Mit dem WPG-100 bietet Viewsonic einen drahtlosen Präsentationsadapter an. PC oder Laptop lassen sich mit dem Gerät drahtlos mit Projektoren und Displays verbinden.

AVM will auf der CeBIT seine Fritz-Box der nächsten Generation vorstellen. Die "Fritz!Box Fon WLAN 7270" unterstützt ADSL2+ und VDSL mit bis zu 50 MBit/s, WLAN nach der aktuellen Vorabversion von IEEE 802.11n, bringt eine integrierte DECT-Basisstation zum schnurlosen Telefonieren mit und kann als UPnP-Server Musik im Netzwerk zur Verfügung stellen.
Google hat außer seiner Website seit längerem auch Such-Hardware im Angebot - so genannte Search Appliances. Sie sind für den Unternehmenseinsatz zum Katalogisieren der vorgegebenen Inhalte gedacht. Die preiswerteren Geräte nennen sich Google Mini und sind nun mit neuen Funktionen erschienen.
Das Open-Linux-Router-Projekt arbeitet an einer weiteren Linux-Distribution für den Einsatz als Router. Dabei soll das System durch seinen modularen Aufbau überzeugen, so dass der Nutzer selbst wählen kann, welche Dienste er einsetzen möchte. Auch die Installation auf Embedded-Geräten soll daher möglich sein. Allerdings gibt es bisher noch keine stabile Version.

Noch im Januar 2007 sollen erste Notebooks mit Intels neuem WLAN-Chip mit Codenamen "Kedron" zu haben sein, der eine Vorabversion des kommenden WLAN-Standards IEEE 802.11n unterstützt. Bislang mussten Computerhersteller hier zu Chips anderer Hersteller greifen und konnten so ausgestattete Geräte nicht unter der Marke Centrino verkaufen.
Der kommende WLAN-Standard IEEE 802.11n macht einen großen Schritt nach vorn. So wurde nun ein neuer Entwurf zur Abstimmung übergeben - mit klarer Mehrheit -, womit es möglich scheint, dass die Standardisierung auf die Zielgerade biegen könnte.
Um sein WLAN stark auszubauen, verteilt das von potenten Investoren gestützte spanische Unternehmen Fon derzeit noch kostenlose WLAN-Router mit Namen "La Fonera". Das damit einhergehende Versprechen, ihre DSL-Leitung anderen kostenlos oder gegen Gebühr zugänglich zu machen, scheinen jedoch nicht alle La-Fonera-Empfänger bisher auch umgesetzt zu haben - Fon droht nun mit Konsequenzen.
Einige der aktuellen Mac-Modelle verfügen bereits über einen WLAN-Chip, der eine schnelle Übertragung nach dem aktuellen Entwurf für den WLAN-Standard 802.11n unterstützt. Es bedarf aber eines kostenpflichtigen Updates, um den schnellen Datenfunk freizuschalten.
Die freie Firmware FreeWRT für WLAN-Router ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Die Software ging als Fork aus dem OpenWrt-Projekt hervor und unterstützt verschiedene Router-Modelle von Asus, Linksys und Netgear. Ein Online-Werkzeug erzeugt Firmware-Images mit individueller Paketauswahl.
Mittlerweile ist Bluetooth fast in allen Notebooks verfügbar, doch noch vor wenigen Jahren war dies beileibe nicht der Fall. Besitzer solcher Geräte können mit USB-Sticks Bluetooth-Funktionen nachrüsten, doch stehen die meisten dieser Module so weit hervor, dass sie jedesmal zum Transport abgezogen werden müssen. Das soll sich mit dem MoGo Dapter von Newton Peripherals nun ändern.

Netgear liefert mit dem KWGR614 einen WLAN-Router aus, der explizit als Open-Source-Router beworben wird. Darauf läuft ein angepasstes uClinux. Die Firmware steht unter den Bedingungen der GPL zum Download bereit, so dass Anwender sie bei Bedarf selbst anpassen können.
Auf der MacWorld 2007 in San Francisco hat Apple eine neue AirPort-Extreme-Version vorgestellt. Apples WLAN-Lösung beherrscht nun IEEE 802.11n (Draft) und soll damit eine gegenüber Wireless-G verfünffachte Geschwindigkeit aufweisen und die Reichweite des Datenfunks soll sich verdoppelt haben. Die aktuellen Macs mit Core 2 Duo und Xeon-Prozessoren unterstützen bereits 802.11n, so Apple.
AVM wartet mit einem kostenlosen Firmware-Update für die Fritz!Box Fon WLAN 7170 auf, mit dem der DSL-VoIP-Router um einige aus dem Fritz-Labor bekannte Funktionen erweitert wird. Derweil finden sich im Fritz-Labor weitere Neuerungen wie ein Eco-Modus, der den Stromverbrauch der Geräte senken soll, und die Möglichkeit, die Fritz-Box zum Windows-Datei-Server zu machen.
Mit dem MultiSwitch-Chipsatz sollen zwei Rechner auf ein USB-Gerät gleichzeitig zugreifen können, verspricht der Hersteller SMSC. So sollen sich ohne Umsteckerei beispielsweise externe Festplatten, USB-Sticks, USB-Drucker oder ähnliche Geräte an zwei Rechnern nutzen lassen.
Die Partner Siemens, Micram, das Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) und die Technische Universität Eindhoven berichten von einem gemeinsam erzielten Rekord bei der Entwicklung neuer glasfaserbasierter Datenübertragungstechniken. Die Forscher haben demnach - außerhalb des Labors - erstmals Daten mit 107 Gigabit pro Sekunde mit rein elektrischer Verarbeitung in Sender und Empfänger über eine 160 Kilometer lange Glasfaserstrecke übertragen.
Asiatischen Berichten zufolge will Intel sein neues Funkmodul "4965AGN", das bisher unter dem Codenamen "Kedron" bekannt war, nicht erst mit der kommenden Centrino-Plattform "Santa Rosa" ausliefern. Vielmehr soll die WLAN-Baugruppe schon im ersten Quartal 2007 zusammen mit einer aktualisierten Version der aktuellen Centrino-Plattform "Napa" ausgeliefert werden.
Forscher der australischen "Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation" (CSIRO) haben über eine drahtlose Punk-zu-Punkt-Verbindung Daten mit 6 GBit/s übertragen. Dabei erreichten sie mit 2,4 Bit/s/Hz die bislang höchste erreichte Effizienz.

Die Cisco-Tochter Linksys hat drei Geräte für den kommenden WLAN-Standard 802.11n in seiner aktuellen Vorabversion vorgestellt. IEEE 802.11n soll besonders hohe Durchsatzraten und eine größere Reichweite trotz Funkanbindung erlauben. Dabei werden Kanäle mit Multiple Input Multiple Output (MIMO) genutzt.
Über Glasfasern soll bis zum Jahr 2010 ein Ethernet-Netzwerk bis zu 100 Gigabit pro Sekunde übertragen können. Das "Institute of Electrical and Electronics Engineers" (IEEE) hat dafür eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die auch schon erste Erfolge vorweisen kann.
SMC hat diverse Netzwerkprodukte vorgestellt, die dem Standard 802.11n (draft) entsprechen. Darunter sind Router sowie PCI- und ein Cardbus-Adapter. Der SMC7904WBRA-N ist eine ADSL2+-Modem-Router-Kombination mit vier Ports. Das Gerät bietet eine Quality-of-Service-(QoS-)Funktion sowie eine SPI-Firewall und verfügt über einen 802.11 n (Draft)/b/g Access Point.
Der japanische Netzwerkspezialist Buffalo hat mit der "AirStation NFINITI WLI-U2-G144N" einen WLAN-Adapter für den USB-2.0-Anschluss vorgestellt, der nach dem Protokoll IEEE802.11n (Draft) arbeitet. Das Gerät ist mit gleich drei schwenkbaren Antennen ausgestattet.
Ein texanisches Gericht hat einer australischen Regierungsbehörde die Gültigkeit eines Patentes auf drahtlose Datenübertragungen nach den 802.11a/g-Standards bestätigt. Der WLAN-Anbieter Buffalo Technology wurde in der Richtung weisenden Entscheidung zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt.
Mit "Fritz!Fon 7150" bietet AVM seine Fritz-Box mit Telefon an. Sie sieht aus wie ein schnurloses Telefon, die Basisstation beherbergt aber auch DSL-Modem, WLAN-Router, DECT-Telefon und VoIP-Telefonanlage.
Siemens und Infineon bieten über den Online-Shop von T-Online ein Paket namens "Speedport OptoLan Pack" an. Dahinter verbirgt sich eine teure Verlängerung für Fast-Ethernets - aber mit besonders dünnen und flexiblen optischen Kabeln.
Longshine Technology hat mit dem LCS-8131M ein mobiles MIMO-Modul für WLAN-Verbindungen vorgestellt, das per USB an den Rechner angeschlossen wird. Der Adapter soll Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 54 MBit/s liefern und durch die MIMO-Technik empfangsstärker sein als herkömmliche WLAN-Module.
Der Hardware-Aufrüster Fastmac hat eine interne Bluetooth-Nachrüstlösung für alle Mac minis mit PowerPC-Prozessor vorgestellt. So können auch Besitzer der etwas älteren Kleinrechner von Apple in den Genuss des Kurzstreckenfunks kommen - bei den aktuellen Modellen mit Intel-Prozessoren ist Bluetooth bereits dabei.
Mit La Fonera stellt der WLAN-Anbieter Fon im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion einen WLAN-DSL-Router kostenlos gegen das Versprechen zur Verfügung, Dritten die eigene DSL-Leitung zur Nutzung mit anzubieten, um damit letztlich den Telekom-Hotspots Konkurrenz zu machen. Zwei deutsche Studenten haben es nun geschafft, den La Fonera zu hacken - kurz vor der Verlängerung der Fon-Aktion bis zum 8. November 2006.

Auch Typhoon zählt nun zur langsam wachsenden Zahl der Anbieter von Homeplug-kompatiblen Produkten, mit denen sich über das heimische Stromnetz Daten mit theoretisch bis zu 85 Mbps übertragen lassen. Preislich kann der üblicherweise im unteren Feld agierende Anbieter allerdings keine Maßstäbe setzen.
Hewlett-Packard hat mit der "3-in-1 NAS Docking Station" eine Kreuzung aus Netzwerkspeicher (Network Attached Storage/NAS), Druckerserver, USB-Hub und Backup-Lösung sowie Notebook-Dockingstation vorgestellt. In das Gerät ist eine 160 GByte große Festplatte eingebaut.
Das US-Unternehmen Gumstix hat einen winzigen Rechner vorgestellt, der ungefähr die Standfläche eines Kaugummistreifens aufweist. Der Single-Board-Computer mit XScale-Prozessor und Netzwerkanschluss ist mit einem Linux-System ausgerüstet und soll vor allem Netzwerkadministratoren bei der Netzwerkwartung unterstützen. Die Geräte könnten beispielsweise an kritischen Stellen eingebaut und fernüberwacht zur Diagnose genutzt werden.
ZyXEL hat einen neuen WLAN-Router vorgestellt, der nach dem vorläufigen ("Draft") Standard 802.11N arbeitet. Der NGB-415 verfügt gleich über drei eingebaute Antennen und soll eine Brutto-Datentransferrate von bis zu 300 Mbps erreichen. Das Gerät arbeitet mit der MIMO-Technik (Multiple Input, Multiple Output), die die Signale in zwei oder mehrere Datenströme aufteilt und über jeweils eine eigene Antenne sendet.
In Deutschland und Österreich will der spanische Internetanbieter Fon mit seiner WLAN-Gemeinschaft bald die Zahl der Telekom-Hotspots überholen. Um das zu erreichen, soll der neue WLAN-DSL-Router "La Fonera" nun für Teilnehmer gänzlich kostenlos sein, sofern sie versprechen, ihr Netz anderen Fon-Nutzern ("Foneros") zur Verfügung zu stellen.

Unter dem Namen Projekt Blackbox hat Sun einen Schiffscontainer vorgestellt, der ein kleines Rechenzentrum enthält. Bis zu 250 Fire-Server passen in eine Box. Den Einsatz kann Sun sich unter anderem im militärischen Bereich und in Entwicklungsländern vorstellen. Ab 2007 soll es die Blackboxen dann auch zu kaufen geben.
In den Treibern der bei vielen Marken-Notebooks verbauten Bluetooth-Module von Toshiba steckt eine schwere Sicherheitslücke. Ein Angreifer kann darüber Code einschleusen und ausführen - oder Windows XP zum Absturz bringen. Von Toshiba selbst gibt es bereits einen Patch.
US-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um über Glasfaser-Verbindungen Daten zu übertragen, die nur sehr schwer abzufangen und zu entschlüsseln sind. Das Verfahren bedient sich dabei der optischen Eigenschaften der Glasfaser und nicht einer Kodierung durch Software.
Normalerweise sind Radio-Frequency-Identity-Tags, kurz RFID-Tags, Funketiketten, die nur elektronisch ausgelesen werden können. Neue Tags sollen zukünftig auch mit einem bistabilen Display ausgerüstet werden, damit sie ohne Hilfsmittel ablesbar sind. Die Entwicklung von D-RFIDs findet im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekts PARIFLEX statt.

Mit dem "Bluetooth Printer Adapter" lassen sich auch ältere Drucker, die lediglich über einen Parallelport verfügen, mit neuer Technik verbinden. Der Adapter stellt für die Drucker einen USB-Anschluss sowie eine Bluetooth- Verbindung her.
Der spanische WLAN-Anbieter Fon hofft auf eine schnellere Verbreitung seines Hotspot-Netzwerks und stellt nun Betreibern von Cafés, Bistros, Restaurants oder Kneipen die nötige Hardware kostenlos zur Verfügung. Das Angebot gilt auch für darüber wohnende DSL-Nutzer, deren Leitung mitbenutzt werden darf.

Der Netzwerkausstatter Netgear hat einen Viiv-fähigen Netzwerk-Mediaplayer angekündigt, der über das Heimnetz u.a. Musik, Filme sowie Fotos vom Windows-PC bezieht und auf einem Fernseher bzw. der angeschlossenen Stereoanlage ausgibt. Zusätzlich lassen sich die Daten auch über das Internet und von USB-Laufwerken beziehen.
Der Aachener Netzwerkspezialist Lancom will mit seinen neuen "Business-VoIP-Gateways" den Umstieg auf Voice-over-IP erleichtern, denn die Geräte Lancom 1723 VoIP und Lancom 1823 VoIP erlauben auch den Anschluss von ISDN- und Analog-Telefonen.

Der Router-Hersteller AVM bietet mit dem Fritz-Labor nun Anwendern die Möglichkeit, neue Funktionen vorab auszuprobieren. Die Updates für die Linux-basierten Geräte stehen kostenlos zum Download bereit.
Laut offiziellem deutschen Blog des spanischen WLAN-Zugang-Anbieters Fon werden künftig die subventioniert angebotenen WLAN-DSL-Router schwerer umzuprogrammieren sein. Fon hofft, damit denjenigen das Handwerk zu legen, die zwar von dem günstigen Hardwarepreis profitieren, aber nicht Teil des Fon-Netzes werden wollen.
Die Produkte der Serie "Storage Gateway" hat Freecom mit einigen interessanten Funktionen erweitert. Die Geräte dienen nicht mehr nur als Router mit Datenspeicher und USB-Anschluss, sondern können nun auch per WLAN über einen eingebauten Medienserver Musik und Filme als Streams ins Netzwerk senden.
Der drahtlose Internetdienst FON hat laut der Untersuchungen eines Nutzers eine gravierende Sicherheitslücke im Login-Vorgang. Diese erlaube es Fremden, die Nutzernamen und zugehörigen Passwörter auszuspähen. FON bestätigte die Sicherheitslücke gegenüber Golem.de.

Unter dem Namen "Sinus W500V" bietet die T-Com ein Gerät an, das DECT-Telefon, WLAN-Router und DSL-Modem in einem Gehäuse vereint. Theoretisch könnte man sich damit zwei Geräte und deren Stromverbrauch sparen, in der Praxis dürfte aber häufig ein zusätzlicher Verbraucher hinzukommen.
Jedes Netzwerkgerät hat eine - eigentlich - weltweit einheitliche Seriennummer, die MAC-Adresse. Bei vielen Access-Points und Routern kann man nur eingetragene MAC-Adressen zur Verbindung zulassen, die Nummern werden jedoch unter Umständen unverschlüsselt übertragen, können abgefangen und gefälscht werden. Eine kanadische Wissenschaftlerin will nun ein Gegenmittel gefunden haben.
Der US-Speicherspezialist Capricorn hat einen Festplatten-Cluster vorgestellt, der es auf Kapazitäten zwischen 3 und 120 Terabyte bringt. Aufgebaut sind die Cluster aus kompakten Rechnern mit Via-Mainboards des Typs EPIA Mini-ITX und jeder Menge Festplatten.
Bisher hat sich die Industrie-Vereinigung Wi-Fi Alliance nur den WLAN-Standards 802.11a, b und g gewidmet und wollte erste Pre-N-Produkte nicht zertifizieren. Nachdem der 802.11n-Standard auf Grund von Streitigkeiten aber noch immer nicht abgesegnet ist, sollen ab Anfang 2007 wenigstens die zum aktuellen Vorschlag "Draft N" und somit hoffentlich auch zum 802.11n-Standard kompatiblen WLAN-Produkte zertifiziert werden.
Der neue WLAN-Standard IEEE 802.11n verzögert sich weiter, das berichtet John Cox, der für diverse US-Websites schreibt. Eine Verabschiedung des zweiten Entwurfs sei um einige Monate verschoben worden und stehe nun für Januar 2007 an.

Seit Mitte 2005 rüstet T-Mobile bundesweit seine Netze auf. Sie sollen unter anderem EDGE-fähig gemacht werden und damit ohne UMTS Surfgeschwindigkeiten von 200 KBit pro Sekunde erreichen. Bis Mitte 2007 plant T-Mobile mehr als 10.000 GSM-Mobilfunkstandorte umgerüstet zu haben. Parallel dazu baut der Sprach- und Datendiensteanbieter die Netzinfrastrukturen für HSDPA und WLAN aus. Geräte sind noch rar gesät, doch es gibt sie: So bringt T-Mobile in Kürze das MDA-Smartphone Vario II auf den Markt.