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Open Source

Open-Xchange 0.8.2: Neue Community-Version erschienen

Inhalte des Open-Xchange-Servers werden zu Creative Commons. Die nicht kommerzielle Community-Variante der Groupware-Lösung Open-Xchange-Server steht jetzt in einer neuen Version zum Download bereit. Diese enthält die Verbesserungen des letzten halben Jahres, die seit dem März 2005 als Service Pack 1 für die kommerzielle Version bereitstehen.

NeoOffice auf Basis von OpenOffice.org 2.x verfügbar

OpenOffice.org 2.x für MacOS X mit Cocoa-Unterstützung. Nach langer Wartezeit steht eine erste Alpha-Version von NeoOffice 2.0 zum Download bereit. NeoOffice basiert auf OpenOffice.org 2.x, bringt aber im Unterschied zur normalen Mac-Version eine Cocoa-Unterstützung mit, wodurch sich die Office-Suite besser in das Betriebssystem einbindet.

Freespire: Linspire plant kostenlose Linux-Distribution

Auch proprietäre Treiber und Codecs sollen enthalten sein. Linspire plant eine kostenlose Version seiner Linux-Distribution unter dem Namen Freespire. Auch die kostenlose Version soll dabei mit proprietären Techniken ausgeliefert werden, die bei anderen Anbietern nur in den kostenpflichtigen Varianten zu haben sind.

Thunderbird 1.0.8 veröffentlicht

Letzte Version von Thunderbird 1.0.x schließt Sicherheitslücken. Wie auch für Firefox 1.0.x hat die Mozilla-Stiftung dem E-Mail-Client Thunderbird 1.0.x ein letztes Sicherheits-Update verpasst. Mit Thunderbird 1.0.8 werden insgesamt 17 Sicherheitslücken geschlossen, wovon allerdings nur zwei als gefährlich eingestuft werden. Die Mehrzahl der Sicherheitslecks klassifiziert Mozilla als mittelschwer.
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Thunderbird erfährt mit 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate

Als Komplettpaket oder inkrementelles Update verfügbar. Wie schon der Firefox erfährt nun auch der Thunderbird mit der neuen Version 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate. Die neue Version des E-Mail-Clients ist für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Auch die Mozilla-Suite wurde aktualisiert.

Erste Beta von Ubuntu 6.06 verfügbar

Desktop-Version wird drei Jahre unterstützt. Nach mehreren Alpha-Veröffentlichungen ist nun eine erste Beta-Version der Linux-Distribution Ubuntu 6.06 erschienen. Die KDE-Variante Kubuntu ist ebenfalls in der neuen Vorabversion verfügbar. Bei Ubuntu 6.06 ("Dapper Drake") handelt es sich um die erste Ausgabe der Distribution, die auf dem Desktop drei Jahre und auf dem Server sechs Jahre unterstützt wird.

Zeitplan für Fedora Core 6

Linux-Distribution erscheint im September 2006. Die Entwickler von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora haben sich wieder für einen sechsmonatigen Veröffentlichungszyklus entschieden. Während an Fedora Core 5 neun Monate gearbeitet wurde, soll die nächste Version der Linux-Distribution nun wieder sechs Monate später und damit Ende September 2006 erscheinen.

Suse Linux 10.1 lässt weiter auf sich warten

Dritter Release Candidate Ende April 2006. Die OpenSuse-Entwickler haben den Termin für die fertige Version von Suse Linux 10.1 wieder einmal verschoben. Es sollen noch zwei weitere Release Candidates veröffentlicht werden, bevor dann die fertige Version folgen soll. Nach der ursprünglichen Planung hätte Suse Linux 10.1 schon zur CeBIT 2006 Anfang März erscheinen sollen.
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CED: Regierung soll Open Source fördern

Geistiges Eigentum bedroht wirtschaftliche Entwicklung. Ein Bericht des Committee for Economic Development (CED) befürwortet offene Standards sowie freie Software und empfiehlt auch Politikern, dies zu unterstützten. Die unabhängige Organisation setzt sich aus 200 Firmenchefs und Universitätsdirektoren zusammen. In ihrem Bericht kommt die Organisation zu dem Schluss, dass Gesetze, die geistiges Eigentum schützen, die wirtschaftliche Entwicklung und Innovation im Softwaremarkt bedrohen.

XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.

Ubuntu: Vorschau auf "Edgy Eft"

Mark Shuttleworth nennt Details zur übernächsten Version. Noch ist die nächste stabile Ubuntu-Version 6.06, Codename "Dapper Drake" nicht einmal erschienen, da gibt Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth bereits einen Ausblick auf den Nachfolger. "Edgy Eft" (nervöser Molch) soll dabei Xen für Virtualisierung integrieren und grafische Effekte mit Xgl oder AIGLX bieten.

Wikipedia derzeit offline (Update)

Technische Probleme im Florida-Cluster der Wikipedia. Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia ist derzeit wegen technischer Probleme weitgehend offline. Der in Florida beheimatete Wikipedia-Cluster "PMTPA" antwortet derzeit nicht.

eGroupWare 1.2 mit SyncML-Server

Freie Groupware in neuer Version erschienen. Die freie Groupware-Lösung eGroupWare ist nun in Version 1.2 verfügbar. Das unter anderem von Red Hat unterstützte Projekt integriert in der aktuellen Fassung einen SyncML-Server und ist damit kompatibel zu Outlook, Evolution sowie zu vielen PDAs und Mobiltelefonen. Die Bedienoberfläche der neuen Version wurde außerdem überarbeitet.

MySQL bekommt neue transaktionale Storage-Engine

Jim Starkey entwickelt neue Storage Engine für MySQL. Auch wenn MySQL nach dem Kauf von InnoBase durch Oracle deren Storage Engine InnoDB weiter nutzen darf, ist man bei MySQL ganz offenbar an Alternativen interessiert um nicht vom größten Konkurrenten abhängig zu sein. Gleich zwei neue Storage Engines für MySQL mit Transaktions-Unterstützung stehen offenbar in den Startlöchern.

Microsoft nutzt Code von Eric S. Raymond

Design-Software Expression 3.3 nutzt Giflib. Microsoft nutzt im Vektorzeichenprogramm Expression 3.3 die Bibliothek Giflib, die unter der MIT-Lizenz verfügbar ist. Daran arbeitete auch Open-Source-Verfechter Eric S. Raymond mit, dessen Name nun im Endbenutzer-Lizenzvertrag der Software auftaucht.

Debian GNU/Linux 3.1r2 veröffentlicht

111 Sicherheits-Updates für "Sarge". Die Debian-Entwickler haben die zweite Revision der stabilen Debian-Version 3.1 freigegeben. Diese umfasst vor allem Sicherheits-Updates sowie weitere Korrekturen für schwere Fehler. Nutzer, die ihre Installation regelmäßig aktualisieren, sind bereits auf dem neusten Stand.

Linux-Patch für Multiplattform-Virus

Virus pflanzt sich nur unter bestimmten Kernel-Versionen fort. Der kürzlich aufgetauchte Windows- und Linux-Virus verbreitet sich nicht unter jeder Kernel-Version selbst, fand Newsforge.com heraus. Linux-Erfinder Linus Torvalds bekam die Gelegenheit diese Tests nachzuvollziehen und schrieb einen Patch für Linux.

Firefox 1.0.8 schließt Sicherheitslücken

Letztes Update für Firefox 1.x. Zeitgleich mit Firefox 1.5.0.2 ist auch ein Sicherheits-Update für Firefox 1.x erschienen. Mit dem Sicherheits-Update endet zugleich der Support-Zeitraum von Firefox 1.x, so dass Nutzer künftig ansonsten auf Firefox 1.5.x oder höher ausweichen sollten. Firefox 1.0.8 schließt insgesamt 18 Sicherheitslücken, bringt aber keine Funktionsverbesserungen.
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Mozilla SeaMonkey in Version 1.0.1 veröffentlicht

Internet-Programmsammlung mit Browser, E-Mail, HTML-Editor und Chat. Die Programmsammlung SeaMonkey aus Browser, E-Mail-Programm, HTML-Editor und Chat-Client hat eine leichte Überarbeitung erfahren. Version 1.0.1, die jetzt zum Download freigegeben wurde, soll Sicherheitslücken schließen, die beispielweise auch mit der überarbeiteten Firefox-Version 1.5.0.2 ausgemerzt wurden.
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Firefox 1.5.0.2 ist da

Universal Binary Unterstützung für MacOS X. Gut zwei Monate nach dem Erscheinen von Firefox 1.5.0.1 ist nun eine neue Version des Browsers in Form der 1.5.0.2 für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Die neue Version kann per inkrementellen Update heruntergeladen und installiert werden.

Xming: X-Server für Windows in neuer Version

X-Window-System mit grafischem Installer. Xming, ein freier X-Server für Windows, steht nun in einer neuen Version bereit, die ein verbessertes Tastatur-Mapping bietet. Xming basiert zwar auf dem Quelltext von Cygwin/X, ist aber unabhängig von der Unix-Umgebung für Windows.

Java-Anwendungen im KDE-Gewand

Java-Anwendungen nutzen KDE- und Qt-Widgets. Mit "KDE Look and Feel for Java" können Java-Anwendungen KDE-Widgets verwenden und damit wie native Qt-Anwendungen erscheinen. Im Hintergrund läuft dazu eine echte KDE-Applikation, die jedoch unsichtbar bleibt und die benötigten Widgets zeichnet. Eine Alpha-Version ist jetzt verfügbar.

Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.

OpenSourceParking.com soll Microsoft Marktanteile abjagen

Bruce Perens eröffnet Open-Source-Hort für geparkte Domains. Open-Source-Pionier Bruce Perens ist der steigende Marktanteil von Microsofts Webserver IIS gegenüber Apache ein Dorn im Auge. Schuld ist vor allem der Wechsel des Domain-Registrars GoDaddy von Apache zum IIS, für den Microsoft viel Geld bezahle, so Perens. Mit seinem Projekt OpenSourceParking.com will er nun verlorene Domains zurückerobern.
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Firefox Flicks: Werbespots für den Browser

Erste Ergebnisse des Wettbewerbs online. Der Wettbewerb zur Gestaltung eines Werbevideos für den Firefox ist fast abgeschlossen - am 14. April 2006 ist Einsendeschluss. Schon jetzt stehen auf der Website firefoxflicks.com sechs vielversprechende Einsendungen online.

Ingres plant Linux-Distribution

Zusammenarbeit mit rPath. Der Datenbank-Anbieter Ingres plant eine eigene Linux-Distribution, berichtet CNet. In Zusammenarbeit mit rPath möchte die Firma ein Paket aus Linux und der eigenen Datenbank schnüren. Kunden soll der Einsatz so erleichtert werden.

Toolbars der Open Phishing Database veröffentlicht

Erweiterung für Firefox und Konqueror. Das Open-Phishing-Database-Projekt hat zwei Toolbars für die Webbrowser Firefox und Konqueror veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine offene Datenbank mit Phishing-Seiten zu erstellen und entsprechende Browser-Erweiterungen anzubieten.

Studie: Investitionen in Linux steigen 2006

TechConsult rechnet mit 41-prozentigem Anstieg. Eine Studie der TechConsult GmbH untersucht den Linux- und Open-Source-Markt 2005 bis 2007. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Investitionen in Linux und Open Source 2006 die Wachstumsraten jedes anderen ITK-Marktsegments übersteigen werden. Derzeit ist Windows auch auf Servern noch verbreiteter als Linux, während das freie Betriebssystem eher bislang unter Unix und Netware laufende Systeme übernimmt.

Erweiterte Wikipedia für Offline-Nutzung kompakter geworden

Neue Wikipedia für PDAs und Smartphones braucht weniger Speicher als zuvor. Die Offline-Variante der deutschsprachigen Wikipedia für PDAs und Smartphones wurde stark erweitert, benötigt aber durch geschickte Kompression weniger Speicherplatz als die Vorversion. Dennoch führt kein Weg an einer Speicherkarte mit einer Mindestkapazität von 1 GByte vorbei, weil die Enzyklopädie immer noch 560 MByte belegt.

Vorboten von KDE 4: KDE 3.5.3 bekommt neue Funktionen

Quellcode aus KDE 4 wird in die stabile Serie 3.5 übernommen. Während die aktuelle Version 3.5.2 des Unix- und Linux-Desktops KDE hauptsächlich der Fehlerbereinigung diente, soll die nächste Version auch neue Funktionen enthalten. Dazu entschlossen sich die KDE-Entwickler, da das nächste große Update mit KDE 4 noch in ferner Zukunft liegt.

Sun kündigt neues Open-Source-Projekt an

NetBeans Enterprise Pack auf Basis des Java Studio Enterprise. Sun plant, Teile des Java Studio Enterprise als Open Source zu veröffentlichen und unter dem Namen NetBeans Enterprise Pack als neues Projekt zu pflegen. Dabei wird es sich dann um ein Entwicklungswerkzeug auf API-Ebene handeln, das in die NetBeans-Entwicklungsumgebung integriert wird.

KOffice 1.5 mit OpenDocument, Kexi und KPlato

Neue Version mit Projektmanagement-Anwendung. Das freie Office-Paket KOffice 1.5 ist fertig und setzt auf OpenDocument als Standardformat. Außerdem enthält KOffice 1.5 die erste Version der Datenbankanwendung Kexi. Das Projektmanagement-Programm KPlato hingegen ist nur in einer Vorabversion enthalten. KOffice 1.5 soll außerdem eine leichtere Bedienung für Menschen mit Behinderung bieten.

Wikinger: Ein Wiki für die Wissenschaft

Software soll Personen-, Funktions- und Ortsbezeichnungen gezielt finden. Das Forschungsprojekt "Wikinger" will neue Kommunikationswege im Netz eröffnen und ein Informationsmanagement in Wissenschaft und Forschung ähnlich der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia schaffen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1 Million Euro gefördert.

Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst. Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.

Linux Terminal Server Projekt 4.2 unterstützt USB-Sticks

Verringerter Speicherverbrauch auf den Clients. Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.

Erste Alpha von Firefox 3? Eher nicht!

Verwirrung um Vorabversionen von Firefox. Auf zahlreichen Seiten war am Montag von einer ersten Alpha-Version von Firefox 3 zu lesen, nachdem entsprechende Dateien auf dem FTP-Server des Mozilla-Projekts aufgetaucht waren. Doch noch ist Firefox weit von einer Alpha-Version entfernt und was als Alpha-Version verkündet wurde, enthält derzeit nicht einmal neuen Code.

Neuer Debian-Projektleiter gewählt

Anthony Towns will Updates schneller veröffentlichen. Bei der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) setzte sich Anthony Towns gegen sechs andere Kandidaten durch. Er möchte vor allem die Veröffentlichung von Updates beschleunigen. Von den 972 stimmberechtigten Entwicklern nahmen 421 an der Abstimmung teil, die jährlich stattfindet.

Sendmail will Software als Open Source freigeben

Mailstream Manager und Mailcenter Store sollen den Anfang machen. Sendmail plant, einige proprietäre Lösungen als Open Source freizugeben, berichtet CNet. Dazu könnte der Mailstream Manager zählen, aber auch Mailcenter Store. Dabei handelt es sich um eine E-Mail-Sicherheitslösung bzw. um eine skalierbare Speicherlösung. Sendmail erhofft sich von diesem Schritt eine größere Verbreitung seiner Produkte.

Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle. Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.

Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.

Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.

Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.

Experimenteller Virus befällt Windows- und Linux-Dateien

Aktueller Schädling bedeutet keine große Gefahr. Das Virenlabor von Kaspersky Labs berichtet von einem experimentellen Virus, der sowohl Windows- als auch Linux-Dateien infiziert. Auch wenn von diesem Virus keine große Gefahr ausgeht, zeigt es nach Ansicht des Anbieters von Antivirenlösungen, dass Schadcode bald unterschiedliche Betriebssysteme infizieren könnte.

Neue KDE-Frontends für Beagle

Desktop-Suche Beagle 0.2.4 erschienen. Mit Kerry und kBeagleBar sind nun zwei neue Versionen der KDE-Frontends für die Desktop-Suche Beagle verfügbar. Die aus der GNOME-Welt stammende Software trennt seit der Version 0.2.0 das Backend stärker von der Oberfläche, so dass gleich an mehreren Frontends für KDE gearbeitet wird. Auch Beagle ist in einer neuen Version erschienen.

SAP soll auf MySQL laufen

Shai Agassi stellt SAP auf MySQL noch für 2006 in Aussicht. Noch in diesem Jahr will SAP auch die freie Datenbank MySQL unterstützen. MySQL soll für die Software des Walldorfer Konzerns bis Jahresende zertifiziert werden, berichtet LinuxWorld.com.au unter Berufung auf Shai Agassi, der bei SAP für die Produktentwicklung verantwortlich ist.

Kein Flash für FreeBSD

FreeBSD ist kein "autorisiertes" Betriebssystem. Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.

Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.