Novell gibt weiteren iFolder-Code frei

Kompletter iFolder-Server als Open Source

Novell hat weitere Komponenten der File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source veröffentlicht. Nun steht ein kompletter iFolder-Server zur Verfügung, der auch ein Modul zum Zugriff über das Internet mitbringt. Das Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die iFolder sind eine einfache und sichere Speicherlösung, die es Nutzern erlauben soll, persönliche Daten von jedem Ort aus zu sichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verwalten. Anwender speichern ihre Daten wie gewohnt auf dem lokalen Computer und iFolder kopiert diese dann automatisch auf zuvor festgelegte Systeme. Dabei soll die Software auch darauf achten, dass die Dateien auf allen Systemen stets aktuell sind.

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Novell hat nun weitere Server-Komponenten freigegeben, die den kompletten iFolder-Server inklusive Administrationssoftware und Richtlinienverwaltung enthalten. Zudem gibt es nun ein Modul, um von einem beliebigen Ort über das Internet auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. Nutzer-Passwörter sollen sich einfacher ändern lassen und es lassen sich mehrere Domains mit einem iFolder-Server verwenden.

Durch die Freigabe weiterer Komponenten verspricht sich Novell eine Beschleunigung der Entwicklung. Server und Clients stehen unter ifolder.com zum Download bereit.

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