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Die Oshwa plant eine Zertifizierung für offene Hardware.
Die Oshwa plant eine Zertifizierung für offene Hardware. (Bild: oshwa.org)

Oshwa: Open-Source-Verband plant Zertifizierung für offene Hardware

Die Oshwa plant eine Zertifizierung für offene Hardware.
Die Oshwa plant eine Zertifizierung für offene Hardware. (Bild: oshwa.org)

Bisher ist teils unklar, ob und welche Hardware tatsächlich als offen bezeichnet werden kann, eine Zertifizierung soll das nun ändern. Dafür will die Open Source Hardware Association mit der Community zusammenarbeiten.

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Das Beispiel des Raspberry Pi zeigt, wie unerwartet schwierig es sein kann, festzustellen, ob einzelne Geräte als offene Hardware bezeichnet werden können - oder eben nicht. Das liegt auch an den unterschiedlichen Definitionen verschiedener Akteure. Um diese Unsicherheit zu beenden, strebt die Open Source Hardware Association (Oshwa) nun eine Möglichkeit der Zertifizierung an.

An der Erstellung der Richtlinien und Tests soll die Community beteiligt werden. Sie ist explizit zur Diskussion aufgefordert. Dazu gehört auch, herauszufinden, ob dieser Schritt überhaupt notwendig ist. Das wird zumindest derzeit von den Beteiligten aber nicht in Frage gestellt.

Viele Details stehen zur Diskussion

Angelehnt an das Entwicklungsmodell der Creative-Commons-Lizenzen soll auch die Zertifizierung der Oshwa einem iterativen Prozess unterliegen. Dabei soll sich herausstellen, welche Bedingungen von Nutzern wie Herstellern am meisten akzeptiert und umgesetzt werden. Geklärt werden soll insbesondere, was genau als offen gilt und ob für die Zertifizierung unterschiedliche Stufen der Offenheit erstellt werden sollen.

Darüber hinaus stehen einige organisatorische Details zur Debatte, etwa ob Gebühren und eine Registrierung von den Herstellern verlangt werden dürfen, oder wie mit Missbräuchen umgegangen werden sollte. Bei letzterem ist denkbar, dass ein auf der Hardware angebrachtes Logo, das der Zertifizierung dient, dem Markenrecht unterliegt. Mit diesem Instrument könnte die Oshwa dann gegen gefälschte Zertifizierungen vorgehen.

Abgeschlossen werden soll die Erstellung der Bedingungen bis zur Jahreskonferenz der Oshwa, dem Open Hardware Summit, Mitte September dieses Jahres. Die bestehenden Erklärungen der Oshwa konzentrieren sich vor allem darauf, dass etwa das Design von Platinen weiterverbreitet und darauf aufbauende Hardware eigens produziert und verkauft werden darf.

Die Zertifizierung Respects your Freedom der FSF prüft dagegen, ob Geräte ausschließlich mit freier Software betrieben werden können.


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Ass Bestos 13. Jun 2015

da wirst du sicher recht haben, allerdings kann das ja nicht ein argument sein. dann...



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