CeBIT: Devolo will Satelliten-TV per Stromleitung zeigen

Verteilung von Sat-Signalen per Powerline

Auf der kommenden CeBIT 2007 will das deutsche Unternehmen Devolo neue Anwendungen für seine Powerline-Technik vorführen. Nicht mehr nur die Vernetzung von PCs über das hauseigene Stromnetz steht im Vordergrund: Auch die Signale einer Satelliten-Antenne will man über die Steckdosen verteilen.

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Das Konzept nennt Devolo "dLan NAT", die Abkürzung steht hier für "Network Attached Tuner". Satellitenfernsehen sowohl in Standardauflösung als auch HDTV will Devolo über das Stromnetz verteilen. Die Übertragungsrate soll den bisherigen Powerline-Produkten von Devolo mit bis zu 200 MBit pro Sekunde (brutto) entsprechen. Ob tatsächlich das Antennensignal der Satellitenschüssel verteilt wird oder die Bilddaten eines einzelnen Tuners, wird sich wohl erst in Hannover zeigen. Wann das System auf den Markt kommt, steht bis jetzt noch nicht fest.

Im vierten Quartal des Jahres 2007 will Devolo aber sein "dLan NAS", ein "Network Attached Storage", ausliefern. Im Gegensatz zu anderen Netzwerk-Festplatten wird dieses NAS nicht über Ethernet oder WLAN, sondern über das Stromnetz angesprochen. Angaben zu Kapazitäten und etwaigen Backup-Funktionen machte Devolo noch nicht, will das Gerät aber ebenfalls auf der CeBIT zeigen.

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löli 06. Mär 2007

Mein Gott, und nur weil es bei Dir so ist, muss es also überall auf der Welt genauso...

Funker 06. Mär 2007

Interessant wäre es, wenn das Stromnetz wirklich als Ersatz fürs SAT-Kabel funktionieren...

k9 06. Mär 2007

Na ist doch offensichtlich: Weil dies eine Technik ist, bei der die Hersteller sehr...

Spynexes 06. Mär 2007

Wenn er schreibt das er maximal 1,1 MB / Sekunde drüber bekommt reicht das sicher nicht...



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