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Vodafone und Sony:
Der (Alb)-Traum vom ferngesteuerten Taxi

Vodafone und Sony haben von Japan aus ein Auto in Deutschland ferngesteuert. Sinnvolle Alternative zum autonomen Fahren oder nur eine Marketing-Gag?
/ Friedhelm Greis
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Der ferngesteuerte Sony Vision-S02 auf der Teststrecke in Aldenhoven (Bild: Vodafone)
Der ferngesteuerte Sony Vision-S02 auf der Teststrecke in Aldenhoven Bild: Vodafone

Wenn es darum ging, die Vorteile des neuen Mobilfunkstandards 5G zu begründen, bemühten Mobilfunkprovider in den vergangenen Jahren meist dessen Einsatz beim vernetzten und autonomen Fahren. Eine breitbandige Kommunikation in "Echtzeit" , wie es immer wieder hieß, solle den Verkehr sicherer machen und selbstfahrende Autos erst ermöglichen.

Doch nun, da es mit dem autonomen Fahren nicht so richtig vorwärts geht, propagieren Vodafone und Sony noch eine andere Möglichkeit: Taxifahrer sollen Autos künftig aus der Ferne manövrieren.

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