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Politik

Nintendo DS (Bild: Nintendo) (Nintendo)

Slot-1-Karten: Nintendo erklagt zweite Million

Diesmal sind es zwar nur US-Dollar statt Euro, trotzdem dürften die Anwälte den Erfolg feiern: Nintendo und Firmen wie Konami und Square Enix haben vor einem Gericht in Tokio im Streit um R4-Karten gewonnen. In einem vergleichbaren Verfahren in Deutschland muss der EuGH entscheiden.
Flexibler Akku aus mehreren Zellen (Bild: US-Patent- und Markenamt) (US-Patent- und Markenamt)

iWatch: Apple will flexible Akkus patentieren

Sollte Apple eine Smartwatch auf den Markt bringen, stellt sich die Frage, wie eine möglichst lange Laufzeit erreicht wird, die das Gerät von der Konkurrenz abhebt. Das Gehäuse oder gar das Uhrenarmband könnte nach einem neuen Apple-Patentantrag mit flexiblen Akkus vollgestopft werden.
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Arcade-Automaten hatten teiweise ausgefeilten Kopierschutz. (Bild: Rob Boudon, CC-BY 2.0 Generic) (Rob Boudon, CC-BY 2.0 Generic)

Kopierschutz: DRM frisst Pac-Man

Selbst die Hersteller von frühen Arcade-Automaten sicherten ihre Geräte mit Kopierschutz ab. Um ihr geistiges Eigentum zu schützen und den Umsatz zu steigern, scheuten sie nicht einmal den digitalen Selbstmord.
Briefwahl-Unterlagen zur Bundestagswahl 2005 (Bild: Christian Horvat/GFDL) (Christian Horvat/GFDL)

Hacking: Wahlbetrug leicht gemacht

Die Briefwahl ist nicht sicherer als so manch eine Wahlmaschine. Seit 1989 wurde die Wahl über den Postweg vereinfacht, zulasten der Sicherheit. Zu dem Schluss kommt die OSZE. Armin Rupp zeigt, warum.
Die Deutsche Telekom muss dem Patentverwerter IPCom Lizenzgebühren entrichten. (Bild: Deutsche Telekom) (Deutsche Telekom)

Patente: IPCom einigt sich mit Telekom

Der Patentverwerter IPCom hat eine Vereinbarung mit der Telekom erreicht, bei der es möglicherweise um Lizenzgebühren in Millionenhöhe geht. Sie gewährt der Telekom Zugriff auf das gesamte Patentportfolio von IPCom.
Icann verabschiedet neues Registrar Accreditation Agreement. (Bild: Icann) (Icann)

Icann: Aus für anonyme Domains

Das Icann Board hat ein neues Registrar Accreditation Agreement (RAA) verabschiedet. Es schreibt vor, dass Registrare künftig die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse eines Kunden auf Korrektheit überprüfen müssen.