Was passiert, wenn Linux Rechte von Microsoft verletzt?
Ballmer lässt Raum für Spekulationen um Angriff auf Linux
In einem Interview mit Forbes äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zweideutig auf die Frage, was Microsoft zu tun gedenke, wenn Linux die eigenen Rechte verletze. Eigentlich kommentierte Ballmer die Frage gar nicht, ließ aber genau damit viel Raum für Spekulationen.
Es gebe Experten, die der Meinung seien, Linux verletze Rechte von Microsoft, er wolle dies aber nicht kommentieren, so Ballmer gegenüber Forbes. "Aber so weit das der Fall ist, sind wir es natürlich unseren Aktionären schuldig, eine Strategie zu haben", erklärte Ballmer weiter. Noch gebe es aber nichts Konkretes dazu zu sagen.
Die Aussage von Ballmer lässt viel Raum für Spekulationen. Software-Patent-Gegner Florian Müller wertet die Aussage denn auch als eine Art Drohung: "Das ist schon fast eine Ankündigung einer Ankündigung. Früher oder später würde es demnach dazu kommen, dass Microsoft Patentklagen gegen Linux-Anbieter und/oder Anwender erhebt."
Letztendlich hat Ballmer nichts gesagt. Man darf wohl erwarten, dass der Konzern auf die Verletzung der eigenen Schutzrechte vorbereitet ist, nicht zuletzt auf Rechtsverletzungen durch die Konkurrenz.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed









Das hat kaum was mit dem besten zu tun oder warum hat sich VHS gegen Beta...
Es füllt sich sofort ein lustig trollendes Forum und propagiert die üblichen Sprüche, die...
Dann kommen die künftigen Linux-Distributionen und deren Entwickler halt nicht mehr aus...
Guten Hunger ;)