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DTP-Software Scribus 1.3.3 veröffentlicht

Entwicklerversion gibt Ausblick auf Version 1.4. Die neue Entwicklerversion der DTP-Software Scribus kann nun Word-Dateien importieren und Strichcodes erstellen. Präsentationseffekte bleiben beim Export als PDF erhalten und Scribus kann Schablonen aus Kivio und Dia als Vektorobjekte importieren. Auch Texte für PalmOS kann die neue Version importieren.
/ Julius Stiebert
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Der Import von EPS-Dateien wurde verbessert, so dass Scribus eingebettete Bilder unterstützt. Auch der Textimport aus EPS-Dateien soll besser funktionieren. Beim Export von PDF-Dateien können außerdem Präsentationseffekte ausgewählt werden. Mit einem neuen Plug-In lassen sich zudem Strichcodes in Scribus erstellen.

Ein neuer Filter zum Importieren von Word-Dateien verwendet "antiword", eine Software, die Word-Dateien in Text und Postscript umwandelt. Neu in Scribus ist außerdem ein Importfilter für die Textdateien von PalmOS. Die Bibliotheksfunktion lässt nun auch die Arbeit mit mehreren Bibliotheken gleichzeitig zu. Ferner importiert Scribus Schablonen aus den Programmen Kivio und Dia als native Vektorobjekte.

Darüber hinaus unterstützt die Software neue Tastaturbefehle und erkennt auf Systemen mit CUPS die Ränder des ausgewählten Druckers eigenständig. Eine ähnliche Funktion steht auch unter Windows zur Verfügung. Des Weiteren gibt es andockbare Symbolleisten.

Scribus 1.3.3 kann ab sofort im Quelltext und in Form von Binärpaketen für diverse Linux-Distributionen heruntergeladen(öffnet im neuen Fenster) werden. Zusätzlich stehen Versionen für MacOS X(öffnet im neuen Fenster) und Windows(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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