Die chinesische Regierung fördert den Kauf von Elektroautos. Anders als bei uns aber nicht pauschal, sondern entsprechend der Reichweite. Für Fahrzeuge mit großer Reichweite gibt es mehr Geld. So manches aktuelle Elektroauto ist in China nicht mehr förderungswürdig.
Das UConnect-System von Fiat Chrysler wird wegen eines Updates in Fahrzeugen der Modelljahrgänge 2017 und 2018 durch ständige Reboots gestört. Viele Autobesitzer sind verärgert, weil Radio, Navigation, Rückfahrkamera und weitere Funktionen nicht mehr funktionieren.
Die nächste Corsa-Generation von Opel wird 2019 auf den Markt kommen. Die elektrische Variante will das Unternehmen, das vom französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen übernommen worden ist, erst 2020 auf den Markt bringen.
Ein Prototyp und zwei Serienfahrzeuge: Das britische Unternehmen Dyson arbeitet intensiv an seinem Elektroauto-Projekt. Ein Experte bezweifelt aber, dass es das Unternehmen schafft, das erste Auto mit einem selbst entwickelten Akku in wenigen Jahren auf den Markt zu bringen.
Förderprojekte, die teilweise noch auf Kupfer basieren, sollen auf echte Glasfaser hochgestuft werden. Daran arbeitet die neue Bundesregierung nach viel Kritik in den Medien und von den Verbänden.
Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig.
Wenn Ersatzteile für Oldtimer nicht mehr verfügbar sind, kann das Auto irgendwann nicht mehr fahren. Porsche druckt Teile für Sportwagen nach und setzt dabei auf selektives Laserschmelzen.
Um Fahrverbote in deutschen Innenstädten zu vermeiden, erwägt die Bundesregierung ungewöhnliche Schritte. Fünf Modellstädte sind für einen Test im Gespräch.
Das Tesla Model 3 macht weiter Probleme: Das Elektroauto der gehobenen Mittelklasse wird seit 2017 gefertigt und sollte eigentlich 2018 auch nach Europa kommen. Kunden hierzulande müssen jedoch wohl bis 2019 warten.
Die US Air Force hat einen flexiblen Mikrocontroller in Arbeit. Er soll quelloffen sein und daher später vielseitig genutzt werden können. Anwendungsszenarien stellen sich die Forscher als Gesundheitssensoren für Piloten oder auch in Smartwatches vor.
Elektrische Taxis statt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge: Die SPD will Unternehmen den Umstieg auf Elektroautos mit einen größeren Anreiz schmackhaft machen.
Wenn der Tank des Verbrennerautos leer ist, haben Fahrer noch die Möglichkeit, mit dem Reservekanister an der nächsten Tankstelle Nachschub zu holen. Beim E-Fahrzeug ist das schwierig. Drei Berliner Unternehmer haben eine Idee entwickelt, wie der Strom zum Elektroauto kommt.
Einer Metastudie zufolge sollen Elektroautos auf lange Sicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sein. Das hängt allerdings auch davon ab, in welchem Land sie geladen werden.
Porsche und Audi planen die Entwicklung einer gemeinsamen Elektroauto-Architektur, um die Kosten zu senken. Das Vorhaben umfasst nicht nur das Fahrwerk, sondern auch die Elektromotoren, die Akkus und die Elektronik samt der dazugehörigen Software.
Wenige Tage nach Beginn des Prozesses um den Diebstahl von Technik für autonomes Fahren hat sich Uber außergerichtlich mit Waymo geeinigt. Waymo erhält einen Anteil an dem Fahrdienst, der knapp 250 Millionen US-Dollar wert ist.
Der Starling Jet fliegt wie ein Flugzeug, braucht aber nur wenig Platz zum Starten und Landen. Dank seines Antriebs soll das vom britischen Unternehmen Samad Aerospace entworfene Flugzeug nur eine geringe Lärmbelästigung verursachen.
Motorradrennen werden elektrisch: Im kommenden Jahr veranstaltet der Motorradweltverband FIM Rennen mit Elektromotorrädern. Die Serie MotoE wird zum Rahmenprogramm der MotoGP gehören.
Niemand braucht ein E-Auto, das er nicht laden kann. Besonders Mieter in Mehrfamilienhäusern haben oft keinen Zugang zu privater Ladeinfrastruktur.
Ändert sich das mit der neuen Koalition?
/270Kommentare/Eine Analyse von Matthias Hartwig (IKEM) und Friederike Pfeifer (IKEM)
Daimler-Trucks-Vorstand Martin Daum hat sich pessimistisch über autonome Lkw geäußert - und das, obwohl sein Unternehmen in diesem Bereich viel forscht, unter anderem in Deutschland.
Der Koalitionsvertrag sieht einiges für den Netzausbau in Deutschland vor. Wir haben uns angesehen, was davon zu halten ist und mit Dorothee Bär über die Ergebnisse gesprochen.
Update Erst verkaufen sich Elektroautos schlecht, nun können die Hersteller nicht liefern: Der Elektro-Smart, der E-Golf oder der Hyundai Ioniq Elektro sind praktisch nicht zu bekommen. Die Hersteller haben die Nachfrage oft falsch eingeschätzt.
Die neue Generation des Transporters Mercedes-Benz Sprinter soll nicht nur mit Dieselmotoren ausgestattet werden. Auch eine elektrische Version, der E-Sprinter, soll 2019 auf den Markt kommen. Andere Hersteller sind schneller.
Mehr Autos in China bauen heißt, auch mehr Elektroautos bauen. Der japanische Autohersteller Nissan will in China expandieren und plant deshalb, sein Portfolio an Elektro- und Hybridfahrzeugen aufzustocken.
Continental und Nvidia kooperieren, um Technik für autonome Fahrzeuge gemeinsam zu entwickeln. 2021 soll die Markteinführung des autonomen Fahrzeugsystems von Continental auf Basis des Nvidia Drive-Fahrzeugcomputers sein. Continental sorgt für die Sensorik.
Der vom chinesischen Drohnenhersteller Ehang auf der CES 2016 angekündigte, autonome und einen Passagier befördernde Octocopter hat abgehoben. Später soll die eiförmige Drohne als Lufttaxi eingesetzt werden.
Die Telekom will mit ihren Partnern ihr bodengestütztes Onboard-Internet mit Unterstützung von S-Band-Satelliten fertiggestellt haben. Doch eine wichtige Frage bleibt offen.
Elektrische Schiffe werden zur Erfolgsgeschichte in Norwegen. Die Werft, die die erste Elektrofähre gebaut hat, soll über 50 weitere bauen. Grund ist die gute Bilanz der Fähre Ampere.
Teslas Kunden scheinen sich am Bau der Ladestationen beteiligen zu müssen, mit denen die Elektro-Lkw geladen werden. Tesla soll mit Anheuser-Busch, Pepsi Co und United Parcel Service vor Ort Ladestationen an ihren Standorten bauen.
Australien ist ein gutes Geschäftsfeld für Tesla: Nach einem Netzspeicher soll das Unternehmen ein virtuelles Kraftwerk aufbauen. Es soll die größte Anlange dieser Art werden.
Hyundai hat ein Wasserstoffauto mit autonomen Fahrfunktionen ausgestattet und ist in Südkorea mit 100 bis 110 km/h rein rechnergesteuert 190 km weit gefahren.
Der Automobilweltverband FIA hat eine elektrische Tourenwagen-Serie zugelassen, die EPCS. Vorerst gibt es aber nur ein Elektroauto, mit dem dort gefahren wird - von Tesla.
Ein autonomes Polizeiauto könnte selbstständig ein Versteck suchen, um Gesetzesbrechern aufzulauern und ihnen automatisch Strafzettel zu verpassen, wenn sie zu schnell fahren, Schilder missachten oder bei Rot über die Ampel fahren. Ford hat ein entsprechendes Patent angemeldet.
Schon 2019 will auch Renault einen LKW mit Elektroantrieb in Serie fertigen. Das Unternehmen forscht seit etwa zehn Jahren an der Technik, die besonders leise sein soll.
Das US-Unternehmen Udelv hat mit seinem autonomen Lieferwagen die ersten Waren in Kalifornien ausgeliefert. Vom Lager bis zum Kunden waren es zwar nur 4 Kilometer, doch auf der Strecke mussten Ampeln, Spurwechsel, das Linksabbiegen und zwei Auslieferungsstopps bewältigt werden.
Harley-Davidson arbeitet seit etwa vier Jahren an einem Elektro-Motorrad. Nun hat das Unternehmen mitgeteilt, wann ein Serienmodell auf den Markt kommen soll. 2019 soll es soweit sein.
Nach dem deutschen Transrapid will China einen zweiten Versuch mit Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahnen starten. In nur wenigen Jahren soll eine Teststrecke entstehen und das erste Wagenmaterial durch die Luft fliegen. Neben Südkorea und Japan gehört China mittlerweile zu den stärksten Förderern der Technik.
Wie der Starship-Roboter, nur in Groß: Nuro R1 ist ein fahrerloses Lieferfahrzeug von der Größe eines Pkw. Die Entwickler wollen es in diesem Jahr erstmals auf öffentlichen Straßen testen.
Zuschauer und Sportler bei ein Olympischen Winterspielen 2018 sollen sicher sein vor Drohnenangriffen und -abstürzen: Die südkoreanischen Behörden haben Maßnahmen vorbereitet, um Drohnen, die sich den Sportstätten nähern, zu erfassen und abzuwehren.
Airbus' A350 und Boeings Dreamliner 787 sind die derzeit effizientesten Langstreckenflugzeuge der Welt. Beide fliegen mit einer Technologie, die an Bord von Segelflugzeugen schon vor Jahrzehnten eingesetzt und erprobt wurde.
Mit der Smartphone-App Park and Joy können Autofahrer in Hamburg künftig freie Parkplätze finden, buchen und bezahlen. Die Telekom hat bereits 100 vernetzte Parkmelder im Stadtteil Wandsbek verbaut, bis zu 11.000 Sensoren sollen es Ende 2019 im gesamten Stadtgebiet sein.
Extravagantes Design und ein fast doppelt so großer Akku: Ab der kommenden Saison bekommen Nick Heidfeld und seine Kollegen in der Formel E einen neuen, spektakulären Rennwagen. Den müssen sie im Rennen nicht mehr wechseln.
2019 soll es losgehen: Im kommenden Jahr wird Mercedes mit der Serienfertigung der ersten Modelle der Elektroserie EQ auf drei Kontinenten beginnen. Der Konzern stellt elf Milliarden Euro für die Produktion der Elektroautos und der Akkus dafür bereit.
Mit Jia Yueting ist nicht gut auskommen: Der Chef und Gründer von Faraday Future klagt gegen das neue Unternehmen von zwei Mitarbeitern, die den Elektroautohersteller verlassen hatten. Jia wirft ihnen unlautere Geschäftspraktiken vor.
Whatsapp-Nachrichten werden in der neuen iOS-Version auf Autoradios mit Carplay angezeigt. Der Nutzer kann sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen und Antworten diktieren. Das soll sicherer sein als der Griff zum Smartphone - und auch erlaubt.