Abo
  • Services:

Google: Chrome pausiert unwichtige Flash-Inhalte

Die aktuelle Beta-Version des Chrome-Browsers pausiert automatisch Flash-Inhalte wie Animationen, die nicht zentral für die Webseite sein sollen. Davon sollen insbesondere Laptop-Nutzer profitieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Bestimmte Flash-Inhalte pausiert Chrome automisch für eine längere Akkulaufzeit.
Bestimmte Flash-Inhalte pausiert Chrome automisch für eine längere Akkulaufzeit. (Bild: Google)

Gemeinsam mit Adobe hätten die Chrome-Entwickler daran gearbeitet, das Weberlebnis energieeffizient, reichhaltig und interaktiv zu gestalten, heißt es in einem Blogeintrag Googles. Dazu sei eine Funktion umgesetzt worden, die automatisch bestimmte Flash-Inhalte sperrt, die als unnötig bewertet werden. Wie genau der Browser diese Einschätzung treffe, erklärten die Beteiligten nicht, so dass die Aussagen noch als vage zu betrachten sind.

Stellenmarkt
  1. diconium digital solutions GmbH, Berlin, Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Explizit aufgeführt werden aber beispielsweise Animationen, die nicht zentraler Bestandteil einer Webseite sind und deshalb pausiert würden. Der eigentliche Inhalt der Webseite, etwa das Abspielen eines Films, wird dabei den Angaben zufolge weiter wie gewohnt dargestellt. Die Umsetzung der Funktion beginnt mit der aktuellen Beta-Version des Chrome-Browsers. Darüber hinaus werde dies "bald" für alle Nutzer von Chrome auf dem Desktop ausgeliefert.

Leicht steuerbares Plugin-Verhalten

Falls versehentlich vom Nutzer benötigte Inhalte pausiert werden und damit entsprechend nicht mehr nutzbar sind, soll dies aber durch einen Klick behoben werden können. Anwender haben außerdem weiterhin die Möglichkeit, von vornherein sämtliche Flash-Inhalte direkt darstellen zu lassen. Ebenso kann das Flash-Plugin auch komplett blockiert werden, um dessen Ausführung nur wenn nötig zu erlauben.

Die Google-Entwickler erhoffen sich von der Neuerung eine reduzierte Leistungsaufnahme, was vor allem den Nutzern von Laptops zu Gute kommen soll, da der Akku nicht so sehr beansprucht wird. In dem Blog werden weitere Verbesserungen für energieeffizientes Browsen angekündigt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5€
  2. 3,99€
  3. (-64%) 17,99€

TheUnichi 08. Jun 2015

Eher "Flash funktioniert nicht, Nutzer sucht sich einen anderen der 5.000.000 Mirrors...

HiddenX 05. Jun 2015

Unter anderem ist es effizienter (dazu kann man auf der Github Seite ein bisschen lesen).

HiddenX 05. Jun 2015

Ganz selten stolper ich noch über Dinge die flash brauchen, aber zum Glück ist es...

nightfury 05. Jun 2015

Das _intelligente Erkennen_ von wichtigen und unwichtigen Inhalten um sie zu pausieren...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /