Österreich: Deutsche Telekom kauft weitere TV-Kabelnetze hinzu

Magenta Telekom erwirbt zwei lokale Koaxialnetzbetreiber. Damit kommen 6.700 Haushalte ins Netz der Telekom.

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Gigabit-Internet von Magenta Telekom
Gigabit-Internet von Magenta Telekom (Bild: Magenta Telekom / Karo Pernegger)

Die Deutsche Telekom hat über ihre österreichische Landestocher Magenta Telekom zwei weitere TV-Kabelnetzbetreiber gekauft. Das gab Magenta Telekom am 12. Januar 2022 bekannt. Die lokalen Koaxialnetzbetreiber heißen AURA/GFI und Rudolf Geiger & Co/Kabel-TV Seefeld und versorgen 5.500 Haushalte und Betriebe in Niederösterreich, sowie etwa 1.200 Haushalte und Betriebe in Tirol. Angaben zum Preis wurden nicht gemacht.

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Obwohl Magenta Telekom die beiden Unternehmen als "lokale Glasfaser-Netzbetreiber" bezeichnet, zeigen deren Produkte im Upload, dass es sich um Koaxialnetze handelt, bei denen Glasfaser bis zum Fiber Node reicht, danach führt Koax weiter. In einem Wiener Wohnhaus konnte Magenta Telekom im September 2021 2,2 Gigabit pro Sekunde im Download und 554 MBit/s im Upload bei einem Feldtest in seinem Netz ausweisen. Volker Libovsky, CTIO bei Magenta Telekom, sagte: "Unsere Glasfaser rückt immer näher an unsere Kunden heran. Derzeit im Schnitt auf 250 Meter, in Zukunft auf maximal 100 Meter."

Die durch Magenta Telekom gekauften Netze befinden sich in Niederösterreich, in den Gemeinden Bad Vöslau, Baden, Enzesfeld-Lindabrunn, Kottingbrunn, Leobersdorf, Leopoldsdorf, Siebenhaus, Unterwaltersdorf, Vösendorf und Wiener Neudorf. In Tirol ist es die Gemeinde Seefeld in Tirol und in ihrer Umgebung die Ortsteile Auland, Gschwand und Krinz.

Das Netz in Niederösterreich werde in den nächsten Jahren um 1.500 neue Anschlüsse in Neubauten der AURA-Hausverwaltung erweitert.

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