Abo
  • Services:

Model 3: Tesla will mit wenigen Ausstattungsoptionen starten

Elon Musk hat auf der Tesla-Hauptversammlung die pünktliche Lieferung des Model 3 angekündigt. Zunächst kann der Kunde nur Farbe und Felgen wählen. Musk hat außerdem Fehler beim Design des Model X eingeräumt und einen Ausblick auf das kommende Model Y und den Elektro-Lkw gegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Model Y
Model Y (Bild: Tesla)

Das via Twitter bereits im Oktober 2015 angekündigte elektrische Crossover-SUV Model Y soll 2019 auf Basis einer neuen Fahrzeugarchitekturplattform gebaut werden. Das Model Y sei kleiner als das aktuelle Model X und größer als das Model 3, sagte Tesla-Chef Elon Musk auf der Hauptversammlung vor den Aktionären. Es werde ein einfacheres Fahrzeug als das SUV Model X sein und von der 12-Volt-Akku-Architektur abweichen. Zuvor wurde vermutet, dass es auf der Plattform des Model 3 gebaut werde.

  • Tesla Model Y (Bild: Tesla)
  • Tesla Truck (Bild: Tesla)
Tesla Model Y (Bild: Tesla)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Kistler Remscheid GmbH, Remscheid

Musk räumte ein, es sei ein Fehler gewesen, das Model X auf Basis des Model S zu bauen. Besser und günstiger wäre es gewesen, ein SUV von Grund auf neu zu konstruieren und nicht als Plattform eine Limousine zu verwenden.

Der Konfiguration für das Model 3 soll Ende Juli 2017 online gehen. Für die ersten Kunden wird es Musk zufolge allerdings wenige Bestelloptionen geben. Im Wesentlichen hätten sie nur die Auswahl zwischen der Farbe und den Felgen. Nur so sei sichergestellt, dass die Produktion pünktlich anlaufe. Das Model 3 soll Ende 2017 auf den Markt kommen. Verglichen mit dem Model S und dem Model X ist das Elektroauto mit einem Preis von 35.000 US-Dollar relativ günstig. Weltweit wurden bereits 400.000 Autos vorreserviert.

Musk gestand weiter, es sei sein persönlicher Fehler gewesen, beim Model X gleich zahlreiche Optionen anzubieten. Das habe den Komplexitätsgrad unnötig erhöht.

  • Tesla Model Y (Bild: Tesla)
  • Tesla Truck (Bild: Tesla)
Tesla Truck (Bild: Tesla)

Tesla arbeitet auch an einem elektrischen Lkw, der bei einer Veranstaltung im September enthüllt werden soll. Laut Musk arbeitet das Unternehmen mit potenziellen Kunden der Zugmaschine zusammen, um den Lkw ihren Anforderungen entsprechend zu bauen. In zwei Jahren könne die Serienreife erreicht werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 32,95€
  3. 2,50€
  4. (-8%) 54,99€

Neuro-Chef 11. Jun 2017

Ich kenne niemanden, der die Konfiguratoren der Autoindustrie gut findet. Allein schon...

Dwalinn 09. Jun 2017

Naja es sind ja erstmal nur Reservierungen und wenn sich jetzt viele Denken "wenns meine...

thinksimple 08. Jun 2017

Im ersten Jahr wird erst für die USA produziert. In Europa kannst du erst "later 2018...

ArcherV 08. Jun 2017

Das ist Quatsch.

Psy2063 08. Jun 2017

Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass ich die Geländegängigkeit an der Größe fest...


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
    Verschlüsselung
    Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

    VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
    Eine Analyse von Hanno Böck

    1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
    2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
    3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

      •  /