Der Hardwarehersteller HP Inc. reagiert mit einem weiteren Stellenabbau auf die schwache Nachfrage im Geschäft mit Computern und Druckern. Bis zu 4.000 Stellen sollen betroffen sein.
Microsoft hat den Umzug seiner 1.900 Beschäftigten zum neuen Firmensitz abgeschlossen und lädt zur Eröffnung der Deutschlandzentrale. Feste Plätze für die Arbeit gibt es dort nicht mehr.
Update Es ist bereits die dritte Woche in Folge mit Streiks an den Amazon-Standorten. Bei den Streiks legt rund ein Drittel bis rund die Hälfte der Beschäftigten einer Schicht die Arbeit nieder.
SAP hat Altiscale gekauft, um bei Big Data mehr Möglichkeiten zu haben. Das Startup könnte in dem deutschen Konzern auch eine neue Strategie in dem Bereich schaffen.
Update Auch beim DVD-Verleiher und Video-Streaming-Dienst Amazon in Elmshorn wird heute erneut gestreikt. Bei den Streiks legte laut den Angaben rund ein Drittel bis rund die Hälfte der Beschäftigten einer Schicht die Arbeit nieder.
Telekom-Chef Tim Höttges trifft sich häufig mit Angela Merkel. In den vergangenen Jahren hatte er bereits sieben direkte Treffen mit der Bundeskanzlerin.
Abschlussnote? Egal, sagen Personalchefs in Technologie-Unternehmen. Die Recruiter legen zumindest offiziell weniger Wert auf die Note. Das Problem: Das macht es in der Regel komplizierter.
Update Der seit Jahren dauernde Streik bei Amazon sorgt für Verbesserungen. "Der starke Druck der Belegschaft hat dazu geführt, dass sich die Arbeitsbedingungen zumindest teilweise verbessert haben", sagte eine Verdi-Sprecherin.
Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.
Update Der Wandel vom Hardwarehersteller zum Anbieter von softwarebasierten Netzwerklösungen kostet bei Cisco viele Mitarbeiter den Job. Die Zahlen sind jedoch niedriger als zunächst berichtet worden war.
Ausgerechnet eine Leiharbeitsfirma übernimmt das Jobportal Monster. Die Plattform, die auch in Deutschland aktiv ist, kostete über 400 Millionen US-Dollar.
Aktuell bleibt in Bayern mehr als jede zehnte freie Stelle für Informatiker oder anderweitige IT-Fachkräfte unbesetzt. Die Bundesagentur für Arbeit meldet speziell für Bayern einen Mangel an Spezialisten in der Softwareentwicklung und Programmierung.
Mit Chris Urmson verliert Google seinen technischen Projektleiter für autonome Autos. Auch zwei weitere Top-Mitarbeiter aus der Sparte sollen das Unternehmen verlassen haben. Google könnte das Projekt bald in ein eigenes Unternehmen überführen.
Im Bereich Smartphones läuft erneut eine Entlassungswelle bei Microsoft, die deutlich mehr Personen betrifft als der angekündigte Stellenabbau im Mai. Die Nokia-Übernahme entwickelt sich offenbar zu einem endlosen Debakel.
Oracle übernimmt den Konkurrenten Netsuite. Oracle-Gründer Larry Ellison ist zugleich mit 40 Prozent größter Aktionär von Netsuite, was Kritiker seine Interessen bei dem Kauf hinterfragen lässt.
Die Zahl der IT-Beschäftigten in Deutschland beträgt über eine Million - doch wie viele davon sind Informatiker? Dazu haben die Bundesagentur für Arbeit und der Bitkom jetzt Angaben gemacht.
Nach dem Verkauf an Verizon für 4,83 Milliarden US-Dollar hofft die Yahoo-Chefin, von den neuen Eignern weiter beschäftigt zu werden. Nach vielen Entlassungswellen unter ihrer Führung sagte sie dennoch, dass sie persönlich plane zu bleiben.
Laut einer Erhebung beziehen Softwareentwickler selbst nach vielen Jahren Berufserfahrung moderate Gehälter. Doch auch bis dahin ist es ein langer Weg: IT-Berufseinsteiger mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und abgeschlossener Ausbildung kommen auf durchschnittlich 31.000 Euro.
Update Insidern zufolge soll Cyanogen aktuell einen nicht unerheblichen Teil seiner Entwickler entlassen. Dies soll im Zusammenhang mit einer Refokussierung des Unternehmens stehen, nach der eher Apps anstelle der lizenzierten Android-Version Cyanogen OS programmiert werden sollen.
6.000 Mitarbeiter weniger und ein halbierter Nettogewinn: Intel musste im zweiten Quartal 2016 viel Geld für ehemalige Angestellte aufwenden, dafür wurden die ersten Kaby-Lake-Chips an Notebook-Hersteller ausgeliefert. Die Ausbeute sei sehr gut, zudem sollen sich die LTE-Modems für Apples iPhone auf dem Weg befinden.
Amazons Deutschlandchef redet wieder über mehr Vollzeitstellen. Vom Standort Brieselang bei Berlin wurde berichtet, dass fast die Hälfte der Beschäftigten nur befristete Verträge habe.
1.230 Beschäftigte müssen von Hewlett Packard Enterprise (HPE) zu kleineren Unternehmen wechseln. Viel sicherer ist es in dem Konzern nach Aufspaltungen und Ausgründungen allerdings auch nicht.
Einen überraschenden Streik führen heute zum Prime Day die Beschäftigten an einem Standort von Amazon durch. Die Arbeitsniederlegung dauert den ganzen Tag.
Bei den wenigen Frauen in der Informationstechnologie wirkt sich die Lohnlücke im Vergleich zu Männern nicht so stark aus. Wenn sich weibliche Beschäftigte hier durchsetzen, bekommen sie ein überdurchschnittlich hohes Gehalt.
In dieser Woche geht es rund bei Amazon, das seit drei Jahren Gespräche mit den Streikenden verweigert. Gestern waren 1.100 Versandarbeiter im Streik, heute kam Leipzig dazu.
Diese Woche hat die Frühschicht bei Amazon in drei Städten mit einem Streik begonnen. Und es geht weiter an anderen Standorten. Diesmal stehen die Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt, wie "respektlose Behandlung durch Vorgesetzte".
Update Mehr Frauenpower bei der Telekom: Zwei Telekom-Vorstände müssen laut einem Bericht Bereiche an die einzige Vorstandsfrau Claudia Nemat abgeben. Reinhard Clemens und Niek Jan van Damme geben Zuständigkeiten ab. Nemat wird für Technik, IT und Innovationen zuständig.
IBM baut in Deutschland weiter Arbeitsplätze ab. 140 IBM-Beschäftigte und fast 500 Leiharbeiter sind von einem Verkauf an ein Zeitarbeitsunternehmen betroffen.
Nach 15 Jahren bei Intel verlässt dessen Open-Source-Technikchef Dirk Hohndel das Unternehmen. Hohndel zieht eine positive Bilanz und suche nun nach neuen Herausforderungen. Gründe für seinen Rückzug nennt Hohndel nicht.
Nach einem Bericht der New York Times über eine Spendenaktion für Trump im Haus des Intel-Chefs Brian Krzanich wurde das Fund Raising eilig abgesagt. Beide Seiten schweigen zu den Gründen.
Eine frühere Apple-Store-Mitarbeiterin berichtet von ihrer Arbeit und gibt neue Einblicke. Sie enthüllt die geringen Aufstiegschancen eines Verkäufers und zeigt den von Apple gewünschten Umgang mit Kunden. Dabei spielt auch die Lieblingseissorte des Kunden eine Rolle.
Intel setzt das konzernweite Entlassungsprogramm auch in Deutschland um. Die Arbeitsplätze werden mit Aufhebungsverträgen abgekauft. Ein Standort wird geschlossen.
Der Umbruch beim IT-Konzern Hewlett Packard ist noch nicht zu Ende. Jetzt will der Konzern eine weitere Sparte abstoßen und mit einem Partner zusammenlegen. 100.000 Beschäftigte sind betroffen.
Das Gehalt eines IT-Freiberuflers ist günstiger als das Systemhaus für die ERP-Software, sagt ein Unternehmen in einer Umfrage von IDG Business und Freelance.de. Unternehmen erwarten demnach zunehmend auch geschliffenes Auftreten, Teamfähigkeit und Präsentationssicherheit.
Erstmals seit dem Kauf von Alcatel-Lucent legt Nokia gemeinsame Quartalsergebnisse vor. Der Verlust liegt bei über 500 Millionen Euro. Hauptgrund soll die geringe Nachfrage bei Mobilfunkausrüstung sein.
Die Nokia-Konzernführung will in Stuttgart die komplette Mobilfunkentwicklung schließen, als Teil des konzernweiten Stellenabbaus. In dieser Woche wird bundesweit protestiert.
Heute sollen durch den Streik mehrere Zehntausend Pakete liegen bleiben. Die Arbeiter bei Amazon in Polen und Deutschland schließen sich zudem zusammen. In Polen verdienen Amazon-Beschäftigte derzeit laut Verdi rund 3,50 Euro in der Stunde.
Funkwerk, der Experte für Kommunikationssysteme aus dem thüringischen Kölleda, schreibt wieder schwarze Zahlen. Wichtig für das Unternehmen war ein Großauftrag der KPN für die Umrüstung aller Zugfunkanlagen im Personenverkehr auf GSM-R.
Apple hat angeblich einen wichtigen Tesla-Mitarbeiter abgeworben. Chris Porritt war Teslas Vice President of Vehicle Engineering und zuvor bei Aston Martin beschäftigt. Bei seinem neuen Arbeitgeber könnte er sich um das Projekt Titan kümmern - Apples geheimnisvolles Autoprogramm.
Die meisten der Kaufinteressenten haben sich gegen ein Angebot für Yahoo entschieden. Auch der Google-Dachkonzern Alphabet will nach der Prüfung der internen Geschäftszahlen keine Übernahmen mehr.
Großer Kehraus beim Chiphersteller: Intel will laut einem Medienbericht seine Belegschaft deutlich verringern. Die ersten Kündigungen könnten schon in Kürze ausgesprochen werden.
Statt fünf Prozent muss die Telekom nur 2,2 Prozent mehr Gehalt zahlen. Im nächsten Jahr kommen noch einmal 2,1 Prozent hinzu. Der Personalchef freut sich über den schnellen Abschluss.
Heute sind 12.500 Telekom-Beschäftigte im Streik. Sie wollen fünf Prozent mehr Einkommen. Das will die Telekom bisher nicht zahlen. Die Verhandlungen gehen am Vormittag weiter.
Yahoo-Chefin Marissa Mayer könnte nach einer Übernahme wieder zu Google gehören. Sie war 13 Jahre lang bei Google beschäftigt und die 20. Angestellte des Unternehmens. Verizon würde Mayer im Falle einer Übernahme rausschmeißen.