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Die Cryengine läuft nun auch offiziell auf Linux.
Die Cryengine läuft nun auch offiziell auf Linux. (Bild: Crytek)

Crytek: Cryengine unterstützt offiziell Linux und OpenGL

Die Cryengine läuft nun auch offiziell auf Linux.
Die Cryengine läuft nun auch offiziell auf Linux. (Bild: Crytek)

Wie angekündigt, enthält die Cryengine nun eine komplette OpenGL-Implementierung und unterstützt offiziell Linux. Zudem können nun auch Spiele für das Oculus Rift erstellt werden, was Crytek bereits auf der E3 präsentierte.

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Die aktuelle Version 3.8.1 der Cryengine enthält nun eine voll funktionsfähige OpenGL-Implementierung zum Rendern von Inhalten. Damit wird auch Linux offiziell als Plattform für Spiele von Crytek unterstützt. Pläne dazu hatte das Unternehmen erstmals vor etwas mehr als einem Jahr bekanntgegeben. Seit Mitte Mai dieses Jahres schließlich bereitet Crytek das nun erschienene Update vor.

Zurzeit können Spiele damit zwar neben Windows auch für Linux veröffentlicht werden, der Sandbox-Editor steht aber weiterhin nur für das proprietäre Betriebssystem bereit. Entwickler können ihre Spiele somit noch nicht direkt unter Linux erstellen und sind weiter auf das Betriebssystem von Microsoft angewiesen.

Zusätzliche Lizenzkosten ergeben sich für die Spielehersteller aus den Ports aber nicht. Crytek hat die Gültigkeit bisheriger Lizenzvereinbarungen einfach auf Linux-Systeme erweitert, die anderen Bedingungen bleiben gleich. Das könnte dazu führen, dass einige Spiele auf Linux portiert werden, sofern sich die Mehrkosten für die Programmierung lohnen.

Virtual-Reality-Spiele mit Cryengine umsetzbar

In der vergangenen Woche stellte Crytek mit Robinson: The Journey eine Eigenproduktion vor, die das erste Virtual-Reality-Spiel des Unternehmens ist. Als Plattform wird dafür das Oculus Rift verwendet. Mit der nun verfügbaren Version der Cryengine können sich alle Lizenznehmer der Cryengine ebenfalls an einem VR-Titel versuchen.

Derzeit arbeite das Team aber noch daran, so schnell wie möglich weitere Einzelheiten der VR-Funktion zu verbessern. Mit Hilfe einer Demo sollen sich Entwickler mit der Implementierung vertraut machen können. Details dazu bieten die Release Notes.


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Taiga Wutts 27. Jun 2015

Ich folge der Debatte ausgesprochen belustigt, allein schon deshalb, weil ich seit vielen...

Taiga Wutts 27. Jun 2015

Etwa jenes? https://www.youtube.com/watch?v=CPIgEFIv5MI

Hotohori 23. Jun 2015

Nur weil es jetzt Linux Support gibt heißt das nicht, dass nun alles auch für Linux kommt...

lear 23. Jun 2015

Richtig! Weil es uuuuunmöglich ist statisch zu linken oder nach lokalen shared objects...

tanren 23. Jun 2015

Naja, da Steam Machines noch gar nicht released wurden ist das irgendwie logisch oder ;-)



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