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Open Source

Die Forschungabteilung von Disney in Zürich untersucht die kostengünstige Kommunikation über sichtbares Licht. (Bild: Disney Research) (Disney Research)

Visible Light Communication: Disney zaubert mit Licht und Linux

Modernes Spielzeug hat LEDs und Prozessoren, es kann nach Ansicht von Disney also für die Kommunikation mit sichtbarem Licht genutzt werden. Auf der Linuxcon hat die Forschungsabteilung des Konzerns ihre Ergebnisse dazu vorgestellt und ein magisches Prinzessinnenkleid präsentiert.
/ 5 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Namensgeber für die Kompression: Brötchen oder auf schweizerdeutsch: Brötli (Bild: Wikimedia, Wouter Hagens) (Wikimedia, Wouter Hagens)

Brotli: Mozilla und Google finden "bro" unpassend

Die Abkürzung "bro" für die Brotli-Kompression halten die Beteiligten von Google und Mozilla für unangemessen, da diese einige Menschen verärgern könnte. Mit der neuen Abkürzung "br" wird Brotli auch mehr Erfolg bei der Standardisierung zugetraut.
/ 135 Kommentare
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Kernel-Maintainer auf einer Podiumsdiskussion bei der Linuxcon (Bild: Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0) (Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0)

Linuxcon: Dem Linux-Kernel fehlen Maintainer

Auf der Linuxcon wird deutlich, dass dem Kernel viele Maintainer fehlen, um bestimmte Teile des Codes dauerhaft zu pflegen. Die große Verantwortung und Arbeitsbelastung hält wohl viele von dem Posten ab. Die Kernel-Hacker arbeiten aber vorsichtig an einer Lösung.
/ 109 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Matthew Garrett hält Container für besser als nichts, an der Sicherheit müsse dennoch weiter gearbeitet werden. (Bild: Daniel Pook/Golem.de) (Daniel Pook/Golem.de)

Matthew Garrett: "Mit Containern ist besser als ohne"

Schon jetzt sei es aus der Sicherheitsperspektive immer besser, Container einzusetzen, als auf diese zu verzichten, sagt Linux-Entwickler Matthew Garrett. Für eine höhere Sicherheit müsse trotzdem noch viel Arbeit in vorhandene und neue Werkzeuge gesteckt werden.
/ 8 Kommentare
Mit Gnome Software 3.18 kann die Firmware von Geräten aktualisiert werden. (Bild: Youtube, GnomeDesktop - CC-BY-SA 4.0) (Youtube, GnomeDesktop - CC-BY-SA 4.0)

Linux-Desktop: Gnome 3.18 aktualisiert Firmware

Die aktuelle Version 3.18 des Gnome-Desktops ermöglicht ein leichtes Update der Firmware, sofern die Hardware dies unterstützt. Der Wayland-Support ist stark ausgebaut worden. Viele kleine Neuerungen gibt es in Anwendungen und Shell - wie die Integration von Google Drive.
/ 67 Kommentare
Mit Opensuse Leap wird die Distribution schrittweise mit Langzeitunterstützung aktualisiert. (Bild: Wikimedia: Ricard12 - CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Ricard12 - CC-BY-SA 3.0)

Version 42.1: Opensuse wagt die Antwort auf den ganzen Rest

Die Opensuse-Variante Leap kombiniert die Basis von Suses Enterprise Linux mit aktuellen Anwendungen. Die Frage nach dem Sinn dieses Konzepts beantworten die Verantwortlichen zwar scherzhaft mit "42" - es soll aber den Bedürfnissen der Nutzer ernsthaft entsprechen.
/ 38 Kommentare / Von Peter Kreussel
Die Videolan-Community vereint einen großten Teil der freien Software zur Multimediaunterstützung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Lizenzkostenfreier Videocodec: Aus drei mach eins

In der Alliance for Open Media wollen Webfirmen einen neuen freien Videocodec erstellen, wofür es jedoch gleich drei mögliche Kandidaten gibt. Deren Entwickler sagen auf der VLC-Jahreskonferenz zwar, dass es noch keine konkreten Pläne für eine Zusammenarbeit gebe, tatsächlich hat die aber schon längst begonnen.
/ 19 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Strongloop ist nun ein Tochterunternehmen von IBM. (Bild: Strongloop) (Strongloop)

Strongloop: IBM übernimmt Node.js-Spezialisten

Das auf Node.js-Produkte und -Entwicklung spezialisierte Strongloop ist von IBM übernommen worden. Profitieren sollen davon die Cloud- und die IoT-Sparte. Beide Unternehmen gehören zu den Gründern der neuen unabhängigen Node.js-Stiftung.
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Bazel steht als Open Source bereit. (Bild: Google) (Google)

Bazel: Google gibt eigenes Build-Werkzeug frei

Eine Beta des Build-Tools Bazel von Google steht nun als Open Source bereit. Die Alternative für Programme wie CMake, Maven oder Ant benutzt das Unternehmen intern für den Großteil seiner Software. Bazel ist aber nicht für jeden Einsatzzweck gedacht.
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