Abo
  • Services:
Anzeige

Microsoft öffnet Outlook

Entwickler erhalten direkten Zugriff auf Outlook Personal Folders (.pst)

Microsoft will das Dateiformat für Outlook Personal Folders (.pst) öffnen, so dass Dritte es implementieren können. So soll der Zugriff auf in Outlook gespeicherte Daten mit beliebiger Software und auf beliebigen Plattformen möglich werden.

Microsofts Groupware-Client Outlook speichert seine Daten in sogenannten Outlook Personal Folders, die in Form von .pst-Dateien auf der Festplatte liegen. Zwar können Entwickler auch heute schon auf die darin abgelegten Informationen über das Messaging API (MAPI) und das Outlook Object Model zugreifen, dazu muss aber auf dem Client Outlook installiert sein.

Anzeige

Künftig will Microsoft Entwicklern direkten Zugriff auf die .pst-Dateien gewähren und das Dateiformat dazu dokumentieren. Diese sollen dann Daten in .pst-Dateien lesen und schreiben können, unabhängig von der verwendeten Plattform oder Programmiersprache.

Die technische Dokumentation der Outlook Personal Folders soll Informationen darüber enthalten, wie Informationen in den Dateien abgelegt sind und wie Softwareapplikationen am besten auf die Daten zugreifen. Zudem soll die Struktur der Dateien beleuchtet werden, damit Entwickler wissen, wie sie durch die Ordnerstrukturen in den Dateien navigieren können.

Noch aber stehen die Arbeiten an der Dokumentation ganz am Anfang, erläutert Paul Lorimer, als Gruppenmanager bei Microsoft für die Interoperabilität von Office zuständig. Sobald die Dokumentation fertiggestellt ist, will Microsoft diese unter seiner Open Specification Promise veröffentlichen, so dass jeder das .pst-Dateiformat implementieren kann, ohne sich Gedanken über Patente machen oder Microsoft zuvor fragen zu müssen.


eye home zur Startseite
jojoba 14. Jul 2010

Na ich finde ganz und gar nicht das Outlook megaout ist. Man sollte von dem Gedanken...

asfasfasfas 11. Feb 2010

Warum auch nicht? Ich denke der Code hat sich bis heute eher wesentlich verbessert. Denn...

aufseher 29. Okt 2009

Hei Heitmann, haben Sie dich aus der Irrenanstalt wieder rausgelassen und darfst du jetzt...

jorgusch2 27. Okt 2009

@nepumuk Deswegen wurde bei der Installation von Office 2010 meine pst auch nicht neu...

T_K 27. Okt 2009

Wow! Ich bin schwer beeindruckt. Habe noch nie so eine tiefgründige Diskussion auf Golem...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bank-Verlag GmbH, Köln
  2. T-Systems International GmbH, Aachen
  3. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn
  4. dSPACE GmbH, Paderborn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 109,99€/119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 99,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


  1. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  2. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  3. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  4. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  5. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  6. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  7. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  8. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  9. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  10. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Starcraft Remastered: "Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
Starcraft Remastered
"Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
  1. Blizzard Der Name Battle.net bleibt
  2. Blizzard Overwatch bekommt Deathmatches
  3. E-Sport Blizzard nutzt Gamescom für europäische WoW-Finalspiele

Game of Thrones: Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
Game of Thrones
Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
  1. HBO Nächste Episode von Game of Thrones geleakt
  2. Hack Game-of-Thrones-Skript von HBO geleakt
  3. Game of Thrones "Der Winter ist da und hat leider unsere Server eingefroren"

Radeon RX Vega 64 im Test: Schnell und durstig mit Potenzial
Radeon RX Vega 64 im Test
Schnell und durstig mit Potenzial
  1. Radeon RX Vega Mining-Treiber steigert MH/s deutlich
  2. Radeon RX Vega 56 im Test AMD positioniert sich in der Mitte
  3. Workstation AMD bringt Radeon Pro WX 9100

  1. Re: Linux?

    Niaxa | 13:04

  2. Re: Wird doch nix

    azeu | 12:56

  3. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    SelfEsteem | 12:55

  4. Re: Was habt ihr erwartet?

    Niaxa | 12:55

  5. ... ob später ... alle ... ein Elektrofahrzeug...

    azeu | 12:53


  1. 12:42

  2. 11:59

  3. 11:21

  4. 17:56

  5. 16:20

  6. 15:30

  7. 15:07

  8. 14:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel