Abo
  • Services:

Microsoft öffnet Outlook

Entwickler erhalten direkten Zugriff auf Outlook Personal Folders (.pst)

Microsoft will das Dateiformat für Outlook Personal Folders (.pst) öffnen, so dass Dritte es implementieren können. So soll der Zugriff auf in Outlook gespeicherte Daten mit beliebiger Software und auf beliebigen Plattformen möglich werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsofts Groupware-Client Outlook speichert seine Daten in sogenannten Outlook Personal Folders, die in Form von .pst-Dateien auf der Festplatte liegen. Zwar können Entwickler auch heute schon auf die darin abgelegten Informationen über das Messaging API (MAPI) und das Outlook Object Model zugreifen, dazu muss aber auf dem Client Outlook installiert sein.

Stellenmarkt
  1. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin
  2. comemso GmbH, Ostfildern bei Stuttgart

Künftig will Microsoft Entwicklern direkten Zugriff auf die .pst-Dateien gewähren und das Dateiformat dazu dokumentieren. Diese sollen dann Daten in .pst-Dateien lesen und schreiben können, unabhängig von der verwendeten Plattform oder Programmiersprache.

Die technische Dokumentation der Outlook Personal Folders soll Informationen darüber enthalten, wie Informationen in den Dateien abgelegt sind und wie Softwareapplikationen am besten auf die Daten zugreifen. Zudem soll die Struktur der Dateien beleuchtet werden, damit Entwickler wissen, wie sie durch die Ordnerstrukturen in den Dateien navigieren können.

Noch aber stehen die Arbeiten an der Dokumentation ganz am Anfang, erläutert Paul Lorimer, als Gruppenmanager bei Microsoft für die Interoperabilität von Office zuständig. Sobald die Dokumentation fertiggestellt ist, will Microsoft diese unter seiner Open Specification Promise veröffentlichen, so dass jeder das .pst-Dateiformat implementieren kann, ohne sich Gedanken über Patente machen oder Microsoft zuvor fragen zu müssen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

jojoba 14. Jul 2010

Na ich finde ganz und gar nicht das Outlook megaout ist. Man sollte von dem Gedanken...

asfasfasfas 11. Feb 2010

Warum auch nicht? Ich denke der Code hat sich bis heute eher wesentlich verbessert. Denn...

aufseher 29. Okt 2009

Hei Heitmann, haben Sie dich aus der Irrenanstalt wieder rausgelassen und darfst du jetzt...

jorgusch2 27. Okt 2009

@nepumuk Deswegen wurde bei der Installation von Office 2010 meine pst auch nicht neu...

T_K 27. Okt 2009

Wow! Ich bin schwer beeindruckt. Habe noch nie so eine tiefgründige Diskussion auf Golem...


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /