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Open Source Development Labs gründen technisches Gremium

Entwickler sollen OSDL in technischen Fragen beraten. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben ein Gremium gegründet, das sie auf technische Anforderungen und Probleme hinweisen soll. Der beratende Ausschuss setzt sich dabei aus mehreren bekannten Linux- und Open-Source-Entwicklern zusammen.
/ Julius Stiebert
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"Für die OSDL ist es wichtig, die Linux- und Open-Source-Community zu unterstützen" , sagte Stuart Cohen, CEO der OSDL zur Gründung des Gremiums. Dieses soll die OSDL in technischen Fragen beraten und auf Anforderungen und Probleme hinweisen. Mit der Gründung möchten die OSDL ihr Engagement für die Linux-Entwicklung noch weiter bekräftigen, immerhin arbeiten bereits Linus Torvalds und Andrew Morton für das Konsortium.

Das Gremium setzt sich aus insgesamt neun Mitgliedern zusammen, darunter auch Greg Kroah-Hartman, der bei Novell arbeitet und das USB-Subsystem im Linux-Kernel verwaltet. Außerdem gehört mit Arjan van de Ven ein weiterer Kernel-Entwickler zum Gremium, ebenso wie Chris Wright, der bei Red Hat beschäftigt ist. Auch Theodore Ts'o, der sich um die Dateisysteme im Linux-Kernel kümmert und bei IBM arbeitet, ist beteiligt.

Das Gremium soll sich monatlich treffen und die Community pflegen, indem sie die Kommunikation mit Herstellern fördert und verbessert. Auch soll es mehr Hersteller dazu bringen, sich an Open-Source-Projekten zu beteiligen.


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