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Melco schließt Patentabkommen für Linux-Geräte mit Microsoft

Abkommen gilt für Buffalo-Netzwerkgeräte

Die Melco Group hat mit Microsoft ein Patentabkommen geschlossen, das sich auf den Einsatz von Linux und anderer Open-Source-Software auf den Buffalo-Netzwerkgeräten bezieht. Melco zahlt in diesem Rahmen Geld an Microsoft.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Melco hat das Abkommen für die Tochterfirma Buffalo abgeschlossen. Konkret bezieht es sich auf die Buffalo-NAS-Geräte (Network Attached Storage) sowie die Buffalo-Router, die beide mit Linux als Betriebssystem laufen. Microsoft gestattet damit die Nutzung nicht genannter Softwarepatente.

Auch auf Melcos Kunden bezieht sich dieser Patentschutz, für den das Unternehmen Lizenzgebühren in nicht genannter Höhe an Microsoft zahlt. Buffalo-Geschäftsführer Hajime Nakai gab an, dass das eigene NAS-Geschäft zunehmend auf Windows Storage Server basieren solle. Dennoch sei entsprechender Schutz auch für den Einsatz von Linux und anderer Open-Source-Software wichtig. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft könne den Kunden dieser Patentschutz geboten werden, während Buffalo gleichzeitig die Verpflichtungen durch die GPLv2 erfüllen könne.



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ledonz 20. Jul 2009

mensch leute, so schwer ist das doch jetzt nicht. Die nutzen Linux auf bestimmten...

ledonz 20. Jul 2009

hmmm. Also, Microsoft hat Software entwickelt, die kannst du (für Geld) benutzen, dafür...

OT: Wann kommt... 20. Jul 2009

Da gabs doch mal so ein Stecker die wie ein netgear Powerline Adaper aussah. Aber einen...

teo 17. Jul 2009

Lieber zahle ich einer Firma Geld, welche dieses dann sinnvoll einsetzt, statt mal ins...

Daarl 17. Jul 2009

Immerhin gehören denen sämtliche Rechte an Linux weil der Kernel de facto nur aus SCO...


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