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Patent

Ortsabhängige Interfaces für das iPhone

Apple reicht Patentantrag ein. Das iPhone von Apple könnte in Zukunft abhängig von seinem Aufenthaltsort Informationen zum lokalen Wetter, der Uhrzeit, Kartenmaterial und passende Kontaktdaten anzeigen - und zwar vollautomatisch mit Hilfe des eingebauten GPS.

Apple Tablet - Jobs kümmert sich persönlich um Details

Apple-Chef bezeichnet Informationen zum Tablet-Projekt als weitgehend inkorrekt. Mit den letzten Details von Apples mutmaßlich kommendem Tablet befasst sich Apple-Chef Steve Jobs persönlich, berichtet das Wall Street Journal. Jobs bezeichnete diese Informationen allerdings als weitgehend falsch.
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RIM will Hybrid-Touchscreens entwickeln

Kapazitative und resistive Displays übereinander. RIM hat einen Patentantrag für ein berührempfindliches Display gestellt, das sowohl mit dem Finger als auch mit einem Stift bedient werden kann. Bislang mussten sich die Hersteller entscheiden, ob sie lieber resistive oder kapazitive Touchscreens verbauen wollten.
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Mobilbox Pro - Visual Voicemail für Nokia-Smartphone

T-Mobile will Dienst auch für Samsung-Telefone anbieten. T-Mobile führt unter dem Namen "Mobilbox Pro" eine neue Generation des mobilen Anrufbeantworters ein. Wie beim iPhone werden Nachrichten auf dem Handydisplay angezeigt und können in beliebiger Reihenfolge angezeigt werden.

IBM-Software findet soziale Verbindungen in Mobilfunknetzen

Forscher haben Data-Mining-Tool SNAzzy entwickelt. IBM bietet Mobilfunkbetreibern das Tool SNAzzy an. Es analysiert die Kommunikationsdatensätze der Kunden, um soziale Netzwerke aufzuspüren. Wechselt einer der Nutzer den Netzbetreiber, kann die Marketingabteilung versuchen, mit Lockangeboten einen Wechsel eines ganzen Freundeskreises zu verhindern.

Ericsson kauft Nortels nordamerikanische Mobilfunksparte

Unternehmen setzt sich gegen Nokia Siemens und Research in Motion durch. Ericsson hat den Mobilfunksektor des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel für 1,13 Milliarden US-Dollar, umgerechnet knapp 800 Millionen Euro, gekauft. Ericsson setzte sich in der Auktion gegen Nokia Siemens und Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) durch.
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Microsoft sichert sich Patent für Multiplayer-Koop-Modus

Antrag über Koop-Modus von 2002 jetzt vom US-Patentamt genehmigt. Schnell in ein Squad einloggen und gemeinsam mit Kumpels ein paar Monster bekämpfen: Diese Form von kooperativem Spiel wirkt heute ganz normal - und gehört nun Microsoft. Das amerikanische Patentamt hat einem im Jahr 2002 eingereichten Patentantrag stattgegeben, der den Multiplayermodus unter Erfinderschutz stellt.

Free Software Foundation warnt weiter vor Mono

FSF: Microsofts Community Promise nicht ausreichend. Die Free Software Foundation (FSF) hält den Einsatz der quelloffenen .Net-Implementierung Mono weiter für unsicher. Auch Microsofts Versprechen, nicht gegen .Net-Implementierungen zu klagen, überzeugt die Kritiker nicht.

Software schützt Bildschirminhalte vor neugierigen Blicken

IBM-Programm verschlüsselt Teile von Dateien auf dem Bildschirm. Entwickler aus dem IBM-Labor im israelischen Haifa haben eine Software entwickelt, die vertrauliche Daten schützt. Die Software mit dem Namen Magen erkennt vertrauliche Daten etwa in einer Patientenakte oder in einer Kundenkartei und macht sie auf dem Bildschirm unkenntlich. Die Daten bleiben dabei unverändert.

Amazon beantragt Patente für werbefinanzierte E-Books

Kindle und gedruckte Bücher mit Werbeunterstützung denkbar. Amazon hat in den USA zwei Patente beantragt, die beschreiben, wie On-Demand- und elektronische Bücher mit Werbung ausgestattet werden können. Werbung in Büchern ist nichts Neues, doch Amazon will kontextsensitive Anzeigen veröffentlichen.

Microsoft: Keine Patentklagen wegen .Net und C#

Community Promise für C#- und CLI-Standard. Microsoft hat die beiden ECMA-Standards C# und CLI unter das Community Promise gestellt. Das erlaubt jedem, die Standards umzusetzen und Implementierungen beispielsweise zu verkaufen. Das betrifft etwa das Mono-Projekt.
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Neues Sony-Patent: Die Kaffeetasse als Lasergewehr

PS3 könnte mit neuer Technologie die räumliche Ausrichtung von Objekten erkennen. Sony hat eine Technik patentiert, mit der Alltagsgegenstände wie Kaffeetassen oder Bücher in 3D eingescannt und zur Bewegungssteuerung in Spielen verwendet werden können. Unklar ist, ob und wie die Technik in künftige Produkten etwa für die Playstation 3 Verwendung findet.

Ubuntu bleibt bei Mono

Technical Board äußert sich zu freier .Net-Implementierung. Die Linux-Distribution Ubuntu liefert die freie .Net-Implementierung Mono auch weiter in der Standardinstallation aus. Das erklärte Scott James Remnant vom Ubuntu Technical Board. Richard Stallman hatte zuvor Debian dafür kritisiert, Mono in die Standardinstallation aufnehmen zu wollen.

Kernel-Patch umgeht VFAT-Patente

Unterstützung für lange Dateinamen bleibt erhalten. Andrew Tridgell hat einen neuen Patch veröffentlicht, um im Linux-Kernel die VFAT-Patente zu umgehen. Anders als bei seinem ersten Patch, den er im Mai 2009 veröffentlicht hatte, bleibt die Unterstützung für lange Dateinamen erhalten.

Richard Stallman hält Mono für gefährlich

Open-Source-Guru warnt vor Gefahr durch Patente. Richard Stallman kritisiert das Debian-Projekt für dessen Pläne, die freie .Net-Implementierung Mono in die Standardinstallation aufzunehmen. Das leite die Community in eine riskante Richtung. Es sei gefährlich, von C# abhängig zu sein.

Open Patent Alliance sammelt WiMAX-Patente

Via Licensing soll WiMAX-Patentpool verwalten. Die Open Patent Alliance (OPA) will einen Pool von WiMAX-Patenten aufbauen, um diese gemeinsam zu vermarkten. So sollen Firmen jeder Größe eventuell benötigte Patentlizenzen auf einfachem Wege erwerben können.

Apple will Motiontracking für MacOS X patentieren

Kopfbewegungen werden mit der iSight-Kamera erkannt. Wird MacOS X künftig nicht nur mit der Maus, sondern auch mit leichten Kopfbewegungen gesteuert? Apple hat in den USA zumindest einen Patentantrag eingereicht, der Motiontracking als Steuerungsmöglichkeit beschreibt.

Online-Petition nimmt Gema aufs Korn

Verwertungsgesellschaft als "Kulturvernichter"? Kleine Konzertveranstalter sehen sich durch Gema-Gebühren in ihrer Existenz bedroht. Die Betreiberin der Sonthofener Kulturwerkstatt, Monika Bestle, hat deshalb eine Onlinepetition gestartet. Darin wird der Bundestag aufgefordert, die Geschäftspraktiken der Gema untersuchen zu lassen.

Subdomain-Patent null und nichtig

Erfolg für die Electronic Frontier Foundation. Das US-Patentamt hat nach erneuter Prüfung alle zwanzig Patentansprüche im so genannten Subdomain-Patent für ungültig erklärt. Das geht aus dem Bescheid des Patentamtes an die Electronic Frontier Foundation hervor.

Weiterer DRAM-Hersteller streicht Arbeitsplätze

ProMOS entlässt 2.500 Beschäftigte. 550 Jobs hat der DRAM-Produzent ProMOS Technologies in seinen Fabriken in Taiwan gestrichen. ProMOS leidet unter Geldknappheit und könnte nun vom staatlichen Dachkonzern Taiwan Memory Company gekauft werden. Die Branche hat die Talsohle der Krise offenbar noch nicht erreicht.
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Sony schwingt das virtuelle Schwert auf der Playstation 3

E3 Bewegungssteuerung mit eigenwilligem Konzept. In den Händen hält der Spieler Kunststoffcontroller, auf dem Bildschirm trägt er Schwert und Schild: Auch Sony hat für die Playstation 3 eine Steuerung mit Bewegungssensoren vorgestellt. Und neue Spiele sind im Angebot, darunter ein frischer Titel von Rockstar North und Final Fantasy 14.

Chinesischer Serverhersteller: Wir wollen Qimonda doch nicht

Auch russische Interessenten melden sich nicht mehr. Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.

Apple patentiert sehendes Display

Integrated Sensing Display - Display und Kamera verschmelzen. Das US-Patent- und Markenamt hat Apple ein Patent auf ein sogenanntes "Integrated Sensing Display" zugesprochen. Es beschreibt ein Display, das nicht nur Bilder anzeigen, sondern auch aufnehmen kann.
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Start-up verspricht Flashnachfolger mit weniger Transistoren

CMOx-Speicher mit höherer Kapazität, Tempo und Langlebigkeit. Gleich drei Wünsche auf einmal will das seit Jahren mit Millionen aufgebaute US-Unternehmen "Unity Semiconductor" erfüllen: Sein neuer Speichertyp namens "CMOx" soll schneller als NAND-Flash, aber noch günstiger herzustellen und viel langlebiger sein. Zu den Unterstützern gehört auch ein mysteriöser Festplattenhersteller.
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Das Google-Handy darf weiter verkauft werden

HTC muss Sicherheitsleistung in Höhe von 7,5 Millionen Euro hinterlegen. Überraschende Wendung: Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat am Montag in einem kurzfristigen Beschluss die drohende Vollstreckung einer einstweiligen Verfügung gegen den taiwanischen Mobiltelefonhersteller HTC bis zum Ende des Hauptverfahrens um Patentverletzung ausgesetzt.
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Dem Google-Handy droht ein Importstopp

Oberlandesgericht Karlsruhe entscheidet am 14. Mai über einstweilige Verfügung. Der Patentstreit um das Google-Handy geht in die nächste Runde. Mitte Mai 2009 entscheidet das Oberlandesgericht Karlsruhe, ob eine einstweilige Verfügung gegen den Hersteller HTC tatsächlich umgesetzt wird. Eventuell droht sogar ein komplettes Importverbot.

OIN will Microsofts FAT-Patente aushebeln

Linux-Community soll Prior Art zusammentragen. Das Open Invention Network (OIN) will gegen drei Patente von Microsoft vorgehen, die der Softwarehersteller bei seiner Klage gegen TomTom ins Feld geführt hat. Zwar haben sich Microsoft und TomTom außergerichtlich geeinigt, doch das OIN will die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen.

Qualcomm zahlt Broadcom im Patentstreit 891 Millionen Dollar

Firmen legen Streitigkeiten bei und tauschen Patente aus. Die beiden Technologieunternehmen Qualcomm und Broadcom haben sich nach jahrelangem Rechtsstreit auf die Beilegung ihres Patentstreits geeinigt, was Qualcomm fast 900 Millionen US-Dollar kostet. Beide südkalifornischen Unternehmen feierten die Einigung als Sieg.

Russen wollen mit deutschem Staat bei Qimonda einsteigen

Staatsfonds will zehn Prozent Beteiligung von Sachsen. Ein russischer Staatsfonds hat Interesse, beim angeschlagenen Dresdner Qimonda-Werk einzusteigen. Laut Insidern wollen die Russen sich aber nur dann engagieren, wenn sich der deutsche Staat wenigstens mit zehn Prozent an der Fabrik beteiligt.