Bundesregierung rät von WLAN ab

Mit Blick auf die Strahlenbelastung ist LAN vorzuziehen

WLAN steht nicht in der Gunst der Bundesregierung. Sie empfiehlt, auf herkömmliche Kabelverbindungen zu setzen, wenn es möglich ist. Das teilte die Regierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zur Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch drahtgestützte Verbindungen kann nach Meinung der Regierung die persönliche Strahlenbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich gehalten werden.

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Zwar gehe von öffentlichen Hot-Spots für die Bevölkerung derzeit nur eine geringe zusätzliche Strahlenbelastung aus, doch könnten die WLAN-Netzwerke im beruflichen und privaten Umfeld die Belastungen durch andere Funkdienste durchaus dominieren, wenn ein entsprechender Abstand zum Access-Point oder zum Endgerät unterschritten werden. Wie viel dies ist, wurde nicht mitgeteilt.

Ende 2006 gab es laut Regierungsangaben in Deutschland rund 9.000 öffentliche WLAN-Hot-Spots, 1.000 mehr als Ende des Vorjahres. Forschungsergebnissen zufolge seien die in der Umgebung öffentlich zugänglicher WLAN-Hot-Spots ermittelten Strahlenbelastungswerte unterhalb des EU-Referenzwertes in Höhe von zehn Watt pro Quadratmeter geblieben.

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na iche halt 04. Nov 2007

ich weiß nich was ihr habt was sind denn 1,5 Watt? schonmal an ne verdreckte dichtung an...

mistake 02. Aug 2007

Grobmotorik soll auch demnächst verboten werden! :)

GUTER RAT! 01. Aug 2007

Stopf dir doch so einen Alufolienhut in den Hintern...eventuell hilft das!!!!

Raygun 01. Aug 2007

Mal sehen: Ein WLAN hat eine Funkleistung von 100 milliWatt isotrop. HUNDERT! Ein...

mistake 01. Aug 2007

Woher sonst soll die Strahlung wissen, wo sie hin muss?



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