• IT-Karriere:
  • Services:

Shinkansen E956: Japans Alfa-X-Zug absolviert erste Testfahrten

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Japans neuer Hochgeschwindigkeitszug der Baureihe E956, Alfa X, erstmals auf Testfahrt gegangen. JR East will mit dem neuen Zug in der Praxis schneller sein als alle anderen.

Artikel veröffentlicht am ,
Japans E956 geht auf Testfahrt.
Japans E956 geht auf Testfahrt. (Bild: Jiji Press/AFP/Getty Images)

In Japan hat die ostjapanische Eisenbahngesellschaft JR East den Hochgeschwindigkeitszug-Prototyp der Baureihe E956, Alfa X, offiziell vorgestellt, wie The Mainichi berichtet. Angedacht war eine erste Fahrt des Zuges am Freitag, dem 10. Mai 2019. Twitter- und Youtube-Nutzer belegen zudem, dass die Testfahrten bereits stattfinden.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. BÄKO München Altbayern und Schwaben eG, Taufkirchen

Laut Mainichi wird Alfa-X mit zwei besonderen Nasen getestet. Bereits bekannt ist die 16-Meter-Nase. Das ist JR East allerdings noch nicht genug. In den kommenden Tests wird auch eine 22 Meter lange Frontpartie ausprobiert. Getestet wird der Zug auf dem Tōhoku Shinkansen zwischen Sendai und Shin-Aomori, also im nördlichen Bereich der Honshu-Insel. Zunächst ist ein Test zwei Mal pro Woche außerhalb der Betriebszeiten angedacht. Der Zug fährt also nachts und ohne Fahrgäste.

Geplant ist eine Betriebsgeschwindigkeit von 360 km/h. Um diese zu gewährleisten, wird der Prototyp auf eine sehr viel höhere Geschwindigkeit beschleunigt. Er soll 400 km/h erreichen. Das ist allerdings kein Rekord, diesen hält im elektrischen Schienenverkehr noch immer Frankreich mit 574,8 km/h. Aufgrund des enormen Energiebedarfs werden solche Geschwindigkeiten allerdings nicht zur Regel. Nur eine Magnetbahn erreicht in der Praxis mehr als die angedachten 360 km/h des Alfa-X. Unklar ist, wann und ob der Alfa-X bereits eine der beiden Geschwindigkeitsmarken erreicht hat.

Alfa-X soll rechtzeitig zur Eröffnung der neuen Shinkansen-Strecke nach Sapporo weit im Norden Japans zur Verfügung stehen. Der Zug selbst soll 2030 in Betrieb gehen, die Streckenverlängerung nach Sapporo ist für 2031 geplant. Bisher reicht das Shinkansen-Netz nur bis Shin-Hakodate im Süden der Insel Hokkaido.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed

Auch interessant:



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ (Vergleichspreis 334,99€ inkl. Versand)
  2. (u. a. Logitech G703 Hero Lightspeed für 59€ und Logitech G512 Lightsync + G502 Hero SE + G332...
  3. 169€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 194,99€)
  4. 169€ (Bestpreis mit Media Markt. Vergleichspreis 194,99€)

Computer_Science 23. Mai 2019

kwT

NaruHina 17. Mai 2019

Wird auch heute noch gerne bei Frachtflugzeugen so gemacht...

plutoniumsulfat 15. Mai 2019

Ist mir bisher noch nicht untergekommen, auch wenn ich nicht täglich damit fahre.

Katharina... 15. Mai 2019

this! einer der es verstanden hat. Ich kauf mir das Auto ja nicht wegen dieser einen...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /