Obwohl es seit Jahren einen Standard für das sogenannte Cell Broadcast gibt, können wohl viele Handys in Deutschland die Nachrichten nicht anzeigen. Der Warntag wird deshalb verschoben.
/131Kommentare/Eine Analyse von Friedhelm Greis und Sebastian Grüner
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Die XL-Variante mit Datenflatrate der Telekom kostet 84,95 Euro. Die erste Partnerkarte kommt für 20 Euro dazu, die dritte und alle weiteren kosten 10 Euro.
Zwischen den Angaben der Bundesnetzagentur und der Telekom gibt es eine gigantische Abweichung. Der Netzbetreiber begründet das mit Funktürmen, Rechenzentren und Software.
Die Netzbetreiber sind mit den neuen Festlegungen zur weiteren Glasfaser-Förderung extrem unzufrieden. Alle gemachten Vorschläge seien nicht aufgegriffen worden.
Ein erfahrener Bahnausrüster aus Schottland hat ein eigenes System zur Internetversorgung in Zügen entwickelt. Es würde alles übertreffen, was die Deutsche Bahn plant.
Ein 2.000 km langes Hochgeschwindigkeitsnetz soll künftig 60 ägyptische Städte miteinander verbinden. Siemens liefert Züge, Infrastruktur und Signalsystem.
Bitkom-Präsident Berg meint, "ein Förderexzess treibt nur die Preise nach oben und bringt keinen einzigen zusätzlichen Breitbandanschluss". Doch warum sind die Milliarden nicht mehr gewollt?
Für 4,4 Milliarden US-Dollar hat Emirates Telecommunications Group 10 Prozent an Vodafone erworben. Der staatliche Konzern ist bekannt für seine Internet-Inhaltefilter.
Auf der nächsten Weltfunkkonferenz sollten alle offen für Neues sein, fordert die Cheflobbyistin von Telefonica Deutschland. Was sie wirklich meint, wird in einem Positionspapier deutlicher.