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Raspberry Pi Zero W
Raspberry Pi Zero W (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi Zero W: Zero bekommt WLAN und Bluetooth

Raspberry Pi Zero W
Raspberry Pi Zero W (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Der Raspberry Pi im Miniformat erhält den Funkchip des Raspberry Pi 3. Der formale Preis verdoppelt sich, neue Distributoren sind hinzugekommen.

Zum fünften Geburtstag des Raspberry Pi stellt die Raspberry Pi Foundation ein neues Modell vor: Der Raspberry Pi Zero W verfügt über einen CYW43438-Funkchip von Cypress, er unterstützt damit WLAN (nach 802.11 b/g/n) und Bluetooth 4. Es handelt sich um den gleichen Chip wie auf dem Raspberry Pi 3. Auch das W-Modell besitzt den Kamera-CSI-Anschluss, der Mitte 2016 eingeführt wurde. Die weiteren technischen Daten und Abmaße haben sich nicht verändert.

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Das neue Modell kostet zehn US-Dollar, allerdings scheint es das W-Modell bei vielen Händlern derzeit nur in der teureren Kit-Variante zu geben. Die Mengenbeschränkung für private Käufer auf ein Stück pro Bestellung bleibt bestehen. Allerdings wurden die Produktionsmengen offenbar vergrößert. Derzeit wird das W-Modell noch vielerorts als lieferbar gelistet. Das Originalmodell war nach seiner Vorstellung innerhalb von Minuten ausverkauft.

  • Raspberry Pi Zero W (Bild: Raspberry Pi Foundation)
  • Das offizielle Gehäuse für die Raspberry-Pi-Zero-Modelle  (Bild: Raspberry Pi Foundation)
Raspberry Pi Zero W (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Trotz der Einführung des Raspberry Pi Zero W bleibt das Modell ohne Funkfähigkeit verfügbar, der Preis beträgt weiterhin fünf US-Dollar.

Zusammen mit dem neuen W-Modell wurde auch ein offizielles Gehäuse für die Raspberry-Pi-Zero-Familie vorgestellt. Es bietet drei verschiedene Deckel, um den unterschiedlichen Einsatzzwecken des Zero gerecht zu werden: eine Variante mit einem Loch für die Pi-Kamera, eine mit freigelegtem Zugang zu den GPIO-Pins und eine komplett geschlossene Abdeckung. Ein Preis für das Gehäuse wird nicht genannt, The Pi Hut listet es für sechs britische Pfund.

Der Raspberry Pi Zero wurde Ende 2015 vorgestellt. Die Produktionszahlen konnten lange Zeit die Nachfrage nicht decken. Auch heute noch schreibt die Raspberry Pi Foundation den Händlern vor, dass sie maximal einen Raspberry Pi Zero pro Bestellung verkaufen dürften. Zu Verärgerung führte auch, dass der Zero oft nur im Kit mit Zubehör verkauft wurde. Der Zero kostet viele Nutzer deswegen nicht fünf US-Dollar, sondern meist das Dreifache.


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kendon 09. Mär 2017

So, bis auf den Pi und den Akku sind alle Teile bestellt. Allerdings soll es...

trapperjohn 28. Feb 2017

Hier auch 4 picoreplayer, 1 SB Radio und 1 SB Classic - läuft hervorragend! Dass Logitech...

brotiger 28. Feb 2017

Gleichwertige Boards von anderen Herstellern sind billiger. Hardkernel musste ja den...

trial@error 28. Feb 2017

Jap, nen ADC würde ich mir auch noch wünschen. Aber man kann ja net alles haben. Da ich...



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