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Router fasst sechs WLAN-Verbindungen zu einer zusammen

Die Mutter aller WLAN-Accesspoints: The Slurpr. Am 1. Juni 2007 will Mark Hoekstra von geektechnique.org auf der Next Web Conference in Amsterdam den Prototypen seines WLAN-Accesspoints "The Slurpr" vorstellen. Nun könnte man meinen, dass es nichts Langweiligeres gebe als die x-te Schnurlosbox, wenn das Gerät nicht verspräche, sechs WLAN-Signale zu einem zusammenzufassen.
/ Andreas Donath
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Das Gerät erinnert leicht an ein Stachelschwein – Grund ist die Antennen-Phalanx auf seinem Rücken, mit der die Signale eingefangen werden. Das Ergebnis soll eine extrem schnelle WLAN-Verbindung sein. Dazu versucht der Slurpr die sechs besten Signalquellen zu erreichen.

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Der Slurpr besteht aus einem kleinen Rechner mit Linux als Betriebssystem. Er verarbeitet WLAN-Verbindung mit 11 und 54 MBit/s und bietet als Router auch mehrere Ethernet-Anschlüsse. Im Inneren werkelt ein MIPS-Prozessor mit 266 MHz und 64 MByte RAM sowie einer 1 GByte fassenden Compact-Flash-Karte als Festplattenersatz.

Die Produzenten planen, sowohl Hard- als auch Software unter Creative-Commons-Lizenz zu veröffentlichen. Fertig zusammengebaut soll das Gerät 1.000,- Euro kosten und auf der Next Web Conference in Amsterdam vorzubestellen sein.


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