Abo
  • Services:

Amanda 2.5 für sichere Backups

Freie Backup-Software in neuer Version

Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) ist in Version 2.5 erschienen, die vor allem eine verbesserte Sicherheit bietet. Dafür können die Daten bereits gesichert auf den Master-Server übertragen werden. Zudem soll es mit der neuen Version der Open-Source-Software einfacher sein, große Mengen Daten zu sichern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Administratoren können mit Amanda Backups verschiedener Computer auf einem zentralen Server erstellen. Neben Unix-Systemen unterstützt Amanda mittels Samba auch Windows-Clients.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Amanda 2.5 bietet eine erhöhte Sicherheit, um die Daten der Backups zu schützen. Dabei unterstützt die neue Version Kerberos 4 und 5 sowie OpenSSH zur Client-Authentifizierung und für die Datenübertragung zum Server. Entwicklern steht in Version 2.5 außerdem ein Sicherheits-API zur Verfügung, mit dem sie Kommunikations-Plug-Ins hinzufügen können. Auch die Sicherheit der gespeicherten Daten wurde verbessert, indem Amanda 2.5 diese entweder mit "Aespipe" oder "GPG" verschlüsseln kann. Je nach verfügbarer CPU-Leistung kann dies entweder der Client oder der Server übernehmen.

Die Sicherung großer Datenbestände wurde vereinfacht, da Amanda nicht mehr auf ein Medium beschränkt ist. Vielmehr kann die Software Images nun auch über mehrere Medien verteilen. Eine bessere Komprimierung und die Möglichkeit, eigene Komprimierungswerkzeuge zu nutzen, helfen außerdem dabei, Speicherplatz zu sparen. Darüber hinaus wurde die Qualität des Quelltextes verbessert und Fehler der Vorgängerversion beseitigt.

Amanda 2.5 steht ab sofort im Quelltext oder in Form von Binärpaketen zum Download bereit. Die Software steht unter der BSD-Lizenz.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. B360-Pro Gaming WiFi für 96,89€ statt 112,99€ im Vergleich und X470-Plus Gaming für...
  2. (u. a. MU9009 55-Zoll-Curved für 929€ statt ca. 1.100€ im Vergleich)

Folgen Sie uns
       


Kaihua Kailh Speed-Switches - Test

Die goldenen KS-Switches von Kaihua haben einen kürzeren Hinweg als Cherry MX Blue und sind in der alltäglichen Nutzung angenehmer. Das liegt auch an der besseren Verarbeitung.

Kaihua Kailh Speed-Switches - Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
SpaceX
Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /