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Die Rendering-Engine von Safari, Webkit, soll einen WebGL-Nachfolger bekommen.
Die Rendering-Engine von Safari, Webkit, soll einen WebGL-Nachfolger bekommen. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com/CC-BY 2.0)

WebGPU: Apple stellt moderne 3D-Grafik für das Web vor

Die Rendering-Engine von Safari, Webkit, soll einen WebGL-Nachfolger bekommen.
Die Rendering-Engine von Safari, Webkit, soll einen WebGL-Nachfolger bekommen. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com/CC-BY 2.0)

WebGL hat ähnliche Probleme wie OpenGL. Apple schlägt deshalb eine neue Web-API vor, die auf Vulkan, Metal und Direct3D 12 aufbaut. Damit sollen nicht nur 3D-Grafiken erstellt, sondern auch GPGPU möglich werden.

Apple möchte in einer Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums (W3C) zusammen mit den anderen Browserherstellern eine Schnittstelle erstellen, die den Zugriff auf moderne GPU-Funktionen ermöglicht. Der Vorschlag von Apple für das in Safari genutzte Webkit heißt schlicht WebGPU-API und soll eine Art Nachfolger für WebGL werden, also für 3D-Grafik verwendet werden können. Andererseits erwähnt Apple auch explizit die Verwendung der GPU für weitere Rechenaufgaben (GPGPU).

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In der Einführung des Entwurfs heißt es, die Arbeiten an WebGPU seien begonnen worden, um die Grafikschnittstelle Metal über Javascript nutzen zu können. Um allerdings nicht langfristig an Metal gebunden zu sein, werde auch die Möglichkeit zur Verwendung von Direct3D 12 oder dem plattformübergreifenden Vulkan geboten.

Wie Metal, Direct3D 12 und Vulkan soll auch WebGPU darauf ausgelegt sein, moderne Funktionen von Grafikkarten direkt zu unterstützen und damit deren Vorteile nutzen zu können. OpenGL, das als Grundlage für WebGL dient, liefere im Vergleich zu den vorher genannten jedoch eine wesentlich schlechtere Leistung. WebGPU soll von dem geringeren Overhead der neuen Grafikschnittstellen profitieren.

Apple stellt nicht nur seinen Prototypen für eine eventuelle Standardisierung bereit, sondern will den dazugehörigen Code auch möglichst schnell in Webkit einpflegen und damit wohl in den Nightly-Builds für Experimente verfügbar machen. Der Code dafür steht zwar schon bereit, entspricht aber noch nicht dem vorgestellten Entwurf der Schnittstelle. In der ausführlichen Ankündigung gibt Apple einige Beispiele, die erklären sollen, wie sich WebGPU nutzen ließe.


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Sammie 22. Feb 2017

Trotzdem ist die Notwendigkeit dafür nicht gegeben, da man derartige Polygonmengen im...

/mecki78 14. Feb 2017

Diese Argumentation ergibt in keinem bekannten Universum einen Sinn. Ich werde dir auch...

/mecki78 14. Feb 2017

Doch, da es zeigt: so gravierend kann das Problem nicht sein, weil sonst wären wir schon...

/mecki78 14. Feb 2017

Get your facts straight! Apple hat Mitte 2014 Metal vorgestellt, als fertige API. D.h...

gaciju 09. Feb 2017

Hatte ich auch schon angemerkt. Die Ueberschrift ist komplett irrefuehrend bzw...



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