Plattenfirmen wünschen sich Musik-Abos bei Apple

Apple soll Musik-Abonnements nach dem Vorbild von Napster anbieten

Bislang bietet Apple keine Musik-Abos an, bei denen Titel nur so lange gehört werden können, wie eine Abo-Gebühr bezahlt wird. Doch ein solches Angebot würden die Plattenfirmen Universal Music Group und Sony BMG gern bei Apple sehen, berichtet die Financial Times.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei Apple können Kunden bislang nur Einzeltitel oder ganze Alben zu einem einmaligen Preis kaufen, einen Abo-Dienst wie z.B. bei Napster gibt es nicht. Doch das Abo-Modell empfinden die Plattenfirmen als lukrativer im Vergleich zum einmaligen Verkauf. Daher wollen sie Marktführer Apple drängen, ebenfalls Musik-Abonnements anzubieten, schreibt die Financial Times.

In der kommenden Woche sollen neue Verhandlungen zwischen Universal und Apple beginnen und auch mit Sony-BMG, Warner Music und EMI steht eine Verlängerung der Verträge an. Neben den Musik-Abos stehen dabei variable Preise auf der Wunschliste der Plattenfirmen, bisher kosten fast alle Songs bei Apple 0,99 Cent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


hollywoodisaber... 16. Apr 2007

Ich red aber nicht von dem Blockbuster Müll, sondern von guten independent Filmen

Korrumpel 14. Apr 2007

Ist doch irgendwie ein Widerspruch. Kundenfreundlichkeit verlangt nach keiner...

AlgorithMan 13. Apr 2007

lasst sie doch... ist nicht unser problem wir nutzen es halt einfach nicht als wär die...

raph84 13. Apr 2007

Geil *zustimm* Muss ich mich jetzt bei Apple oder Golem beschweren dass ich das 100fache...

Blablablublub 13. Apr 2007

... bei "Wünsch Dir was!" ...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /