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Open Source

Devicescape veröffentlicht freien WLAN-Stack für Linux

Integration in den Kernel könnte Treiberentwicklung erleichtern. Mit dem "Advanced Datapath Driver" hat Devicescape einen bisher proprietären WLAN-Stack für den Linux Kernel 2.6 unter der GPL veröffentlicht. Bei Integration in den offiziellen Kernel würde dieser die weitere Entwicklung von WLAN-Treibern für Linux erleichtern, da er eine einheitliche Basis bietet. Dabei unterstützt der Treiber auch Funktionen wie Quality of Service und Software MACs, die dem jetzigen Stack im Kernel fehlen.

OpenBSD 3.9 erschienen

Unix mit vielen neuen Treibern. Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist nun in der Version 3.9 verfügbar, die vor allem neue Treiber bietet. So läuft OpenBSD 3.9 auch auf einigen Apple-Rechnern mit G5-Prozessor und unterstützt zusätzliche Netzwerkkarten. Die mitgelieferten Programme aktualisierten die Entwickler ebenfalls.

PC-BSD 1.0 ist fertig

Unix für den Desktop. Das speziell für den Desktop ausgelegte PC-BSD ist in Version 1.0 erschienen. Es basiert auf FreeBSD und soll sich dank grafischer Installation einfach einrichten lassen. Nach der Installation steht dem Nutzer eine vorkonfigurierte KDE-Oberfläche zur Verfügung, wobei das Betriebssystem über 50 Sprachen unterstützt.

Programmieren ohne Tastatur

VoiceCode-Spracherkennung für Python-Entwickler. Zukünftig sollen Programmierer auch mit zwei eingegipsten Armen noch ihrer Tätigkeit nachgehen können. Möglich macht das eine neue Open-Source-Software zur Spracherkennung, die vorerst nur mit der Programmiersprache Python funktioniert.

Zweite Ubuntu-Beta verbessert Installer

Kubuntu und Edubuntu ebenfalls verfügbar. Die nun erschienene zweite Beta-Version der Linux-Distribution Ubuntu 6.06 korrigiert vor allem Probleme bei der Installationsprozedur. Auch die Varianten Kubuntu und Edubuntu der "Dapper Drake" genannten Version sind bereits verfügbar, Xubuntu mit dem Desktop Xfce soll in Kürze folgen. Neben der Versionsnummer 6.06 wird die nächste Ubuntu-Ausgabe auch auf den Zusatz "LTS" für Long-Term-Support hören, da es die erste Version ist, die länger unterstützt wird.

MySQL unterstützt Ubuntu

Entwickler-Community MySQL Forge eröffnet. MySQL verstärkt seine Community-Aktivitäten und startet mit "MySQL Forge" eine neue Website und Kommunikationsplattform rund um die Datenbank MySQL. Zudem will das Unternehmen künftig die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu unterstützen.

Novell gibt weiteren iFolder-Code frei

Kompletter iFolder-Server als Open Source. Novell hat weitere Komponenten der File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source veröffentlicht. Nun steht ein kompletter iFolder-Server zur Verfügung, der auch ein Modul zum Zugriff über das Internet mitbringt. Das Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono.

Richard Stallman protestiert gegen ATI

Stiller Protest gegen ATI und "NVidious". Den Vortrag eines Compiler-Architekten von ATI nahm der Gründer der Free Software Foundation Richard Stallman zum Anlass, gegen die Praktiken von ATI zu protestieren. Aber auch "NVidious", wie Stallman ATI-Konkurrenz Nvidia bezeichnet, ist Stallman ein Dorn im Auge.

KDE 4 bekommt neue Multimedia-Architektur

Phonon löst Arts-Framework ab. Die nächste Generation des Unix- und Linux-Desktops KDE wird mit Phonon eine neue Multimedia-Architektur nutzen, die das bisherige Arts ablöst. Phonon soll die Entwicklung von Multimedia-Anwendungen erleichtern und wird zusammen mit der Network-Integrated Multimedia Middleware (NMM) vor allem für den Einsatz in Netzwerken neue Funktionen bieten.
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Sharps Linux-PDA der Zaurus-Reihe mit 6-GByte-Festplatte

Aktuelles Modell nahezu baugleich zum Zaurus SL-C3000. Der eigentlich nur für den asiatischen Markt konzipierte Linux-PDA Zaurus SL-C3200 ist nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Wie bereits bei früheren Zaurus-Modellen übernimmt der Händler TriSoft den Import und Vertrieb für den Linux-PDA in Deutschland. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich allerdings nicht viel getan, lediglich die Festplattenkapazität wurde aufgestockt.

FreeBSD wieder mit Flash

Plug-In für FreeBSD kein Lizenzverstoß. Das Unix-Derivat FreeBSD wird künftig auch wieder das Flash-Plug-In enthalten. Dieses wurde im April 2006 aus der Distribution entfernt, da FreeBSD kein von Adobe autorisiertes Betriebssystem ist. Dies stelle aber keinen Lizenzverstoß dar, gab der Anbieter nun bekannt.
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Ajax-Edition von Linspire geplant

Betriebssystem integriert Webanwendungen. MP3.com-Gründer Michael Robertson widmet sich weiter ausgiebig dem Thema Ajax: Sein nächstes Projekt ist eine angepasste Edition der Linux-Distribution Linspire. Diese soll Webanwendungen und -speicher integrieren und in den nächsten Wochen kostenlos zum Download bereitstehen.

Überarbeitete Perl-Lizenzen geplant

Artistic License 2.0 und Contributor License Agreement 1.0. Die Perl Foundation hat einen ersten Entwurf der Artistic License 2.0 vorgelegt, an der sie seit dem Jahr 2000 arbeitet. Unter der von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz sind unter anderem die Programmiersprache Perl sowie ihre Komponenten lizenziert. Zum Schutz vor Patentansprüchen führt die Perl Foundation außerdem das Contributor License Agreement ein.

US-Regierung plant den "Super-DMCA"

Vorschlag für eine weitere Verschärfung des Urheberrechts in den USA. Die US-Regierung will den Schutz des geistigen Eigentums weiter stärken. Dazu hat sie einen 24-seitigen Gesetzentwurf vorgelegt, der unter anderem den Versuch einer Urheberrechtsverletzung zur Straftat erklärt, die mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Das US-Justizministerium soll demnach mehr Zuständigkeiten erhalten und die Bundespolizei FBI eine eigene Urheberrechtseinheit aufstellen. Der von Wissenschaftlern und Bürgerrechtlern seit Jahren massiv kritisierte Digital Millennium Copyright Act (DMCA) soll ebenfalls verschärft werden.

MySQL setzt auf ein breites Portfolio von Storage-Engines

Datenbanksystem soll stärker durch Modularität glänzen. MySQL verstärkt seine Bestrebungen, Softwarekomponenten von Dritten in sein Datenbank-Management-System MySQL zu integrieren. Nach InnoBase sollen weitere Storage-Engines integriert werden. Mit "Falcon" entwickelt Jim Starkey für MySQL zudem eine neue Storage-Engine, die MySQL explizit für Web-2.0-Anwendungen anpreist.

Kubuntu soll enger mit KDE kooperieren

Mark Shuttleworth will Kubuntu zur besten KDE-Distribution machen. Der Ubuntu-Ableger Kubuntu, der statt Gnome den Desktop KDE mitbringt, soll nach dem Willen von Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth enger mit dem KDE-Projekt zusammenarbeiten. Zudem will Shuttleworth etwas mehr Struktur in das Kubuntu-Projekt bringen.

Firefox 2.0 doch ohne neuen Lesezeichen-Manager

Neue Funktion "Places" nun erst für Firefox 3.0 geplant. Der in der ersten Alpha-Version von Firefox 2.0 enthaltene neue Lesezeichen- und Verlaufsmanager "Places" wird nicht in die kommende Browser-Version Einzug halten, erklärt der Firefox-Entwickler Ben Goodger. "Places" wird jedoch keineswegs ganz auf dem digitalen Müllhaufen entsorgt, sondern in Firefox 3.0 integriert.

Google-Homepage wirbt für Firefox

Werbung vorerst nur für IE-Nutzer in den USA. Die Homepage von Google unterscheidet sich bis heute von anderen Einstiegsseiten durch etwas Wesentliches: Sie ist schlicht und zeigt keine Werbung. Das ändert sich jetzt, denn Google platziert erstmals Werbung für ein Produkt auf der Startseite, das nicht aus dem eigenen Hause kommt. Allerdings bekommt man die Firefox-Werbung nur mit einem speziell ausgewählten Browser zu Gesicht.

Linux-Stammbaum: Wer stammt von wem ab?

Mindmap veranschaulicht Abhängigkeiten von Linux-Distributionen. Die Zahl der Linux-Distributionen wächst, viele neue Distributionen stellen aber nur Abwandlungen bestehender Linux-Distributionen dar und passen diese einem bestimmten Zweck an. Ravi, Autor des Blogs Linuxhelp, hat begonnen, Linux-Distributionen und ihre Abhängigkeiten untereinander in einer Mindmap zu veranschaulichen.

JavaScript-Sicherheitsleck in Firefox

Angreifer können Programmcode einschleusen. In der aktuellen Firefox-Version 1.5.0.2 wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, das unter Umständen die Ausführung von Programmcode erlaubt. Bislang steht noch kein Patch bereit, um den Fehler zu korrigieren.

Open-Xchange 0.8.2: Neue Community-Version erschienen

Inhalte des Open-Xchange-Servers werden zu Creative Commons. Die nicht kommerzielle Community-Variante der Groupware-Lösung Open-Xchange-Server steht jetzt in einer neuen Version zum Download bereit. Diese enthält die Verbesserungen des letzten halben Jahres, die seit dem März 2005 als Service Pack 1 für die kommerzielle Version bereitstehen.

NeoOffice auf Basis von OpenOffice.org 2.x verfügbar

OpenOffice.org 2.x für MacOS X mit Cocoa-Unterstützung. Nach langer Wartezeit steht eine erste Alpha-Version von NeoOffice 2.0 zum Download bereit. NeoOffice basiert auf OpenOffice.org 2.x, bringt aber im Unterschied zur normalen Mac-Version eine Cocoa-Unterstützung mit, wodurch sich die Office-Suite besser in das Betriebssystem einbindet.

Freespire: Linspire plant kostenlose Linux-Distribution

Auch proprietäre Treiber und Codecs sollen enthalten sein. Linspire plant eine kostenlose Version seiner Linux-Distribution unter dem Namen Freespire. Auch die kostenlose Version soll dabei mit proprietären Techniken ausgeliefert werden, die bei anderen Anbietern nur in den kostenpflichtigen Varianten zu haben sind.

Thunderbird 1.0.8 veröffentlicht

Letzte Version von Thunderbird 1.0.x schließt Sicherheitslücken. Wie auch für Firefox 1.0.x hat die Mozilla-Stiftung dem E-Mail-Client Thunderbird 1.0.x ein letztes Sicherheits-Update verpasst. Mit Thunderbird 1.0.8 werden insgesamt 17 Sicherheitslücken geschlossen, wovon allerdings nur zwei als gefährlich eingestuft werden. Die Mehrzahl der Sicherheitslecks klassifiziert Mozilla als mittelschwer.
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Thunderbird erfährt mit 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate

Als Komplettpaket oder inkrementelles Update verfügbar. Wie schon der Firefox erfährt nun auch der Thunderbird mit der neuen Version 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate. Die neue Version des E-Mail-Clients ist für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Auch die Mozilla-Suite wurde aktualisiert.

Erste Beta von Ubuntu 6.06 verfügbar

Desktop-Version wird drei Jahre unterstützt. Nach mehreren Alpha-Veröffentlichungen ist nun eine erste Beta-Version der Linux-Distribution Ubuntu 6.06 erschienen. Die KDE-Variante Kubuntu ist ebenfalls in der neuen Vorabversion verfügbar. Bei Ubuntu 6.06 ("Dapper Drake") handelt es sich um die erste Ausgabe der Distribution, die auf dem Desktop drei Jahre und auf dem Server sechs Jahre unterstützt wird.

Zeitplan für Fedora Core 6

Linux-Distribution erscheint im September 2006. Die Entwickler von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora haben sich wieder für einen sechsmonatigen Veröffentlichungszyklus entschieden. Während an Fedora Core 5 neun Monate gearbeitet wurde, soll die nächste Version der Linux-Distribution nun wieder sechs Monate später und damit Ende September 2006 erscheinen.

Suse Linux 10.1 lässt weiter auf sich warten

Dritter Release Candidate Ende April 2006. Die OpenSuse-Entwickler haben den Termin für die fertige Version von Suse Linux 10.1 wieder einmal verschoben. Es sollen noch zwei weitere Release Candidates veröffentlicht werden, bevor dann die fertige Version folgen soll. Nach der ursprünglichen Planung hätte Suse Linux 10.1 schon zur CeBIT 2006 Anfang März erscheinen sollen.

CED: Regierung soll Open Source fördern

Geistiges Eigentum bedroht wirtschaftliche Entwicklung. Ein Bericht des Committee for Economic Development (CED) befürwortet offene Standards sowie freie Software und empfiehlt auch Politikern, dies zu unterstützten. Die unabhängige Organisation setzt sich aus 200 Firmenchefs und Universitätsdirektoren zusammen. In ihrem Bericht kommt die Organisation zu dem Schluss, dass Gesetze, die geistiges Eigentum schützen, die wirtschaftliche Entwicklung und Innovation im Softwaremarkt bedrohen.

XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.

Ubuntu: Vorschau auf "Edgy Eft"

Mark Shuttleworth nennt Details zur übernächsten Version. Noch ist die nächste stabile Ubuntu-Version 6.06, Codename "Dapper Drake" nicht einmal erschienen, da gibt Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth bereits einen Ausblick auf den Nachfolger. "Edgy Eft" (nervöser Molch) soll dabei Xen für Virtualisierung integrieren und grafische Effekte mit Xgl oder AIGLX bieten.

Wikipedia derzeit offline (Update)

Technische Probleme im Florida-Cluster der Wikipedia. Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia ist derzeit wegen technischer Probleme weitgehend offline. Der in Florida beheimatete Wikipedia-Cluster "PMTPA" antwortet derzeit nicht.

eGroupWare 1.2 mit SyncML-Server

Freie Groupware in neuer Version erschienen. Die freie Groupware-Lösung eGroupWare ist nun in Version 1.2 verfügbar. Das unter anderem von Red Hat unterstützte Projekt integriert in der aktuellen Fassung einen SyncML-Server und ist damit kompatibel zu Outlook, Evolution sowie zu vielen PDAs und Mobiltelefonen. Die Bedienoberfläche der neuen Version wurde außerdem überarbeitet.

MySQL bekommt neue transaktionale Storage-Engine

Jim Starkey entwickelt neue Storage Engine für MySQL. Auch wenn MySQL nach dem Kauf von InnoBase durch Oracle deren Storage Engine InnoDB weiter nutzen darf, ist man bei MySQL ganz offenbar an Alternativen interessiert um nicht vom größten Konkurrenten abhängig zu sein. Gleich zwei neue Storage Engines für MySQL mit Transaktions-Unterstützung stehen offenbar in den Startlöchern.

Microsoft nutzt Code von Eric S. Raymond

Design-Software Expression 3.3 nutzt Giflib. Microsoft nutzt im Vektorzeichenprogramm Expression 3.3 die Bibliothek Giflib, die unter der MIT-Lizenz verfügbar ist. Daran arbeitete auch Open-Source-Verfechter Eric S. Raymond mit, dessen Name nun im Endbenutzer-Lizenzvertrag der Software auftaucht.

Debian GNU/Linux 3.1r2 veröffentlicht

111 Sicherheits-Updates für "Sarge". Die Debian-Entwickler haben die zweite Revision der stabilen Debian-Version 3.1 freigegeben. Diese umfasst vor allem Sicherheits-Updates sowie weitere Korrekturen für schwere Fehler. Nutzer, die ihre Installation regelmäßig aktualisieren, sind bereits auf dem neusten Stand.

Linux-Patch für Multiplattform-Virus

Virus pflanzt sich nur unter bestimmten Kernel-Versionen fort. Der kürzlich aufgetauchte Windows- und Linux-Virus verbreitet sich nicht unter jeder Kernel-Version selbst, fand Newsforge.com heraus. Linux-Erfinder Linus Torvalds bekam die Gelegenheit diese Tests nachzuvollziehen und schrieb einen Patch für Linux.

Firefox 1.0.8 schließt Sicherheitslücken

Letztes Update für Firefox 1.x. Zeitgleich mit Firefox 1.5.0.2 ist auch ein Sicherheits-Update für Firefox 1.x erschienen. Mit dem Sicherheits-Update endet zugleich der Support-Zeitraum von Firefox 1.x, so dass Nutzer künftig ansonsten auf Firefox 1.5.x oder höher ausweichen sollten. Firefox 1.0.8 schließt insgesamt 18 Sicherheitslücken, bringt aber keine Funktionsverbesserungen.
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Mozilla SeaMonkey in Version 1.0.1 veröffentlicht

Internet-Programmsammlung mit Browser, E-Mail, HTML-Editor und Chat. Die Programmsammlung SeaMonkey aus Browser, E-Mail-Programm, HTML-Editor und Chat-Client hat eine leichte Überarbeitung erfahren. Version 1.0.1, die jetzt zum Download freigegeben wurde, soll Sicherheitslücken schließen, die beispielweise auch mit der überarbeiteten Firefox-Version 1.5.0.2 ausgemerzt wurden.
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Firefox 1.5.0.2 ist da

Universal Binary Unterstützung für MacOS X. Gut zwei Monate nach dem Erscheinen von Firefox 1.5.0.1 ist nun eine neue Version des Browsers in Form der 1.5.0.2 für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Die neue Version kann per inkrementellen Update heruntergeladen und installiert werden.

Xming: X-Server für Windows in neuer Version

X-Window-System mit grafischem Installer. Xming, ein freier X-Server für Windows, steht nun in einer neuen Version bereit, die ein verbessertes Tastatur-Mapping bietet. Xming basiert zwar auf dem Quelltext von Cygwin/X, ist aber unabhängig von der Unix-Umgebung für Windows.

Java-Anwendungen im KDE-Gewand

Java-Anwendungen nutzen KDE- und Qt-Widgets. Mit "KDE Look and Feel for Java" können Java-Anwendungen KDE-Widgets verwenden und damit wie native Qt-Anwendungen erscheinen. Im Hintergrund läuft dazu eine echte KDE-Applikation, die jedoch unsichtbar bleibt und die benötigten Widgets zeichnet. Eine Alpha-Version ist jetzt verfügbar.

Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.

OpenSourceParking.com soll Microsoft Marktanteile abjagen

Bruce Perens eröffnet Open-Source-Hort für geparkte Domains. Open-Source-Pionier Bruce Perens ist der steigende Marktanteil von Microsofts Webserver IIS gegenüber Apache ein Dorn im Auge. Schuld ist vor allem der Wechsel des Domain-Registrars GoDaddy von Apache zum IIS, für den Microsoft viel Geld bezahle, so Perens. Mit seinem Projekt OpenSourceParking.com will er nun verlorene Domains zurückerobern.
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Firefox Flicks: Werbespots für den Browser

Erste Ergebnisse des Wettbewerbs online. Der Wettbewerb zur Gestaltung eines Werbevideos für den Firefox ist fast abgeschlossen - am 14. April 2006 ist Einsendeschluss. Schon jetzt stehen auf der Website firefoxflicks.com sechs vielversprechende Einsendungen online.

Ingres plant Linux-Distribution

Zusammenarbeit mit rPath. Der Datenbank-Anbieter Ingres plant eine eigene Linux-Distribution, berichtet CNet. In Zusammenarbeit mit rPath möchte die Firma ein Paket aus Linux und der eigenen Datenbank schnüren. Kunden soll der Einsatz so erleichtert werden.

Toolbars der Open Phishing Database veröffentlicht

Erweiterung für Firefox und Konqueror. Das Open-Phishing-Database-Projekt hat zwei Toolbars für die Webbrowser Firefox und Konqueror veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine offene Datenbank mit Phishing-Seiten zu erstellen und entsprechende Browser-Erweiterungen anzubieten.