Abo
  • Services:

Cisco bringt Business-Geräte für zweiten Draft von 802.11n

Vorabversion 2.0 soll nur noch wenig vom Standard abweichen

Rund um den Access Point "Aironet 1250" hat das Unternehmen Cisco, das bisher nicht mit 802.11n-Geräten aufwarten konnten, eine Reihe von neuen WLAN-Produkten vorgestellt. Grund des plötzlich erscheinenden Engagements: Der Aironet 1250 ist eines der ersten Geräte, die mit dem "802.11n Draft 2.0" arbeiten und dient fortan als Standard-Gegenstelle für Kompatibilitätstets der Wi-Fi Alliance.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Angaben von Cisco dient der 1250 bei allen weiteren Kompatibilitätstets der Wi-Fi Alliance als das Gerät, mit dem alle anderen Teile eines drahtlosen Netzes funktionieren müssen. Allerdings weist Cisco in einer Zusammenfassung seiner 802.11n-Aktivitäten darauf hin, dass der endgültige Standard weiterhin erst für die zweite Hälfte des Jahres 2008 erwartet wird und möglicherweise bisherige Geräte nicht dazu kompatibel sein werden.

Stellenmarkt
  1. Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG, Eibelstadt
  2. Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, Lübeck

Da sich nach Intel nun auch ein weiteres Netzwerk-Schwergewicht für Vorabversionen, die so genannten "Drafts", von 802.11n engagiert, ist jedoch von großen Änderungen nicht auszugehen. Dennoch wagte bisher nur Asus, eine Kompatibilitätsgarantie inklusive möglichem Hardware-Tausch für seine Geräte abzugeben. Cisco arbeitet beim Testen der Access Points mit Intel zusammen, so dass auch die jetzt vorgestellten Geräte mit Notebooks funktionieren, in denen das 802.11n-Draft-Modul Kedron steckt. Kedron ist auch als Option für die aktuelle Notebook-Plattform Santa Rosa von Intel vorgesehen.

Cisco Airgo 1250
Cisco Airgo 1250
Der Airgo 1250 ist als Access Point (AP) für Unternehmen gedacht, die ein verzweigtes WLAN nach 802.11n Draft 2.0 mit bis zu 300 MBit/s aufbauen wollen. Verwaltet werden kann der Access Point über ein Modul für die Cisco-Switches der Reihe "Catalyst 6500". Über diese Switches kann der AP auch mit Strom versorgt werden (Power over Ethernet, PoE). Die entsprechenden Einschübe für die Catalyst-Switches sollen aber erst Ende 2007 verfügbar sein.

Der AP selbst soll schon im Oktober 2007 zu haben sein, Cisco rechnet mit Preisen um 1.300,- US-Dollar. Die Preise der zugehörigen Module für die Switches gab das Unternehmen noch nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 284,90€ statt über 320€ im Vergleich (+ 50€ Rabatt bei 0%-Finanzierung und Gutschein: NAS-50)
  2. (u. a. Define R6 für 94,90€ + Versand, Zotac GeForce GTX 1080 Ti Blower für 639€ + Versand...
  3. (u. a. HP Omen 17.3" FHD mit i7-8750H/8 GB/128 GB + 1 TB/GTX 1050 Ti 4 GB für 1.049€ statt 1...
  4. (u. a. Creative Sound BlasterX Katana für 189,90€ + Versand statt 229,88€ im Vergleich und...

Pro 0815 04. Sep 2007

Wie bei Cisco üblich ist das Eier legen voll integriert.


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2

In Teil 2 des Livestreams zu Shadow of the Tomb Raider finden wir lustige Grafikfehler und der Chat trinkt zu viel Bier, kann Michael aber trotzdem bei einigen Rätseln helfen.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2 Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /