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Politik

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Zug der Deutschen Bahn (Bild: Sean Gallup/Getty Images News) (Sean Gallup/Getty Images News)

Hotspots: Bahn will WLAN-Versorgung irgendwie verbessern

Bundesverkehrsminister Dobrindt schimpft seit Monaten über die schlechte Internetversorgung für Bahn-Kunden. Jetzt gab es eine öffentliche Ankündigung mit dem Deutsche-Bahn-Chef am Berliner Hauptbahnhof. Doch wer Zusagen für den Hotspot-Ausbau für die Bahnhöfe erwartet hat, wurde enttäuscht.
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Der Steuerzahler hat den Ausbau des NSA-Standorts in Griesheim mitfinanziert. (Bild: Kai Pfaffenbach/Reuters) (Kai Pfaffenbach/Reuters)

NSA: Bund finanziert US-Spionage

Den Ausbau des NSA-Standorts bei Darmstadt haben deutsche Steuerzahler mit rund 860.000 Euro mitfinanziert. Seit 2003 hat der Bund damit fast eine Milliarde Euro für US-Stützpunkte ausgegeben.
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Glenn Greenwald bei seiner Buchvorstellung in Berlin (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Glenn Greenwald: "Privatsphäre ist ein Instinkt"

Die NSA-Affäre habe gezeigt, dass Menschen ihre Privatsphäre im Internet selbst schützen müssten. Es sei unrealistisch, dass die NSA in absehbarer Zeit mit ihrer Schnüffelei aufhöre. Das sagte Glenn Greenwald bei seiner Buchvorstellung in Berlin.
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Auf der Konferenz für National Cybersicherheit diskutierten Teilnehmer über transatlantische Beziehungen nach der NSA-Affäre. (Bild: Eric Bridiers, CC-BY 2.0) (Eric Bridiers, CC-BY 2.0)

Cybersicherheit: Less-Spy statt No-Spy

Die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland sind wegen der NSA-Affäre zurzeit auf einem Tiefpunkt. Um sie wieder zu kitten, sollte Deutschland das Ausspähen akzeptieren und sich auf ein Less-Spy- statt auf ein No-Spy-Abkommen einlassen, sagt der politische Berater Ben Scott.
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