AMD zeigt Liveumzug virtueller Server auf 12-Kern-Prozessor
Echtes Hexenwerk ist AMDs Demonstration nicht, die "Live Migration" erledigt vor allem die Software "VMotion" von VMware. Die AMD-Prozessoren unterstützen jedoch schon seit der Revision E der Opterons (Serie 2xx) mit einem Kern das Einfrieren von virtuellen Maschinen.
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Folglich konnte Ron Myers von AMD(öffnet im neuen Fenster) eine virtuelle Maschine, von der aus ein Video abgespielt wurde, zunächst auch problemlos von einem Opteron aus dem Jahr 2003 auf einen Server mit dem Sechskern-Opteron "Istanbul" (Serie 23xx) umziehen. Der Film kam dabei nur einmal kurz ins Stocken.
Danach ging es vom Istanbul-Server auf einen Rechner, in dem der für Anfang 2010 angekündigte Prozessor " Magny Cours " mit zwölf Kernen pro Sockel steckte. Diese Opterons werden laut Myers als "Serie 6000" erscheinen. Das immer noch laufende Video ruckte dabei abermals kurz.
Magny Cours führt AMD seit April 2009, in dem der Opteron sechsten Geburtstag feierte, bei mehreren Veranstaltungen Presse und Kunden immer wieder vor. Der Liveumzug war jedoch bisher die der Praxis am nächsten kommende Demonstration. Das deutet darauf hin, dass AMD den rund um ein Quartal nach vorne verlegten Produktstart seines 12-Kerners schaffen könnte.
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