AVM verspricht besseres DSL
AVMs neue Firmware im Fritz-Labor steht nur für die "Fritz!Box Fon WLAN 7170" zur Verfügung. Darunter ist auch eine neue DSL-Software, von der vor allem Anwender mit längeren Teilnehmeranschlussleitungen profitieren sollen. Je länger die Leitung von der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer, desto niedriger ist die Datenübertragungsrate. Die neue Firmware berücksichtigt mit speziellen Anpassungen die Bedingungen längerer Anschlussleitungen, was für eine störungsfreie und schnellere Datenübertragung auch in den DSL-Grenzbereichen sorgen soll.
Zudem steht im Fritz-Labor eine Firmware mit neuen WLAN-Funktionen zum Download bereit: Die Funktion "WLAN-Autokanal" prüft, welche Kanäle ggf. durch benachbarte Funknetzwerke belegt sind und wählt automatisch einen störungsfreien WLAN-Kanal.
Zudem wird "Transmission Power Control" (TPC) unterstützt. Dabei wird die Funkleistung automatisch an das individuelle WLAN-Umfeld angepasst: Befinden sich die Fritz-Box und der kabellos verbundene Computer im gleichen Raum, reduziert die Box die Funkleistung. Wenn beide räumlich weiter entfernt und von einer Wand getrennt sind, wird mit höherer Leistung gesendet. So soll für eine optimale Verbindungsqualität bei möglichst geringer Sendeleistung gesorgt werden, was Strom spart und die Funkemission verringert. Die aktuelle WLAN-Sendeleistung und den Durchschnittswert der letzten 24 Stunden zeigt die Fritz-Box an.
Noch ist die neue Firmware nicht fertig, sie steht aber auf den Seiten des Fritz-Labors(öffnet im neuen Fenster) in einer Beta-Version zum Download bereit.



