Abo
  • Services:

Elektroauto: Toyota verkauft alle Tesla-Anteile

Künftig ohne Tesla: Toyota hat nach der Entwicklungskooperation auch seine wirtschaftliche Beteiligung an Tesla beendet. Der japanische Automobilkonzern hat bekanntgegeben, dass er seine Anteile an dem Hersteller von Elektroautos Ende 2016 verkauft hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Toyotas RAV4 EV Elektroautos künftig ohne Tesla-Beteiligung
Toyotas RAV4 EV Elektroautos künftig ohne Tesla-Beteiligung (Bild: Toyota)

Ende einer Partnerschaft: Der japanische Autohersteller Toyota hat seine Anteile an dem US-Elektroautohersteller Tesla verkauft. Das sei bereits Ende vergangenen Jahres geschehen, berichtet die britische Nachrichtenagentur Reuters. Toyota habe das Ende der Beteiligung aber erst am Samstag öffentlich gemacht.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, München, deutschlandweit
  2. alanta health group GmbH, Hamburg

Tesla und Toyota hatten im Mai 2010 verkündet, dass sie gemeinsam Elektroautos entwickeln wollen. So war beispielsweise der RAV4 EV, die elektrifizierte Ausführung von Toyotas Sport Utility Vehicle RAV4, in Zusammenarbeit mit Tesla entstanden.

Toyota verkaufte 2014 Tesla-Anteile

Mit der Entwicklungspartnerschaft hatte Toyota 50 Millionen US-Dollar in Tesla investiert, was einem Anteil von etwas mehr als drei Prozent entsprach. Einen Teil davon hatte Toyota bereits 2014 verkauft.

Toyota prüfe regelmäßig seine Beteiligungen und entscheide darüber, ob man sie behalte oder abstoße, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Kooperation mit Tesla bei der Entwicklung sei vor einiger Zeit ausgelaufen, und es habe sich keine neue Zusammenarbeit abgezeichnet. Deshalb habe sich Toyota zum Verkauf entschlossen.

Das Ende der Entwicklungspartnerschaft und der Beteiligung an Tesla wird als Anzeichen dafür gewertet, dass Toyota sich darauf konzentrieren will, künftig selbst rein elektrisch fahrende Autos zu entwickeln. Bisher hatte der Konzern eher auf Brennstoffzellenautos wie den Mirai gesetzt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 99,90€
  2. 249€ + Versand
  3. ab 225€
  4. 58,99€

scent 29. Jun 2017

Großartiger Beitrag, der das Wesentliche gut zusammen faßt.

ArcherV 07. Jun 2017

Nein ich meine das so ein Passat mit Ausstattung locker mehr als 40.000¤ kostet (in...

ArcherV 07. Jun 2017

Nur das der Prius mehr Fahrspaß bietet als so mancher Verbrenner :) Klar ein Sport Auto...

JensM 06. Jun 2017

Vorallem an die beiden vorletzten Poster: Wenn KEIN MENSCH Probleme in der Nutzung eines...

ML82 04. Jun 2017

... news ... von gestern verfasst ...


Folgen Sie uns
       


Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019)

Das neue Nokia 9 Pureview von HMD Global verspricht mit seinen fünf Hauptkameras eine verbesserte Bildqualität. Wir haben das im Hands on überprüft.

Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Linux: Wer sind die Debian-Bewerber?
Linux
Wer sind die Debian-Bewerber?

Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Von Fabian A. Scherschel

  1. Betriebssystem Debian-Entwickler tritt wegen veralteter Werkzeuge zurück
  2. Linux Debian-Update verhindert Start auf ARM-Geräten
  3. Apt Bug in Debian-Paketmanager feuert Debatte über HTTPS an

    •  /