UMTS- und GSM-Verstärker für zu Hause

zBoost-One YX400-U und zBoost International YX520-I für Europa

Wi-Ex liefert seine Verstärker für bessere Mobilfunkverbindungen im Büro und zu Hause künftig auch nach Europa. Der zBoost-One YX400-U soll für einen besseren UMTS-Empfang, der zBoost International YX520-I für einen besseren GSM-Empfang sorgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Wi-Ex-Produkte richten sich an Privatnutzer und kleine Unternehmen ebenso wie an Mobilfunkanbieter. Die Geräte dehnen die Reichweite einer Mobilzelle aus, indem sie als Bindeglied zwischen Endgeräten und von diesen in Gebäuden schlecht zu empfangenen Mobilfunknetzen dient. Störungen sollen dabei ausgefiltert werden. Vor allem in der steigenden mobilen Internetnutzung über UMTS sieht der Hersteller Chancen für seine Produkte.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Forschung Datenanalyse & künstliche Intelligenz
    Hochschule Schmalkalden, Schmalkalden
  2. SAP PP Berater Job (m/w/x) Inhouse SAP PP Consultant
    über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
Detailsuche

Der zBoost International YX520-I verfügt über eine interne Antenne, kann beispielsweise im Wohnzimmer aufgestellt werden und über eine mitgelieferte, omnidirektionale, externe Antenne Signale von Mobilfunkmasten empfangen. Die Leistung reicht laut Hersteller aus, um in einem Einfamilienhaus oder Büro auf einer Fläche von 200 bis 250 Quadratmetern für besseren GSM-Empfang zu sorgen. Das Dual-Band-Gerät für die Frequenzen 900 und 1.800 MHz unterstützt auch mehrere gleichzeitig aktive Endgeräte beim Daten- und Sprachverkehr. Den Einstiegspreis gibt der Hersteller mit 499 US-Dollar an.

Der zBoost-One YX400-U wird von innen ans Fenster gestellt und ermöglicht im davor befindlichen Halbkreis im Abstand von 12 Metern oder einer Fläche von 100 bis 130 qm einen besseren UMTS-Empfang. Das soll im Haus stattfindende Gespräche und Datentransfers über UMTS/HSPA (2.100 MHz) verbessern - durch weniger Verbindungsabbrüche und höhere Datenraten. Wird der zBoost-One nicht benötigt, so soll er sich in einen Stromsparmodus versetzen. Bis zu vier Teilnehmer können sich mit dem zBoost-One verbinden, müssen dann aber das gleiche Mobilfunknetz verwenden. Auch beim zBoost One nennt Wi-Ex bisher nur einen US-Dollar-Preis, der mit 299 US-Dollar allerdings niedriger als beim GSM-Verstärker ist.

Anlässlich der IFA kündigte Wi-Ex an, dass die Produktion der für Europa gedachten Geräte zBoost-One und zBoost International bereits im Gange sei. Beim zBoost-One soll die Auslieferung in den nächsten Wochen erfolgen, der zBoost International ist bereits als "zBoost YX520i Signal Booster with International Frequency Capability" beim exklusiven US-Vertriebspartner Amazon.com erhältlich - wird allerdings gar nicht nach Europa geliefert. Wi-Ex sucht deshalb dringend Handelspartner direkt in Europa.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Audiophiler Peter 23. Mai 2010

habe ein Music Hall Verstärker gekauft, und war stark enteucht war froh das der Händler...

frank Rob. 20. Mai 2010

Music Hall Verstärker sind China Müll klang bei mir schlimm, war froh das mir bei Ebay...

OhJonny 03. Sep 2009

Wäre es mit so einem Gerät nicht möglich den UMTS Verkehr ab zu hören? oder auch...

hq14 03. Sep 2009

Besonders gefährlich sind die Antennen die noch gar nicht aktiviert/geschaltet sind...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Brandenburg: DNS:Net kann wohl ganzen Landkreis ausbauen
    Brandenburg
    DNS:Net kann wohl ganzen Landkreis ausbauen

    DNS:Net beginnt in Elbe-Elster 55.000 Haushalte mit FTTH auszubauen. Zuvor war die Telekom hier gefördert aktiv.

  2. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

  3. Elektroauto: Hyundai Ioniq 6 soll 614 km pro Ladung fahren
    Elektroauto
    Hyundai Ioniq 6 soll 614 km pro Ladung fahren

    Beim Ioniq 6 zeigt sich wieder einmal, dass ein niedriger Luftwiderstandsbeiwert essentiell ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /