Netgear Rangemax 150: Langsames aber günstiges WLAN-n

WLAN-Router soll 150 MBit/s (Brutto) erreichen

Mit dem WNR1000 stellt Netgear einen Router vor, der das Beste aus 802.11g und 802.11n-Draft vereinen soll. Der Router soll Geschwindigkeiten eines echten n-Routers erreichen und dabei nicht viel mehr als ein g-Router kosten.

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Der WNR1000 von Netgear ist ein günstiger WLAN-Router, der gegenüber älteren 802.11g-Geräten die doppelte Reichweite haben soll. Der Router unterstützt zwar 802.11n und setzt dies auch in einen Geschwindigkeitsvorteil um, allerdings erreicht er die für 802.11n üblichen 300 MBit/s (Brutto) nicht - dazu fehlen zusätzliche Antennen. Laut Netgear erreicht der Router 150 MBit/s und soll damit nur unwesentlich langsamer sein als ein vollwertiger 802.11n-Router.

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Mit dieser Art von WLAN-Access-Point soll der Übergang zwischen dem Wechsel von 802.11b/g zu 802.11n erleichtert werden. Auch andere Hersteller wie etwa Belkin mit dem N150 oder Zyxel mit dem NBG-417N bieten derartige Zwischenlösungen an.

Für eine vereinfachte Installation des WLAN-Zugangs auf Endgeräten unterstützt der Access Point Wi-Fi Protected Setup (WPS). Für Netzwerkkabel stehen beim WNR1000 vier Fast-Ethernet-Anschlüsse bereit. Dazu kommt ein WAN-Port für das Kabel zum Internetzugang. Wer den Router nicht 24 Stunden am Tag betreiben möchte, kann ihn über einen An- und Ausschalter abschalten.

Für Sicherheit sorgen im Router Funktionen wie SPI und ein URL-Filter. Über zeitbasierte Nutzungskontrollen soll der Zugang etwa für Kinder zusätzlich eingeschränkt werden können.

Der Router soll ab sofort für 59 Euro erhältlich sein. Im Handel taucht der WNR1000 bereits für unter 45 Euro auf. Er ist damit allerdings immer noch teurer als einige WLAN-Router, die brutto 300 MBit/s transportieren. Gegenüber dem WNR2000 mit 300 MBit/s spart der Anwender beim Straßenpreis zwischen 3 und 5 Euro.

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