• IT-Karriere:
  • Services:

Lobbyschlacht um Softwarepatente

Florian Müller erzählt vom Kampf um die Softwarepatent-Richtlinie der EU

Im Streit um die Einführung von Softwarepatenten in Europa war Florian Müller als Gründer der Kampagne NoSoftwarePatents.com einer der Protagonisten. Er schrieb seine Geschichte der "Lobbyschlacht um Softwarepatente" auf, im Mai 2006 soll das Ganze auf 380 Seiten als Buch erscheinen, die passende Website ist schon heute online.

Artikel veröffentlicht am ,

Müller will in seinem Buch "Die Lobbyschlacht um Softwarepatente" einen tiefen Einblick in das politische Verfahren gewähren, das im Juli 2005 mit dem klaren Votum des Europäischen Parlaments gegen die EU-Softwarepatentrichtlinie endete. Juristische Details bleiben weitgehend außen vor.

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Berlin
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Das Buch schildert den "Abenteuerspielplatz Politik" aus Müllers persönlicher Perspektive, wobei die Entscheidungswege in der EU und die Methoden, mit denen Lobbyisten wie Aktivisten versuchen, die Politiker für sich zu gewinnen, eine wesentliche Rolle spielen. In diesem Zusammenhang wird auch dargestellt, welche Argumente beide Lager präsentierten, aber das Buch legt den Schwerpunkt auf die politischen Ereignisse und deren Hintergründe aus subjektiver Sicht.

Auf der Website zum Buch findet sich schon heute ein Probekapitel, das die Hintergründe der "Krise" um das Münchner Linux-Migrationsprojekt im Sommer 2004 schildert. Eine Fortsetzung des Buches könnte folgen, am Freitag dieser Woche, dem 31. März 2006, läuft die Abgabefrist für Antworten an die Europäische Kommission zur Zukunft des europäischen Patentwesens ab, was dem Thema eine Rückkehr auf die politische Bühne bescheren könnte.

Das Buch "Die Lobbyschlacht um Softwarepatente" veröffentlicht Florian Müller im Eigenverlag der SWM Software-Marketing GmbH für 29,95 Euro. Es erscheint zeitgleich auch unter dem Titel "No Lobbyists As Such - The War over Software Patents in the European Union" auf Englisch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  2. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...
  3. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich...

ShadowXX 30. Mär 2006

Ach....."professionell" und kostenträchtig nachgefrickelte SW ist also besser und kostet...

Rudolph Schmidt 28. Mär 2006

Unter www.patentfrei.de gibt es eine Version des Fragebogens der EU-Kommission zum...

Torg 28. Mär 2006

Selbstverlag ist leider immer teurer, weil man bei geringen Auflagen (unter einigen...


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /