Nach den Vorstellungen von Ford soll bei der Paketzustellung in nicht allzu ferner Zukunft ein zweibeiniger Roboter den menschlichen Postboten ersetzen. Er soll in einem autonomen Fahrzeug mitfahren und das gewünschte Paket zur Haustür tragen.
Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports bewertet die automatische Spurwechselfunktion in Teslas Autopilot als weit weniger kompetent als einen menschlichen Fahrer und warnt vor Sicherheitsrisiken.
Der Energieversorger Eon erwartet keine größeren Netzprobleme oder Blackouts durch eine massenhafte Nutzung von Elektroautos. Die Investitionskosten hielten sich dabei in Grenzen.
Einem Medienbericht zufolge wurden die Verträge für die nächste Ausbaustufe der Brightline in den USA vergeben. Damit wird eine der wenigen Schnellfahrstrecken in den USA stark erweitert, die zudem etwas besonderes ist, denn Betreiber Virgin Trains verwendet schnelle Diesellokomotiven.
Überlandfahrten am Steuer eines Sattelschleppers können öde sein. Die US-Post testet auf einer mehr als 1.600 Kilometer langen Stecke zwischen Texas und Arizona autonom fahrende Lkw.
Apple soll 2013 - ebenso wie Google - versucht haben, den Elektroautohersteller Tesla zu übernehmen. Damals wollte Apple pro Aktie mehr zahlen, als diese heute wert sind. Das Interesse könnte immer noch bestehen.
Der Automobilzulieferer Bosch will künftig vom Geschäft mit Flugtaxis profitieren. Für einen Bruchteil der bisherigen Kosten könnten Steuergeräte hergestellt werden.
Westlich von Mannheim und Frankfurt am Main setzt die Deutsche Bahn seit fast einem Jahr WLAN-Züge ein. Die erste Bilanz ist gut, nutzen doch recht viele Fahrgäste das Angebot jeden Tag. Die Kosten für den Betrieb liegen bei rund 30 Euro pro Tag und Zug.
Der hessische Verkehrsverbund RMV will künftig Brennstoffzellenzüge auf nicht-elektrifizierten Strecken im Taunus einsetzen. Die Züge wird der französische Hersteller Alstom liefern.
Unterhaltung für Staus und andere Wartezeiten: Tesla-Chef Elon Musk hat angekündigt, das Spieleangebot in seinen Elektroautos deutlich zu vergrößern. Dazu werden zwei wichtige Spiele-Engines angepasst.
Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht erkannt.
Mit vielen kleinen Details will Mercedes-Benz den Verkehr sicherer machen. Ein neues Studienfahrzeug zeigt die Herausforderungen beim autonomen Fahren.
Continental-Chef Elmar Degenhart hat sich gegen eine Akkuzellfertigung für Elektroautos in Deutschland ausgesprochen. Das sei kein attraktives Geschäftsmodell und "unternehmerisch fahrlässig".
Wing wird ab Sommer 2019 in der finnischen Hauptstadt mit der Auslieferung via Drohne beginnen. Die Drohnen sollen in einem Stadtteil dazu genutzt werden, Lebensmittel von Supermärkten zu Häusern zu transportieren.
Die jüngst eingeheimste Finanzierung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt Tesla nur weitere zehn Monate, um die Gewinnschwelle zu überschreiten. Entsprechend nervös dürfte Firmenchef Elon Musk sein, der weiter auf der Suche nach Einsparungspotenzial bei seinem Unternehmen ist.
Die neue MCAS-Software ist fertig und funktioniert. Das hat Boeing bekannt gegeben, Die US-Luftfahrtbehörde FAA will die neue Software nach mutmaßlichen Versäumnissen gründlich prüfen. Eine Startfreigabe wird demnach noch dauern.
Mehrere Mieter von Leihwagen der Autovermietung Hertz sind in den USA festgenommen worden, nachdem die gemieteten Fahrzeuge fälschlicherweise als gestohlen gemeldet wurden. Hertz spricht von Einzelfällen, ein Anwalt von einem Muster.
Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Volkswagen will sein Einsteigerelektroauto aus Kostengründen nicht in Deutschland, sondern in der Slowakei bauen. Ursprünglich ist eine Produktion in Emden geplant gewesen.
Renault hat mit dem EZ-Pod einen Versuchsträger auf Basis des Elektroautos Twizy vorgestellt. Der EZ-Pod fährt autonom und ist für den innerstädtischen Verkehr gedacht. Um mehrere Personen zu transportieren, sollen die Fahrzeuge in Konvois fahren.
Das schwedische Startup Einride betreibt mit DB Schenker auf Schwedens Straßen einen fahrerlosen Elektro-Lkw. Das Fahrzeug sieht durch seine fehlende Fahrerkabine so aus, als sei es einem Science-Fiction-Film entsprungen.
Mitte der 2020er Jahre will Lilium mit seinem fünfsitzigen Lilium Jet Passagiere befördern. Einen wichtigen Schritt hat das Unternehmen aus Bayern kürzlich gemacht: Das Lufttaxi hat seinen Erstflug absolviert.
Hyundai und Kia haben zusammen 80 Millionen Euro in das kroatische Unternehmen Rimac investiert, das Supersportwagen mit Elektroantrieb baut. Gemeinsam sollen nun zwei neue Sportwagen entstehen.
Die sich entwickelnde Elektromobilität sorgt für Begehrlichkeiten bei Akkus. Volvo hat sich nun Zugriff auf Akkus von CATL und LG Chem im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar gesichert.
Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Citroën hat mit dem 19-19 ein Konzeptfahrzeug für ein autonom fahrendes Elektroauto mit 800 km Reichweite vorgestellt, das vor allem zeigen soll, wie sehr sich die Passagierkabine ändern könnte, wenn herkömmliche Designs aufgegeben würden.
Nach dem Einsatz in mehreren US-Städten vernetzt Audi nun in Deutschland die Ampeln mit Autos. Die Funktion lässt sich allerdings nicht bei bereits produzierten Audis nachrüsten.
Transatlantikflüge sind lang und ermüdend. Das will Hermeus ändern: Das US-Luftfahrtunternehmen will ein Flugzeug entwickeln, das von den USA nach Frankreich so lange braucht wie ein ICE von Hamburg nach Berlin.
Volkswagen will eine Akkuzellfertigung in Niedersachsen ansiedeln und dafür rund eine Milliarde Euro investieren. Damit sollen die Abhängigkeit zu Zulieferern verringert und die Wertschöpfung bei Elektroautos bei VW konzentriert werden. Doch die Politik muss mitspielen.
Die Wiener Verkehrsbetriebe Wiener Linien haben eine App für die zukünftigen U-Bahn-Stationen veröffentlicht. Das Besondere sind die 3D- und AR-Ansicht der Planung.
Die Kaufprämie für Elektroautos endet im kommenden Monat. Das bereitgestellte Geld wurde jedoch nicht ausgeschöpft. Was passiert nun? Verkehrsminister Scheuer will das Förderprogramm verlängern und aufstocken.
Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Japans neuer Hochgeschwindigkeitszug der Baureihe E956, Alfa X, erstmals auf Testfahrt gegangen. JR East will mit dem neuen Zug in der Praxis schneller sein als alle anderen.
Der Ölkonzern Shell will an der Elektromobilität mitverdienen und baut Ladestationen dort auf, wo bisher getankt wurde. Auch in Deutschland - aber in bescheidenem Rahmen.
Tesla-Chef Elon Musk hat die Leitung der Autopilot-Entwicklung persönlich übernommen. Zuvor sind Mitarbeiter entlassen und das Team umstrukturiert worden.
Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Entwickler erwarten einen deutlich höheren Leistungsbedarf für die Prozessoren autonomer Autos. Doch nicht nur die erforderliche Kühlung, auch der Energiehunger könnte zum Problem werden.
Damit hat Volkswagen nicht gerechnet: Für das Elektroauto ID.3, das erst Mitte 2020 auf den Markt kommt, gibt es bereits mehr als 10.000 Vorabreservierungen. Jeder Kunde muss dafür 1.000 Euro hinterlegen.
In Städten wie San Francisco sollen Fahrdienste wie Uber und Lyft zu einem starken Anstieg des Verkehrs beitragen. Da passt es gut, wenn Uber auch auf ökologischere Mobilitätsangebote verweisen kann.
Wegen einer Drohnensichtung in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main wurde der Flugbetrieb für fast eine Stunde eingestellt. Über die Auswirkungen informieren Fluggesellschaften und Flughafen aber kaum.
Volkswagen hat sein Elektroauto ID.3 offiziell vorgestellt und ermöglicht Vorbestellungen bei Anzahlung von 1.000 Euro. Das Auto erinnert an einen Golf, ist jedoch höher gebaut und wird mit drei unterschiedlichen Akkus angeboten.
Der Mikromobilität stehen Sicherheitsbedenken entgegen: Elektrotretroller sollen nun auch nicht für Kinder unter 15 Jahren erlaubt werden. Stattdessen sollen die gleichen Altersregeln wie beim Mofafahren gelten.
Tesla verdient an den schlechten Emissionswerten der Autos von Fiat Chrysler in Milliardenhöhe. Die Unternehmen bündeln ihre Fahrzeugflotte in Europa - und damit ihren CO2-Ausstoß. Fiat Chrysler kann so Strafzahlungen vermeiden.