchloe
Detailsuche

Besonderes Merkmal des Kwid Concepts ist der Flying Companion - eine Drohne, die vom ausklappbaren hinteren Dachbereich des Fahrzeugs aus starten soll und den Fahrzeuginsassen ein Videobild aus der Vogelperspektive liefert. Der fliegende Begleiter ist ein Quadcopter, der wahlweise auf einem abgesteckten Kurs mit Hilfe von GPS-Koordinaten oder manuell über ein Tablet gesteuert fliegen soll.

  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
Kwid Concept (Bild: Renault)

So könnten Videos von Hindernissen auf unübersichtlichen Straßen aufgenommen, aber auch Bilder besonders schöner Landschaften gemacht werden, so Renault. Auch zur Einschätzung der Verkehrsdichte könnte der Quadcopter genutzt werden. In der Praxis dürfte das kleine Fluggerät nur beim Stillstand des Autos und bei sehr schwachem Wind sinnvoll genutzt werden können.

Der Innenraum des Kwid Concepts ist einem Vogelnest nachempfunden, die organischen Formen der Sitze erinnern an verwobene Äste. Die Frontsitze sind elektrisch verstellbar, die Türen werden mit Elektromotoren geöffnet und der vertikal angeordnete Touchscreen soll das Armaturenbrett darstellen.

Das Fahrzeug ist nicht nur für Verbrennungsmotoren konzipiert, sondern in der Lesart von Renault auch "Z.E Ready" - kann also mit Elektromotoren und Akkus bestückt werden. Die Ladebuchse befindet sich hinter dem Firmenlogo.

Entworfen wurde der Kwid Concept von einem internationalen Designteam von Renault, dessen Mitglieder unter anderem aus Frankreich und Indien stammen. Es ist das erste Konzeptauto, das außerhalb von Europa sein Debüt hatte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Nvidia und Colorful: Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten
    Nvidia und Colorful
    Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten

    Colorful und Nvidia eröffnen bald ein Grafikkarten-Museum. Zu sehen sind Seltenheiten wie die erste Dual-GPU von ATI und die Geforce 256.

  2. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

  3. Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile: Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?
    Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile
    Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?

    Wucherpreise bei Grafikkarten eröffnen ungewöhnliche Wege - etwa stattdessen ein Notebook zu kaufen. Das kostet weniger fps als erwartet.
    Ein Test von Oliver Nickel

ThomasHelfrich 01. Mär 2014

Also das ist Geschmackssache, ich finde den Juke nicht schlecht, eben anderst und genau...

Neuro-Chef 11. Feb 2014

Ich meinte natürlich relativ Intelligenz im Vergleich zu Pfosten :D Einen korrupter...

Ben Stan 11. Feb 2014

On, klingt logisch... Ob so ein teil mal an meinem Grundstück vorbei fliegt ist mir...

dumdideidum 11. Feb 2014

Also nen Golf 1, 2, 3, 4 und 5 unterscheidet man recht einfach ...von 5 auf 6 zu 7 wirds...

ansi4713 10. Feb 2014

Ich meine da gab es mal so etwas in dieser Komödie: Das verrückteste Auto der Welt (D...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /