Abo
  • Services:

Roboterwagen: Uber entlässt seinen Chefentwickler

Uber soll Chefentwickler Anthony Levandowski entlassen haben. Der Manager arbeitete lange bei Google an autonomen Autos. Dort soll er Informationen mitgehen lassen und bei Uber verwendet haben - der Fahrdienstvermittler wollte das vor Gericht widerlegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Autonom fahrendes Uber-Taxi
Autonom fahrendes Uber-Taxi (Bild: Uber)

Schwere Vorwürfe gegen Anthony Levandowski: Der Ex-Google-Mitarbeiter soll das Wissen um autonom fahrende Autos gestohlen und als Grundlage für Ubers Autoprojekt genutzt haben. Laut einem Bericht der New York Times soll Levandowski bei Google 14.000 Dokumente entwendet haben. Uber soll ihn nun entlassen haben, weil er vor Gericht nicht aussagen wollte.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Uber hatte die Vorwürfe gegen Levandowski, der die Leitung des Autoprojekts bereits abgegeben hat, zurückgewiesen und wollte vor Gericht beweisen, dass er seine eigene Technik unabhängig entwickelt hat. Levandowski weigerte sich jedoch, bei diesen Bemühungen zu kooperieren - er wolle nicht aussagen, um sich nicht selbst belasten zu müssen. Levandowski steht im Mittelpunkt des Rechtsstreits zwischen Waymo und Uber. Google gliederte sein Autoprojekt in das Unternehmen Waymo aus.

Der Manager war durch den Kauf von Otto, einem Unternehmen für selbstfahrende Lkw, zu Uber gekommen. Das Unternehmen gründete er nach dem Verlassen Googles zusammen mit Mitarbeitern von Tesla, Apple und Cruise Automation. Levandowski wurde umgehend mit der Leitung aller Uber-Aktivitäten für autonomes Fahren betraut. Es soll Levandowskis Entscheidung gewesen sein, die Testfahrten Ende 2016 auf San Francisco auszudehnen. Doch nach einer Woche entzog die kalifornische Kraftfahrzeugbehörde Uber die Zulassung, weil das Unternehmen die erforderlichen Genehmigungen nicht vorweisen konnte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 4,99€
  3. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  4. 45,99€ (Release 19.10.)

MarioWario 31. Mai 2017

Der Gute beharrte aber auf seinem Auskunftsverweigerungsrecht - obwohl Uber/Über eine...


Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /