Abo
  • Services:

SD-Card mit WLAN soll im Herbst kommen

Eye-Fi erhält 5,5 Millionen US-Dollar Risikokapital

Das Start-up-Unternehmen Eye-Fi will ab Herbst SD-Speicherkarten mit integriertem WLAN-Chip auf den Markt bringen und über einen angeschlossenen Dienst einen direkten Upload von Fotos auf diverse Webseiten erlauben. Um dies umzusetzen, erhielt Eye-Fi nun rund 5,5 Millionen US-Dollar Risikokapital.

Artikel veröffentlicht am ,

In einer ersten Finanzierungsrunde, angeführt von Opus Capital und Shasta Ventures, fließen dem jungen Unternehmen 5,5 Millionen US-Dollar zu. Damit will Eye-Fi seine Idee umsetzen und WLAN-Produkte für Digitalkameras auf den Markt bringen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. BWI GmbH, Koblenz

Laut CNet soll die geplante WLAN-Karte im SD-Card-Format rund 100,- US-Dollar kosten und neben WLAN vermutlich rund 2 GByte Flash-Speicher enthalten. Daneben werde mit verschiedenen Websites verhandelt, um einen direkten Upload der Fotos von der Digitalkamera zu ermöglichen. Sollen die Karten in bestehende Kameras passen, werden sie ohne große Antenne auskommen müssen, denn einen Überstand lassen die meisten Speicherkarten-Steckplätze in Kameras nicht zu. Einmal konfiguriert, sollen die Karten Fotos automatisch an eine zuvor gewählte Website übertragen.

Gegründet wurde Eye-Fi im August 2005 von Yuval Koren (Präsident und CEO), Ziv Gillat (Vize-Präsident für Marketing und Vertrieb), Eugene Feinberg (Hardware-Architekt) sowie Berend Ozceri (System-Architekt). Alle haben lange Jahre Erfahrungen in verschieden Unternehmen gesammelt, darunter Apple, Atheros, Cisco und Silicon Graphics.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

Merker 15. Jun 2007

Endlich wenigstens *einer*, der sich mit der Technik auskennt und nicht komplett...

marcel83 11. Jun 2007

Ich korrigiere: Der Treiber war nicht nötig. SDIO war/ist ein Teil der SD-Spezifikation...

the_spacewürm 11. Jun 2007

Dazu sagt der Text: "Einmal konfiguriert, sollen die Karten Fotos automatisch an eine...

Kugelfisch 11. Jun 2007

Ausserdem gibt's noch Overhead, so dass ein 802.11g Netz nie 54MBit/s erreichen wird...


Folgen Sie uns
       


Hitman 2 - Fazit

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

Hitman 2 - Fazit Video aufrufen
Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Mobile-Games-Auslese: Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs

Fantasy-Fanservice mit dem gelungenen Reigns - Game of Thrones, Musikpuzzles in Eloh und Gehirnjogging in Euclidean Skies: Die neuen Mobile Games für iOS und Android bieten Spaß für jeden Geschmack.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile Gaming Microsoft Research stellt Gamepads für das Smartphone vor
  2. Mobile-Games-Auslese Bezahlbare Drachen und dicke Bären
  3. Mobile-Games-Auslese Städtebau und Lebenssimulation für unterwegs

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

    •  /