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Mobilität

Oberleitungs-Lkw (in Schweden): Testfahrzeuge von der Volkswagen-Tochter Scania (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Elektromobilität: Daimler ist gegen Oberleitungs-Lkw

Elektrisch ja, aber bitte mit Akku: Der Automobilhersteller Daimler hat sich gegen die E-Highway-Projekte der Bundesregierung ausgesprochen. Die Stuttgarter bevorzugen elektrisch angetriebene Lkw, die ihren Strom aus dem Akku beziehen, um damit die EU-Vorgaben für Flottenemissionen zu erfüllen.
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In Köln und im Umland kann mit einem distanzbasierten Tarif gefahren werden. (Bild: Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG) (Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG)

VRS: Testphase des distanzbasierten E-Tarifs hat viele Haken

Update Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg soll bald der E-Tarif konventionelle ÖPNV-Zonen-Tarife ersetzen. Die erste Testphase hat jetzt begonnen und bietet sogar ein preisliches Tageslimit sowie einen günstigen Basispreis an. Allerdings ist die Gefahr, Schwarzfahrer zu werden ungewöhnlich hoch.
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Elektroauto BMW i3 mit Akkupack (Symbolbild): keine Ambitionen auf eigene Zellfertigung (Bild: BMW) (BMW)

Golem Plus Artikel
Batterieherstellung:
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
/ 117 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde