• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Keine Patentklagen wegen .Net und C#

Community Promise für C#- und CLI-Standard

Microsoft hat die beiden ECMA-Standards C# und CLI unter das Community Promise gestellt. Das erlaubt jedem, die Standards umzusetzen und Implementierungen beispielsweise zu verkaufen. Das betrifft etwa das Mono-Projekt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Hinter dem Standard ECMA-334 verbirgt sich die Spezifikation der Programmiersprache C#. Der Standard ECMA-335 beschreibt die Common Language Infrastructure (CLI) - deren bekannteste Implementierung Microsofts .Net sein dürfte.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. JAM Software GmbH, Trier

Beide Standards stellt Microsoft jetzt unter dem Community Promise zur Verfügung, gab Peter Galli in Microsofts Open-Source-Blog bekannt.

Unter dem Community Promise verfügbare Spezifikationen dürfen von jedem implementiert und genutzt werden. Auch der Verkauf von Implementierungen ist möglich. Microsoft verspricht "unwiderruflich", keine Patentklagen gegen solche Implementierungen einzureichen. Das betrifft unter anderem das Mono-Projekt, das die wohl bekannteste freie CLI-Implementierung für Plattformen wie Linux, MacOS X und Windows anbietet.

In der Vergangenheit hatten Kritiker immer wieder Patentklagen gefürchtet. Zuletzt hatte Free-Software-Foundation-Gründer Richard Stallman Kritik an Mono und C# geübt: Patentklagen durch Microsoft gegen Mono seien eine ernstzunehmende Gefahr, die nur "Dummköpfe" ignorieren könnten.

Der Mono-Quellcode soll jetzt aufgeteilt werden. Ein Paket enthält die Implementierung des ECMA-Standards, ein weiteres die Implementierung von anderen Microsoft-Techniken wie ASP.Net.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 7,99€
  2. 4,99€
  3. 29,99€
  4. (-63%) 11,00€

Vamp898 03. Okt 2009

Zum glück hab ich Gentoo =) USE="-mono" ab in die /etc/make.conf Schon wird nichts...

Jarod 08. Jul 2009

Ich weiß nicht was alle haben, aber das ist mal seit langem eine wirklich positive...

WinnerXP 07. Jul 2009

Ist Microsoft verrückt geworden? Will es denn Ruf von .NET etwa für immer ruinieren...

Khzt 07. Jul 2009

Keine Sorge das ist ein Troll :)

Foxfire 07. Jul 2009

Zu einem richtige Lacher wird es erst wenn man die Fakten anschaut und sieht, dass der...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /