
Als einer der ersten Anbieter bringt Qnap nun ein NAS mit Intels Atom-CPU auf den Markt. Das Gerät ist etwas teurer als andere Lösungen mit vier Laufwerken, soll aber besonders energieeffizient sein und einen recht hohen Durchsatz im Netzwerk erreichen.
AVM spendiert seiner Fritz!Box Fon WLAN 7270 mittels Softwareupdate neue Funktionen. Sie können mit einer neuen Betafirmware ausprobiert werden und drehen sich um UMTS, Telefonie und DECT.

Lancom hat mit dem AirLancer USB-300agn einen WLAN-Stick vorgestellt, der auf mehreren Funkbereichen senden kann und nach IEEE 802.11n arbeitet. Der Stick funkt im 2,4- oder 5-GHz-Band und beherrscht Kanalbündelung, um eine Bruttodatenrate von maximal 300 MBit/s zu erzielen.

Cebit Auf der Cebit 2009 wird Devolo neue Homplug-kompatible Powerline-Produkte für Privat- und Geschäftskunden vorstellen. Darunter sind auch neue dLAN-Audio-Geräte, die Anschluss an den iPod finden.

Cebit AVM wird auf der Cebit im März ein neues Topmodell seiner Fritz-Box-Reihe vorstellen. Die "Fritz!Box Fon WLAN 7390" unterstützt VDSL und ADSL, funkt gleichzeitig in den Frequenzbereichen von 2,4 und 5 GHz und stellt mit seinem internen Speicher typische NAS-Funktionen über Gigabit-Ethernet bereit.

Der Pogoplug stellt eine Verbindung zwischen externen Festplatten und dem Internet her. So lassen sich Dateien für andere freigeben, aber auch Dateien auf die eigene Festplatte hochladen. Eine passende iPhone-Anwendung gibt es ebenfalls.

Notebooks können mit einem einzigen programmierbaren Funkempfänger künftig GPS-Signale, analoges und digitales Fernsehen sowie Radio empfangen. Die Übertragungsformate sind dabei unerheblich, CrestaTV deckt ein breites Frequenzenspektrum ab.
D-Link stellt auf der CES 2009 zwei neue WLAN-Router nach 802.11n vor, die aus der Masse neuer Netzwerkhardware hervorstechen. So dient das Multitalent "Xtreme N DIR-685" auch als BitTorrent-fähiges NAS, digitaler Bilderrahmen und Streaming Client, während der "Xtreme N 450" gleichzeitig mit 2,4 und 5 GHz funkt und 450 statt der üblichen 300 MBit/s erzielen soll.

Devolo hat seinen Homeplug-kompatiblen Powerline-Adapter überarbeitet und bietet ihn nun in einer stromsparenderen Version an. Sind die über Ethernet angeschlossenen Geräte ausgeschaltet, soll der Stromverbrauch um 30 Prozent sinken.
Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club (CCC) haben einen Ausblick auf die Sicherheitsprobleme in der Informationstechnik gegeben. Sie sehen das Ende des Virenscanners nahen.

Lacie hat eine Netzwerkfestplatte (Network Attached Storage - NAS) im 19-Zoll-Rackformat vorgestellt, die als Alternative zu Apples Time Capsule genutzt werden kann. Mit bis zu 6 TByte sollten mehrere Macs ihre Backups zur NAS schicken können. Auch Windows und Linux-Nutzer können das Gerät als Netzwerkspeicher nutzen.
Der Chipdesigner Sigma Designs übernimmt mit Zensys einen Entwickler von Funkchips für Heimautomation und Gebäudesteuerung. Zensys hat die Ein-Chip-Lösung Z-Wave entwickelt, die in 250 Produkten von 60 Herstellern eingesetzt wird.

Pünktlich zum Weihnachtsfest beschenkt AVM seine Fritz-Box-Anwender. In einem großen Update für die 7270 werden der Box laut Hersteller die besten Entwicklungen aus dem Fritz-Labor beigebracht. Auch andere Fritz-Boxen sollen demnächst Firmwareupdates bekommen.
Broadcom hat einen neuen WLAN-Chip für Handys vorgestellt, der nach IEEE 802.11n funken kann. Die maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit soll bei 50 MBit/s liegen. Außerdem beherrscht Broadcoms Chip Bluetooth sowie den Empfang von UKW-Radiosendungen und ist selbst ein kleiner Radiosender.

Der WLAN-Mesh-Spezialist Meraki hat einen WLAN-Access-Point vorgestellt, der mit Solarstrom betrieben wird. Er funktioniert unabhängig vom Stromnetz und auch ein kabelgebundener Netzwerkanschluss ist nicht notwendig.
AVM bietet noch keine Software für die Mac-Nutzer seiner Fritzboxen an, doch Meilenstein hat nun die Version 1.1 seiner kostenpflichtigen fritz.mac Suite veröffentlicht. Diese MacOS-X-Software, die zum Telefonieren und Faxen gedacht ist, hat nun Zugriff auf die Anrufliste und das Telefonbuch der Fritzbox.
Über ein Adapterpaar von Allnet lassen sich Ethernet-Signale über Fernsehkabel übertragen. Damit lässt sich eine bestehende Verkabelung eines Mietshauses für das Teilen eines Internetanschlusses verwenden. Das Gerät soll eine Bruttoübertragungsrate von 200 Megabit pro Sekunde erreichen.

Lancom hat einen Access-Point vorgestellt, der moderne und ältere WLAN-Technik verbindet. Für ältere drahtlos arbeitende Geräte funkt der Router auf dem 2,4-GHz-Band. Neue Geräte können das wenig genutzte 5-GHz-Band nutzen. Günstig ist der Access-Point allerdings nicht.

Zur Cebit im März wurde er angekündigt, jetzt kommt AVMs Fritz!Repeater in den Handel. Das kleine Gerät erhöht die Reichweite von WLAN-Netzen nach 802.11a/b/g/n mit 2,4 und 5 GHz. Zudem kann es Musik per Kabel oder UKW auf die Stereoanlage übertragen.
Für Aufregung sorgt die Ankündigung eines Vortrags für die kommende Security-Konferenz "PacSec 2008" in Japan. Deutsche Wissenschaftler wollen dort über Schwächen der bisher als sicher geltenden WPA-Verschlüsselung sprechen. Damit ist das Mitlesen von Daten möglich - nicht aber das Anmelden an fremden WLANs, erklärte einer der Forscher Golem.de.
Mit drei neuen WLAN-Bausteinen will Atheros die Preispunkte für 802.11n-Komponenten auf das Niveau der immer noch in großer Zahl verkauften 802.11g-Geräte drücken. Die Lowcost-Chips erreichen brutto jedoch nur die Hälfte der Geschwindigkeit üblicher 802.11n-Geräte.
Der deutschstämmige Andreas von Bechtolsheim verlässt seinen Posten als Chief Architect bei Sun Microsystems, um in einem Start-up zu arbeiten. Die Firma Arista Networks, die der Milliardär und legendäre Entwickler mitfinanziert hat, stellt kostengünstige 10GbE-Switches her. Auch Google steht auf der Kundenliste.
Cisco bündelt sein Endkundengeschäft künftig in der Cisco Consumer Business Group (CBG). Bislang lief der Bereich unter der Bezeichnung Linksys, die Cisco immer weniger verwendet.

Mit dem "Fritz-Fon MT-D" stellt AVM ein Schnurlostelefon vor, das den neuen DECT-Standard CAT-iq unterstützt und auf AVMs Fritz-Boxen als Basisstation abgestimmt ist. CAT-iq verspricht bessere Sprachqualität als herkömmliche DECT-Telefone.
Der Halbleiterhersteller Intel kauft für 8 Millionen US-Dollar den Anbieter von Ethernet-Produkten und Server-Cluster-Technik NetEffect. Die 30 Beschäftigten, mehrheitlich Entwickler, gehen an Intel über.

Es muss nicht immer zwischen Geräten gefunkt werden. US-Forscher des Smart Lighting Centers wollen in einem Forschungsprojekt, das auf mindestens zehn Jahre angelegt ist, Licht für die Kommunikation nutzen. Als Signal- und Lichtquelle sollen LEDs dienen, die sich besonders schnell an- und wieder abschalten lassen.
Mit einem Firmwareupdate kann man dem WLAN-Router DIR-655 von D-Link das Energiesparen beibringen. Damit wird dem WLAN-N-Gerät eine Zeitschaltuhr implementiert, die das Funknetzwerk an- und ausschaltet.
Zwei Monate nach dem Verkauf seiner SnapServer-NAS-Sparte an Overland Storage hat Adaptec mit dem Erwerb von Aristos Logic seine Treue zum Geschäft mit Speicherkomponenten demonstriert. Adaptec dürfte besondere Lust auf Aristos' 6-Gbps-SAS/SATA-Technologie verspüren.

Mit dem neuen CommandCenter Secure Gateway 4.0 lassen sich nun auch mit VMware virtualisierte Umgebungen über eine Managementkonsole verwalten. Die Systeme werden dabei in Gruppen unterteilt und auch der Energieverwaltung widmet sich die Raritan-Hardware.

Ab und an besteht der Bedarf an einem zweiten oder dritten WLAN, etwa um Gäste mit einer Internetverbindung zu versorgen oder Geräte mit unzureichender Verschlüsselung doch mal ins Internet zu lassen. Mit Asus' RT-N11 lassen sich sogar vier WLAN-Netzwerke aufspannen und voneinander abschotten.

Lancom wartet mit neuen WLAN-Produkten für den Außeneinsatz auf. Darunter der Outdoor-Access-Point OAP-54-1 Wireless mit einer Dual-Band-Richtantenne, mit dem sich Richtfunkverbindungen über 20 Kilometer errichten lassen sollen.
Linksys hat mit dem WRT610N ein Gerät für WLAN nach 802.11n vorgestellt, der ein Dual-Band-Modul enthält. Eines arbeitet im 5-GHz-Band, das andere im 2,4-GHz-Frequenzbereich. Das Gerät ermöglicht dabei die gleichzeitige Verwendung von unterschiedlichen Frequenzbereichen für unterschiedliche Zwecke.

Kensington hat eine Dockingstation für Notebooks vorgestellt, die schnurlos arbeitet und mit USB-Schnittstellen, Tonanschlüssen und DVI daherkommt. Sobald ein Notebook mit Wireless USB in die Nähe kommt, kann es die Peripheriegeräte nutzen.
AVM wartet wieder einmal mit neuen Funktionen für seine Fritz-Box-Modelle 7270 und 7170 auf. Im Rahmen des Fritz-Labors steht unter anderem ein WLAN-Monitor bereit, der die Leistung des drahtlosen Netzwerks verbessern soll. Zudem kann die Fritz-Box nun auch per UMTS oder GSM online gehen.
Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard hat einen Vertrag zur Übernahme von Colubris Networks unterzeichnet. Damit will HP sein Angebot von WLAN-Hardware für Unternehmenskunden erweitern. Colubris geht im HP-Geschäftsbereich ProCurve auf.
Für die Anfang Juli 2008 von Dan Kaminsky veröffentlichte Sicherheitslücke im DNS-System kursieren offenbar erste Exploits. Kaminsky hat sich mit Details zurückgehalten und eine koordinierte Veröffentlichung von Patches verschiedener Hersteller organisiert, um Administratoren Zeit zur Aktualisierung ihrer Systeme zu verschaffen.
Luis R. Rodriguez hat einen neuen WLAN-Treiber veröffentlicht, mit dem sich die Atheros-Chips unter Linux nutzen lassen, die den neuen Standard IEEE 802.11n unterstützen. Rodriguez arbeitet seit Kurzem bei Atheros.
Auf Wireless-HDMI-Transmitter wie Belkins FlyWire-Produkte muss nicht mehr lange gewartet werden - allerdings werden sie keine billige Alternative zum HDMI-Kabel. Dafür erlauben sie es aber, auch hochauflösende Videos ohne Qualitätseinbußen etwa vom Blu-ray-Player, der Spielekonsole oder dem Media-Center-PC zu einem an der anderen Seite des Zimmers angebrachten Projektor zu übertragen.
Netgear hat mit dem WGR614L einen WLAN-Router nach IEEE 801.11g vorgestellt, dessen Firmware als Open Source veröffentlicht wurde. Der Router läuft unter Linux 2.4.20 und besitzt einen recht schnellen Prozessor und 4 MByte Flash- und 16 MByte Arbeitsspeicher.

Lancom hat mit dem "OAP-310agn Wireless" einen WLAN-Accesspoint vorgestellt, der im Freien aufgestellt wird. Damit das Gerät den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen trotzen kann, wurden sogar eine Heizung und eine Kühlung eingebaut. Gefunkt wird nach IEEE 802.11n.

Linksys hat das Nachfolgemodell des WLAN-Routers WRT54G vorgestellt. Der Neue unterscheidet sich nur durch das Kürzel "G2" von seinem Vorgänger - und durch eine integrierte Antenne. Für WLAN-Novizen hat der Hersteller eine Hilfestellung eingebaut, um eine stabile und sichere Funkverbindung einzurichten.
Xerox hat zwei universelle Druckertreiber für Notebooknutzer in Firmennetzen vorgestellt, die nicht nur mit Xerox-Modellen arbeiten. Mit den kostenlosen Treibern "Mobile Express" und "Global Print" soll sich jeder verfügbare Drucker im Netzwerk ansteuern lassen, ohne Installation der Treibersoftware.
Cisco, Intel, Samsung, Sprint Nextel, Alcatel-Lucent und Clearwire wollen gemeinsam Lizenzen für ihre Patente rund um die Funktechnik WiMAX anbieten. Dazu planen die Unternehmen die Einrichtung eines entsprechenden Patent-Pools, um die Adaption der Technik voranzubringen.
Broadcom hat drei WLAN-Lösungen vorgestellt, die günstigere WLAN-Router mit 802.11n ermöglichen sollen. Die Bausteine BCM4716, BCM4717 und BCM4718 sind für Routerhersteller gedacht, die Single- und Dual-Band-Geräte entwickeln.

Die Cisco-Tochter Linksys hat in Dänemark ihr neues europäisches Designzentrum eröffnet. Dort sollen in Zukunft Designer aus verschiedenen Ländern und Disziplinen nutzerfreundliche Netzwerkhardware und Unterhaltungselektronik entwickeln.
Hewlett-Packard hat die nach eigenen Angaben erste Blade angekündigt, die zwei Server enthält. Zwei Quad-Core-Xeons sitzen in einem der Gehäuse, in einem Rack von 42 Höheneinheiten lassen sich so 1.024 CPU-Kerne unterbringen. Gedacht ist die Lösung vor allem für Supercomputer-Cluster.
Intel Capital, die Venture-Kapital-Gesellschaft des Chipriesen, hat umgerechnet rund 15 Millionen US-Dollar in das WiMAX-Netz investiert, das künftig in Malaysia errichtet werden soll. Es soll die Bevölkerung weiträumig mit einem schnurlosen Internetzugang versorgen.
Mit der neuen Version 7.2 seines Security Gateway bietet Astaro Administratoren die Möglichkeit, Skype-Verbindungen sowie andere populäre Instant-Messaging- und Peer-to-Peer-Programme - wie AOL Messenger, ICQ, Google Talk, Jabber, IRC, MSN Messenger und Yahoo! Messenger - zu erkennen, klassifizieren und blockieren. Die Nutzungsrechte lassen sich dabei granular bis auf Anwenderebene auch unter Berücksichtigung der erforderlichen Bandbreitenwerte (Quality of Service) festlegen.
Kamerahandys gibt es seit vielen Jahren - manchmal ist es sogar schwer, ein Handy ohne Kamera zu kaufen. Auf den ersten Blick wirken die Handykameras, die Sony Ericsson entwickeln will, deshalb wie ein schlechter Scherz, doch der Unterschied liegt im Detail.
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde Federal Communications Commission und ihre Veröffentlichungspraxis sorgt dafür, dass häufig neue Produkte schon bekannt werden, bevor der Hersteller sie öffentlich angekündigt hat. So ist es auch mit einem WiFi/WiMAX-Modul für den Mini-PCI-Express-Slot von Intel.