Neues zur Umlagefähigkeit der Kosten des Kabelfernsehens über die Miete und die Laufzeit von Mobilfunk-Verträgen haben zwei Bundesministerien vorgelegt.
Opal und Hytas waren in den 1990er Jahren eine hochmoderne Lösung der Telekom. Doch der Mangel an Fasern führte später zu Problemen und zum Austausch der Leitungen, erklärte Glasfaserhersteller Corning.
Update Mit verlustarmer Glasfaser werden immer wieder neue Übertragungsrekorde erreicht. Doch auch eine Glasfaser im Boden muss irgendwann ausgetauscht werden.
Telefónica will sein RAN zur Hälfte mit Huawei und Nokia bauen. Der Netzbetreiber will Planungssicherheit und hat vor, die Telekom und Vodafone zu überholen.
Glasfaser und der virtuelle Nodesplit sind laut Vodafone der Schlüssel für Gigabit im Kabelnetz. Telekom, Vodafone, Deutsche Glasfaser und Ewe Tel waren sich ansonsten bei Gigabit weitgehend einig.
Chinesische Unternehmen bei 5G ausschließen, weil China US-Hintertüren in US-Produkten nutzt - diese Argumentation zu den Juniper-Backdoors ist unbefriedigend und einseitig.
Andere Länder sind bei der Abschaltung des alten "Klingeldrahts" schon weiter und haben nationale Planungen angekündigt. Im Vectoring-Land Deutschland wird das noch auf lange Sicht nicht erwartet.
Der bisherige Vorstandschef Uwe Nickl und ein weiterer Manager verlassen kurzfristig die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser. Ein alter Bekannter von E-Plus übernimmt die Führung: Thorsten Dirks.
Eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln sichert den Netzbetreibern weniger Aufwand beim Prepaid-SIM-Verkauf. Die Bundesnetzagentur ging hier laut den Richtern zu weit.
Bundesinnenminister Seehofer lehnt ein Verbot von Huawei wie in Großbritannien ab. In Deutschland habe man nun ein gutes, ausgewogenes Ergebnis zur technischen Prüfung.
Die Deutsche Welle hat enorme Probleme durch Frequenzüberschneidungen von 5G mit ihren Programmen über C-Band-Satelliten. Das kostet 3 Millionen Euro Steuergeld.
Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Die britische Regierung will nach dem Ausschluss von Huawei ab 2027 den Wettbewerb wiederherstellen. Die Kosten der Netzbetreiber sind erheblich höher als 280 Millionen Euro.
Der Netzbetreiber BBV Deutschland hat einen neuen Besitzer und will mehr in den FTTH-Ausbau investieren. Doch im Raum Rhein-Neckar gibt es erhebliche Probleme.
Die Netzbetreiber standen in diesem Jahr unter Druck von der Bundesnetzagentur, durch den 5G-Start und die Coronapandemie. Darum wurde endlich etwas massiver ausgebaut.
Fünf der Anträge für 5G-Netze sind noch nicht genehmigt. Die übrigen wurden allesamt zugeteilt. Darunter sind auch einige interessante Namen wie Verizon oder Huawei.
Das Außenministerium von Heiko Maas wird kein Vetorecht zu Huawei erhalten. Die neue Kompromissformel sieht einen Ausschluss nur bei Beweisen für Hintertüren vor.
Bei der Versorgung einer Schule in einem Ausbaugebiet der Telekom mit FTTH gibt es Probleme mit der Bürokratie. Selbst dienstliche E-Mail-Adressen für alle Lehrer in Berlin lassen noch Jahre auf sich warten..