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Musik

"Die Musikbranche war noch nie demokratischer als heute!"

Musikwirtschaft zwischen Live und MP3. Auf dem zweitägigen Kongress "So klingt Berlin" tauschten sich am Wochenende erfahrene Profis und Newcomer aus der Kreativindustrie über die Zukunft der Musikvermarktung aus. Der Weltuntergangsstimmung bei den Majors zum Trotz herrscht bei den jungen Kreativen Optimismus vor. Für sie ist das Internet nicht der Feind, sondern integraler Teil der Selbstvermarktungsstrategie.

Zune kommt nicht nach Deutschland

Microsoft ist deutscher Markt zu schwierig. Microsoft will einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa zu Folge seinen iPod-Widersacher Zune kurzfristig nicht auf den deutschen Markt bringen. Dem Unternehmen ist der deutsche Markt für MP3-Player zu schwierig.

Ist Musik-DRM in zwei Jahren tot?

MP3-Erfinder hält schnelles Ende von DRM in der Musikindustrie für möglich. Wenn Apples und Amazons Angebot, Songs von EMI und Universal ohne DRM zu kaufen, nicht dazu führt, dass die Musikindustrie erheblichen Umsatz verliert, wird DRM in der Musikbranche sehr schnell verschwinden. Das prophezeite Karlheinz Brandenburg, Mitentwickler des MP3-Formats, bei der Virtual-Goods-Konferenz in Koblenz. In anderen Branchen würden die Versuche, DRM zu etablieren, dennoch weiter geführt.

Neue Studie über Filesharing: Indie-Labels profitieren

Sängerinnen profitieren ebenfalls, Bands und Sänger nicht. US-Wissenschaftler kommen in einer neuen Studie über Filesharing zu interessanten Resultaten. Während der Marktanteil der großen Musikkonzerne sinkt, gewinnen kleine, unabhängige Plattenfirmen hinzu. Zu den Verlierern gehören auch Bands und Solo-Sänger, während Solo-Sängerinnen gestärkt dastehen. Zugleich hat sich die Verweildauer von Alben in den Charts deutlich verkürzt.

DRM-freie MP3s bei Amazon

2 Millionen Songs ab 89 US-Cent. Seit gestern bietet Amazon.com im Rahmen eines öffentlichen Beta-Tests von "Amazon MP3" DRM-freie Musik im MP3-Format zum Download an. Die Auswahl umfasst rund 2 Millionen Titel von mehr als 180.000 Künstlern und mehr als 20.000 Musik-Lables, darunter die Majors EMI und Universal Music zu Preisen ab 89 US-Cent.
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Neue Musikmärkte: Mobiltelefone und digitale Rechteprobleme

Popkomm diskutiert über die Bedeutung des Mobilfunkmarktes, DRM und China. Die Popkomm ist mit rund 15.000 Fachbesuchern eine der wichtigsten Musikmessen. Vom 19. bis zum 21. September 2007 diskutierten die Teilnehmer in verschiedenen Veranstaltungen über ungenutztes Potenzial in China, mobile Musik und Probleme mit Digital Rights Management.

Verbraucherzentrale: Musikdownloads oft zu teuer

T-Online verlangt am meisten, iTunes liegt im Mittelfeld. Die Verbraucherzentrale NRW hat die Download-Preise bei Musikportalen verglichen und dabei Preisunterschiede von bis zu 30 Prozent festgestellt. Für den Top-Hit der Charts vom 24. August 2007 ("Hamma!" von Culcha Candela) variierten die Preise zwischen 95 Cent und 1,29 Euro. Dabei sind die bekanntesten Anbieter häufig auch mit die teuersten.

Markt für digitale Musik wächst 2007 um 25 Prozent

Umsatz mit Musik-Downloads wächst in Deutschland auf 60 Millionen Euro. Das Jahr 2007 könnte zum Jahr der Online-Musik werden. Hierzulande wurde noch nie so viel Musik aus dem Internet heruntergeladen wie in diesem Jahr. Der Umsatz mit Musik-Downloads soll auf voraussichtlich 60 Millionen Euro steigen, wobei hier sowohl Einzelsongs als auch komplette Alben berücksichtigt wurden, teilte der Branchenverband Bitkom mit.
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Musiksammlung streamen: LockerSync 3.0 löst Oboe ab

Die eigene Musiksammlung im Webbrowser oder im Netzwerk-Player. Mit dem neuen LockerSync 3.0 - der Nachfolger von Oboe 2.0 - für Windows, Mac und Linux kann die eigene Musiksammlung auf die Server von MP3tunes geladen werden. Von dort kann sie jederzeit ortsunabhängig über das Internet mittels Webbrowser oder bestimmten Netzwerk-Playern wiedergegeben werden.

Media in Transition - Zwischen Werbung und User-Generiertem

"Who will own the consumer?". Zwei Tage lang, vom 5. bis 6. September 2007, befassten sich in München Gründer und gestandene Unternehmer mit dem "Web 2.0" und den Veränderungen, die es für die Verbreitung von Medieninhalten wie Musik und Film mit sich bringt. Am Nachmittag des ersten Tages galt die Aufmerksamkeit dem "user generated content" (UGC), seiner Vermarktung und der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen.

Media in Transition - Die Zukunft der Mediendistribution

"The Party Is Over!". Zwei Tage lang, vom 5. bis 6. September 2007, befassten sich in München Gründer und gestandene Unternehmen mit dem "Web 2.0" und den Veränderungen, die es für die Verbreitung von Medieninhalten wie Musik und Film mit sich bringt. Am ersten Tag der "Media In Transition"-Konferenz 2007 wurde unter anderem über Broadcasting, Marketing, Aufmerksamkeit als Währung und Werbefinanzierung diskutiert.

Neue Studie zu Folgen der "Musikpiraterie"

Schaden auf 12,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Eine aktuelle Studie des US-amerikanischen Institute for Policy Innovation (IPI) kommt zu dem Ergebnis, dass der US-Wirtschaft durch "Musikpiraterie" jährlich ein Schaden in Milliardenhöhe entsteht. Darüber hinaus sollen 71.060 Arbeitsplätze verloren gehen, davon 26.860 in der Musikindustrie.
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Spieletest: Guitar Hero - Rocks The 80s

Neue Songs, aber keine neuen Ideen fürs Party-Spiel. Die Macher von Guitar Hero und dem Nachfolger Guitar Hero 2 konnten sich bisher vor Auszeichnungen und Lob kaum retten - wenig Party- und Musikspiele wussten auch nur ansatzweise derart viel Begeisterung auszulösen, was unter anderem auf den innovativen Gitarrencontroller, aber auch auf so unterhaltsame Features wie den Koop-Modus zurückzuführen war. Jetzt erscheint "Guitar Hero Rocks The 80s" - und erstmals stellt sich Ernüchterung ein.

Russland: AllofMP3-Gründer freigesprochen

Richter sieht laut Reuters keine Urheberrechtsverletzungen. Laut eines Reuters-Berichts ist der Chef des Musikdownload-Angebots AllofMP3 von einem russischen Gericht freigesprochen worden. Die Musikindustrievereinigung International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) will in Berufung gehen, heißt es weiter.

Musik-Downloads: Kopierschutz vergrault Kunden

Zeit Wissen: Eine Million Deutsche würden online Musik ohne Kopierschutz kaufen. Rund eine Million Deutsche würden mehr digitale Musik im Internet kaufen, wenn es keinen Kopierschutz gäbe, zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins Zeit Wissen, das sich in seiner aktuellen Ausgabe mit Kopierschutz-Techniken auseinander setzt.

Auch Universal will DRM-freie Musik verkaufen

Musik ohne Kopierschutz wird nicht über Apples iTunes Store angeboten. Nach EMI will nun auch die weltweit größte Plattenfirma, die Universal Music Group, Musik ohne Kopierschutz verkaufen. Während EMI den Verkauf mit Apple startete, wird es Universals DRM-freie Musik vorerst nicht bei iTunes geben, meldet die New York Times.

Dell will Musik-Anbieter Zing kaufen

Zing bietet mobile Live-Streams mit Sammeloption. Der US-Computerbauer Dell will mit Zing einen Anbieter von Musik-Streaming-Diensten übernehmen. Zings Dienst verspricht auch unterwegs eine Versorgung mit Live-Streams und die Möglichkeit, einzelne gehörte Songs zu sammeln.

UK: Neues Allzeithoch bei illegalen Downloads

Aktuelle Studie zur Musiknutzung. Das britische Marktforschungsunternehmen Entertainment Media Research hat zusammen mit der Anwaltskanzlei Olswang eine aktuelle Studie zur illegalen und legalen Musiknutzung in Großbritannien erstellt. Illegale Downloads haben demnach einen neuen Höchststand erreicht. Zugleich erleben soziale Netzwerke und Live-Musik einen Boom.

Apple: Mehr als 3.000.000.000 Songs verkauft

iTunes ist mittlerweile der drittgrößte Musikhändler in den USA. Mehr als 3 Milliarden Songs hat Apple mittlerweile über seinen iTunes Store verkauft. Insgesamt stehen dort rund 5 Millionen Lieder, 550 TV-Serien und 500 Spielfilme zum Download bereit, die aber nicht alle überall erhältlich sind.

Neues Prince-Album kostenlos im Internet

Blogger rippen CD und stellen sie zum Download bereit. In Großbritannien veröffentlichte der Musiker Prince sein neues Album "Planet Earth" als Beigabe zu einer Boulevardzeitung, nun steht es auch kostenlos im Internet. Blogger rippten die CD-Beilage - in Deutschland wird das Album jedoch regulär in den Handel kommen.

Deutsche lieben Musikdownload und Jobsuche online

20 Prozent der Internet-Nutzer ziehen Musik. Bereits jeder dritte Internet-Nutzer ab 18 Jahren (33 Prozent) hat das Internet für die Jobsuche genutzt, geht aus einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen hervor. Dies entspricht einem Plus von drei Prozentpunkten zum Vergleichszeitraum im Vorjahr.

Umstrittener Musikdienst: AllofMP3.com ist nicht mehr

... aber die Schwester Mp3Sparks.com existiert noch. Laut Medienberichten wurde der umstrittene russische Musikdienst AllofMP3.com abgeschaltet, nachdem er durch die US-Musikindustrie im Zusammenhang mit Russlands Ende 2006 erfolgtem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO zum Politikum gemacht wurde. Die Betreiber machen allerdings mit dem Schwesterdienst MP3Sparks.com weiter.

Chart-Reform: Reine Download-Titel kommen in die Charts

Umsatz bestimmt künftig die Charts-Platzierung. Die zunehmende Beliebtheit von Musik-Downloads wirkt sich wieder einmal auf die Single-Charts aus. Ab Ende Juli 2007 können auch Titel den Sprung in die Charts schaffen, die nur als Download zu haben sind. Bisher wurden nur Songs berücksichtigt, die auch auf Tonträgern erhältlich waren.

Musik-Shop für Handys - Übertragungskosten inklusive

E-Plus startet Online-Musik-Shop "E-Plus Music Store". E-Plus geht mit dem Online-Musik-Shop "E-Plus Music Store" an den Start und will damit den Verkauf von Musik über das Mobiltelefon vorantreiben. Jedes Lied kostet 1,49 Euro und darin sind bereits die Mobilfunkgebühren enthalten, so dass keine weiteren Kosten für die Übertragung anfallen. Alle Lieder können auch regulär vom PC über das Internet bezogen werden.

DRM-freie Downloads kurbeln den Absatz an

Starke Zuwächse bei einzelnen DRM-freien Alben im iTunes Store. Nielsen SoundScan hat erste Zahlen zu den Verkäufen DRM-freier Musikstücke bei iTunes vorgelegt. Der Absatz einzelner Alben hat sich vervielfacht, nachdem diese ohne DRM angeboten wurden, berichtet die Musikwoche in ihrer Online-Ausgabe.

MusicStation: Konkurrenz für iTunes und iPhone

Software für den Musikshop bald auf vielen Handys zu finden. Das vermutliche Erfolgsduo iTunes plus iPhone bekommt Konkurrenz: Mit MusicStation ist ein halbes Jahr vor dem Verkaufsstart des iPhones in Europa ein Musikshop gestartet, der für ein paar Euro pro Woche Musik-Downloads aufs Handy bringt. Die dazu nötige Software soll in Zukunft auf vielen Mobiltelefonen schon vorinstalliert sein.

Microsoft Ignition bewirbt Musik auf MSN, Xbox 360 und Zune

Werbekanal für Microsofts verschiedene Musikdienste. Microsoft hat zwar immer noch getrennte Musikdienste für den PC, die Xbox 360 und den in Europa immer noch nicht erschienen Zune-Player, die Musik soll nun aber wenigstens über alle Plattformen beworben werden können. Dazu sollen über einen Ignition genannten Kanal neue Bands und Musikstücke vorgestellt und neben der Werbung auch exklusive Inhalte zur Verfügung gestellt werden.

Einigung: EMI-Music-Inhalte für YouTube

Google und EMI schließen Nutzungsvertrag. Google hat für seinen Videodienst YouTube mit EMI Music eine Einigung erzielt, nach der Videos und Musik aus dem Repertoire von EMI Music auf YouTube verbreitet werden. Nun sind nach Angaben von YouTube alle Majors offizielle YouTube-Partner, sagte Chad Hurley, CEO und Mitbegründer von YouTube.

Apple startet DRM-freies iTunes Plus

DRM-freie Musik und kostenlose Inhalte aus dem Bildungsbereich. Mit "iTunes Plus" startet Apple ein DRM-freies Download-Angebot. Die "Premium-Downloads" gibt es zu einem Preis von 1,29 Euro pro Lied, die mit einer Bitrate von 256 KBit/s in AAC kodiert sind.

Mehr Musik- und Software-Downloads als erwartet

Vor allem Männer laden Dateien herunter. 2006 haben die Deutschen insgesamt 31 Millionen Downloads getätigt, dabei wurde ein Umsatz von 131 Millionen Euro erwirtschaftet. Am beliebtesten sind Musik-Downloads, wobei vor allem Männer die moderne Beschaffungsmöglichkeit nutzen. Nur jedes dritte Lied wird von einer Frau heruntergeladen.

Musik, Filme und Fernsehen für PS3 und PSP

PlayStation Network wird um Video on Demand erweitert. Sony Computer Entertainment will noch in diesem Jahr über das PlayStation Network (PSN) mit einem Angebot an Musik, Filmen und Fernsehprogrammen für PlayStation 3 starten. Auch die PlayStation Portable soll dabei berücksichtigt werden.

Amazon kündigt DRM-freie MP3-Downloads an

Jeff Bezos erteilt Kopierschutz-Systemen ein klare Absage. Immer wieder gab es entsprechende Gerüchte, nun kündigte der weltweit größte Online-Händler Amazon.com offiziell an, mit Musik-Downloads starten zu wollen. Dabei setzt Amazon ausschließlich auf DRM-freie MP3-Dateien von großen und kleinen Plattenfirmen.

Napsters Musik-Flatrate für Motorola-Handys

Gemeinsames Angebot in Deutschland, Großbritannien und den USA geplant. Napster will künftig auf Motorola-Handys seine Musik-Flatrate "Napster TO GO" anbieten. Dazu wurde jetzt eine Marketing-Kooperation geschlossen. Künftig soll Napster TO GO auf portablen Motorola-Endgeräten wie dem ROKR Z6 laufen, das im Sommer 2007 erscheinen soll.

Pandora schließt internationale Nutzer aus

Dienst verfügt derzeit nur über Lizenzen für die USA. Pandora bietet ein sehr persönliches Internetradio-Programm an, das auf den Musikgeschmack des Hörers abgestimmt ist. Von Beginn an stand der Dienst offiziell nur für die USA zur Verfügung, geprüft wurde dies nur über eine vom Nutzer angegebene Postleitzahl. Nun aber schränkt Pandora sein Streaming-Angebot auch anhand der IP-Adresse ein.
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We7: Kostenlose und DRM-freie Musik-Downloads

Peter Gabriel setzt auf werbefinanzierte Musik. Musiker Peter Gabriel startet zusammen mit dem Technik-Unternehmer Steve Purdham und dem Finanz-Investor John Taysom eine neue Musik-Download-Plattform. Das neue Kind hört auf den Namen We7 und bietet über Werbung finanzierte und für den Nutzer kostenlose, DRM-freie Downloads.

GEMA: Musikautoren werden im Internet mangelhaft entlohnt

Insgesamt vermeldet die Verwertungsgesellschaft steigende Einnahmen. Zwar hat die GEMA im Jahr 2006 nach eigener Einschätzung trotz einer negativen Entwicklung der Musikwirtschaft ein zufrieden stellendes wirtschaftliches Ergebnisse erzielt, kritisiert aber eine "mangelnde Entlohnung der Musikautoren im Millionengeschäft Internet".

Plattenfirmen wünschen sich Musik-Abos bei Apple

Apple soll Musik-Abonnements nach dem Vorbild von Napster anbieten. Bislang bietet Apple keine Musik-Abos an, bei denen Titel nur so lange gehört werden können, wie eine Abo-Gebühr bezahlt wird. Doch ein solches Angebot würden die Plattenfirmen Universal Music Group und Sony BMG gern bei Apple sehen, berichtet die Financial Times.

Legale Musik-Downloads nehmen zu

Wachstum um mehr als ein Drittel. Nach einer Erhebung von Media Control steigt der Verkauf von Musik, die online vertrieben wird. Im ersten Quartal 2007 sollen so ca. 8,6 Millionen Musikstücke heruntergeladen worden sein. Die Menge vergrößerte sich im Vergleich zum selben Zeitraum 2006 um etwa 2,3 Millionen. Zum ersten Quartal 2006 legte der Markt demnach um rund 36,5 Prozent zu.
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DRM ade

Premium-Downloads ohne DRM und in höherer Audio-Qualität. Mit EMI kündigte heute die erste der vier großen Plattenfirmen an, künftig alle online verkauften Musiktitel auch ohne Kopierschutz anzubieten. EMI hofft, dass sich die Musikdateien ohne DRM und zudem in höherer Audio-Qualität besser verkaufen, lassen sie sich doch ohne Einschränkungen auf allen Abspielgeräten wiedergeben. Als Partner ist Apple im Boot.

iTunes vervollständigt Alben und rechnet Einzeltracks an

Album lässt sich per Mausklick komplettieren. Die iTunes-Software von Apple ist mit einer neuen Funktion versehen worden. "Alben vervollständigen" berücksichtigt bereits gekaufte Titel beim Erwerb des gesamten Albums. Die bereits erworbenen Stücke müssen nicht noch einmal bezahlt werden, entsprechend verringert sich der Albumpreis um jeweils 99 Cent pro Track.

"Musikprodukte sind keine Kühlschränke!"

EU-Parlament fordert Gesetz für Online-Musik. Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament die EU-Kommission aufgefordert, eine verbindliche Rechtsgrundlage für den Online-Vertrieb von Musik zu schaffen. Mit der Annahme eines Berichts des Rechtsausschusses wurde eine Empfehlung der EU-Kommission von Oktober 2005 zurückgewiesen, die ausdrücklich auf verbindliche Regeln verzichten wollte.

Musiker sollen sich über BeSonic selbst vermarkten

Premium Account erlaubt Künstlern, kostenpflichtige Downloads anzubieten. Die Musikplattform BeSonic will Musikern eine Plattform bieten, um ihre Musik zu vermarkten. Dabei spricht man schon einmal von einer "cleveren Alternative zu iTunes und MySpace", bis dahin ist es wohl aber noch ein Stück des Weges: Zunächst einmal können kleine und große Bands auf BeSonic.com ihre Lieder zum Download anbieten und den Preis dafür selbst bestimmen.

EU-Parlament will Wettbewerb bei Musikrechten einschränken

Kulturelle Vielfalt soll per Gesetz geschützt werden. In der Frage der Marktöffnung bei der kollektiven Verwaltung von Urheberrechten stellt sich das EU-Parlament gegen die EU-Kommission. Die Parlamentarier fordern, den Online-Vertrieb von Musik auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen, um die Vielfalt in der Musik zu erhalten. Eine reine Zerschlagung der nationalen Monopole für die Rechteverwaltung lehnen sie hingegen ab.

Unabhängige Plattenfirmen unterstützen Warner/EMI-Fusion (U)

Schritte zur Förderung des Wettbewerbs begrüßt. Der Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten (VUT) hat auf seiner Mitgliederversammlung Ende Februar beschlossen, die Fusion von Warner Music Group (WMG) und EMI zu unterstützen. Die zwischen dem Internationalen Verband der unabhängigen Musikunternehmen, IMPALA, und der WMG ausgehandelte Vereinbarung zur Förderung des Wettbewerbs findet die Zustimmung des VUT, geht aus einer Pressemitteilung vom 1. März 2007 hervor.
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Media-Player-Browser Songbird mit Plug-In-Unterstützung

Songbird 0.2.5 mit zahlreichen Neuerungen erschienen. Mit einer Vorabversion von Songbird nehmen die Entwickler einen weiteren wichtigen Schritt. Die Plug-In-Schnittstelle ist nun bequem nutzbar, um neue Funktionen in Songbird einzufügen. Die Software stellt eine Mischung aus Browser sowie Media-Player dar und basiert auf den Codeteilen von Firefox.