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Kwid Concept: Renault baut Flugdrohne ins Auto ein

Renault hat mit Kwid Concept die Konzeptstudie eines Autos mit Quadcopter vorgestellt, der ausschwärmen soll, um Videobilder von Hindernissen und Staus auf der Straße zu übermitteln und schöne Landschaftsbilder aufzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kwid Concept
Kwid Concept (Bild: Renault)

Auf der Delhi Auto Show in Indien zeigt Renault mit Kwid Concept ein Auto, das einem Geländewagen ähnelt, aber nur einen Zweiradantrieb besitzt. Der Kwid Concept wirkt mit seinen kurzen Überhängen und seinen überdimensionierten Rädern eher wie ein Buggy Car, was Renault auch unumwunden zugibt. Bei Konzeptstudien handelt es sich aber auch nicht um Fahrzeuge, die exakt so gebaut werden. Sie sollen zeigen, in welche Richtung sich das Unternehmensdesign und die Konzeption der Fahrzeuge entwickeln könnte.

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Besonderes Merkmal des Kwid Concepts ist der Flying Companion - eine Drohne, die vom ausklappbaren hinteren Dachbereich des Fahrzeugs aus starten soll und den Fahrzeuginsassen ein Videobild aus der Vogelperspektive liefert. Der fliegende Begleiter ist ein Quadcopter, der wahlweise auf einem abgesteckten Kurs mit Hilfe von GPS-Koordinaten oder manuell über ein Tablet gesteuert fliegen soll.

  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
  • Kwid Concept (Bild: Renault)
Kwid Concept (Bild: Renault)

So könnten Videos von Hindernissen auf unübersichtlichen Straßen aufgenommen, aber auch Bilder besonders schöner Landschaften gemacht werden, so Renault. Auch zur Einschätzung der Verkehrsdichte könnte der Quadcopter genutzt werden. In der Praxis dürfte das kleine Fluggerät nur beim Stillstand des Autos und bei sehr schwachem Wind sinnvoll genutzt werden können.

Der Innenraum des Kwid Concepts ist einem Vogelnest nachempfunden, die organischen Formen der Sitze erinnern an verwobene Äste. Die Frontsitze sind elektrisch verstellbar, die Türen werden mit Elektromotoren geöffnet und der vertikal angeordnete Touchscreen soll das Armaturenbrett darstellen.

Das Fahrzeug ist nicht nur für Verbrennungsmotoren konzipiert, sondern in der Lesart von Renault auch "Z.E Ready" - kann also mit Elektromotoren und Akkus bestückt werden. Die Ladebuchse befindet sich hinter dem Firmenlogo.

Entworfen wurde der Kwid Concept von einem internationalen Designteam von Renault, dessen Mitglieder unter anderem aus Frankreich und Indien stammen. Es ist das erste Konzeptauto, das außerhalb von Europa sein Debüt hatte.



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ThomasHelfrich 01. Mär 2014

Also das ist Geschmackssache, ich finde den Juke nicht schlecht, eben anderst und genau...

Neuro-Chef 11. Feb 2014

Ich meinte natürlich relativ Intelligenz im Vergleich zu Pfosten :D Einen korrupter...

Ben Stan 11. Feb 2014

On, klingt logisch... Ob so ein teil mal an meinem Grundstück vorbei fliegt ist mir...

dumdideidum 11. Feb 2014

Also nen Golf 1, 2, 3, 4 und 5 unterscheidet man recht einfach ...von 5 auf 6 zu 7 wirds...

ansi4713 10. Feb 2014

Ich meine da gab es mal so etwas in dieser Komödie: Das verrückteste Auto der Welt (D...


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