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Open Source

Tails 3.0 benötigt 64-Bit-Rechner. (Bild: Wikimedia) (Wikimedia)

Sicherheit: Tails 2.11 und 3.0 Beta2 freigegeben

Nur zwei Tage auseinander liegen die Veröffentlichungen von Tails 2.11 und 3.0 Beta. Während 2.11 eine der letzten Aktualisierungen der Distribution auf der Basis von Debian 8 "Jessie" ist, wird Tails 3.0 bei seinem Erscheinen im Juni auf Debian 9 "Stretch" setzen.
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In München gibt es offensichtlich solche und solche Antworten. (Bild: Lars Steffens/Flickr.com) (Lars Steffens/Flickr.com)

Limux-Rollback: Was erlauben München?

Jetzt haben wir endlich Antwort auf unsere Frage bekommen, warum München von Limux zu Windows zurückkehren will - und sind so klug als wie zuvor. Die CSU rechtfertigt sich gegen Vorwürfe, die wir nicht gemacht haben, die SPD weicht aus und technisch reden beide Unfug. Was soll das?
348 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner
München wird Limux vermutlich rückabwickeln. (Bild: Metropolico.org/Flickr.com) (Metropolico.org/Flickr.com)

Limux: München prüft Rückkehr zu Windows

Nach einer hitzigen Debatte hat die rot-schwarze Mehrheit im Münchner Stadtrat den Weg zu einer Abkehr vom Limux-Projekt eingeschlagen. Es soll geprüft werden, wie bis Ende 2020 auf den städtischen Rechnern wieder Windows statt Linux laufen soll.
91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Die Graph Engine von Microsoft hieß früher Trinity. (Bild: Michael Dorausch, flickr.com) (Michael Dorausch, flickr.com)

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.
Die C-Bibliothek des GNU-Projekts kann zuverlässige Zufallszahlen erzeugen. (Bild: Yoni Lerner, flickr.com) (Yoni Lerner, flickr.com)

Getrandom: Glibc 2.25 bekommt endlich besseren Zufall

Die Standard-C-Bibliothek des GNU-Projekts hat endlich Wrapper für die Linux-Systemaufrufe Getrandom und Getentropy - mehr als zwei Jahre nach deren Einführung. Neu sind außerdem Funktionen für Strings, Mathe-Operationen und ein starker Schutz vor Stack-Überläufen.
Für Geräte wie das Surface 3 müssen Entwickler wie Hutterer "Händchen halten". (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

Linux: Wenn der Laptop-Deckel das Touchpad ausschaltet

Zur Hardwareunterstützung von Consumer-Geräten müssen die Linux-Entwickler mit vielen seltsamen Problemen kämpfen. Die Eingabebibliothek Libinput reagiert deshalb künftig auf das Zuklappen des Laptops mit dem Abschalten des Touchpads. Dabei muss aber die Tastatur überwacht werden.