Cruise Phone: Telefonanlage auf Asterisk-Basis

ISDN- und VoIP-System mit vollem Root-Zugriff

Mit Cruise Phone verkauft die Cruise GmbH eine Telefonanlage für ISDN- und Internettelefonie, deren Basis die Open-Source-Software Asterisk bildet. Für Administratoren und Entwickler gibt es vollen Root-Zugriff per SSH-Verbindung auf das Gerät, so dass sich individuelle Erweiterungen einrichten lassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auf dem Cruise Phone genannten Gerät läuft ein Embedded-Linux und eine um Unterstützung für Junghanns-ISDN-Karten erweiterte Version der Open-Source-Telefonanlage Asterisk. Cruise Phone ist auf bis zu 15 Teilnehmer ausgelegt und bietet vier frei konfigurierbare ISDN-Ports. Mit dem Gerät soll es sowohl möglich sein, komplett auf VoIP zu setzen, als auch für externe Gespräche ISDN zu nutzen und nur intern VoIP zu verwenden.

Cruise Phone
Cruise Phone
Stellenmarkt
  1. SAP SD/MM Teamleiter - SAP SD/MM Manager Inhouse Consulting (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Heidelberg
  2. Automotive Test Lab Engineer - Connected Infotainment (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Ingolstadt
Detailsuche

Zu den Funktionen der Anlage zählen beispielsweise Konferenzschaltungen für bis zu drei Teilnehmer und Anklopfen, Makeln sowie Rückfragen. Aber auch Wartemusik, Rufgruppen sowie die Anzeige von übertragenen Telefonnummern bzw. die Übermittlung der eigenen Rufnummer sind möglich.

Die Verwaltung von Cruise Phone erfolgt normalerweise über eine autorisierte Java-Anwendung über das lokale Netzwerk. Zusätzlich bietet das Gerät Entwicklern und Administratoren aber auch die Möglichkeit, per SSH mit vollen Root-Rechten auf die Management-Konsole zuzugreifen. So können auch individuelle Erweiterungen eingespielt werden. So kann beispielsweise auch ein Router auf dem Gerät installiert werden, dessen Stromaufnahme bei fünf Watt liegen soll.

Im Handel soll Cruise Phone ab sofort für 1.308,- Euro erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Streit mit Magnus Carlsen
Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben

Schachweltmeister Magnus Carlsen wirft dem Großmeister Hans Niemann Betrug vor - eine neue Untersuchung stärkt die Vorwürfe.

Streit mit Magnus Carlsen: Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben
Artikel
  1. Airpods Pro 2 im Test: Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus
    Airpods Pro 2 im Test
    Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus

    Mit sinnvollen Änderungen sind die Airpods Pro 2 das Beste, was es derzeit an ANC-Hörstöpseln gibt. Aber Apples kundenfeindliche Borniertheit nervt.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. Vodafone und Telekom: Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest
    Vodafone und Telekom
    Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest

    Die Telekom liegt beim Datenvolumen klar vor Vodafone. Es gab in diesem Jahr besonders viel Roaming durch ausländische Netze.

  3. Dr. Mike Eissele: Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben
    Dr. Mike Eissele
    "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

    Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
    Ein Interview von Daniel Ziegener

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€, MSI B550 Mainboard 118,10€, LG OLED 48" 799€, Samsung QLED TVs 2022 (u. a. 65" 899€, 55" 657€) • Alternate (Acer Gaming-Monitore) • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€, Intel Core i5 2.90 Ghz 99€) • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /